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Yoga-Special: Die schönsten Outfits und Equipments für Yoga mit Stil

Im Einklang mit Körper, Geist und Seele – Yoga hat sich im Lockdown zum Workout-Favoriten etabliert. Es wird gerne zur Entspannung und als Ausgleich zum Alltag, aber auch als formendes Stay-Fit-Programm genutzt, um die Tiefenmuskulatur zu festigen und eine athletische Figur zu bekommen. Mit einem neuen Yoga-Outfit, der richtigen Matte und stylischem Zubehör macht die Yogastunde doppelt Spaß! Egal ob zuhause oder an der frischen Luft.

Yoga-Fashion
Eins sein mit Körper, Geist und Seele Foto: Plainpicture

Yoga ist Workout und Entspannung in einem

Die Yoga-Lehre hat ihren Ursprung in Indien und wird seit Tausenden von Jahren weitergetragen. Es ist das älteste System zur persönlichen Entwicklung des Menschen, das den Körper, den Geist und die Seele vereint. Eine Yogastunde umfasst sowohl körperliches Workout und Atemtechniken als auch Konzentrationsübungen und Meditation. Dabei geht es im Yoga nicht nur um die Dehnung und Kräftigung der Tiefenmuskulatur, sondern auch um die Mobilisation der Gelenke, der Wirbelsäule und des gesamten Knochengerüstes.

Neben den richtigen Übungsabläufen ist die räumliche Umgebung wichtig, um voll und ganz abtauchen zu können. Der Raum sollte gut durchläuftet (Fenster auf!), ruhig und ungestört sein und die Fläche frei geräumt. Bei wärmeren Temperaturen bieten sich Outdoor-Sessions an – wer keinen Garten zur Verfügung hat, findet den idealen Platz auf einer Wiese oder Waldlichtung, am See oder auf einem SUP-Board.

Yoga im Freien
Ob im Urlaub oder zuhause: Yoga im Freien vitalisiert Körper und Geist Foto: Plainpicture

Das richtige Yoga-Outfit

Die Leggings oder Yoga-Pants und das Top müssen nicht nur flexibel und bequem sein, sondern sollten zudem die Muskulatur warm halten und Feuchtigkeit nach außen transportieren. Hier unsere Favoriten, die durch ihre Farben und Muster nicht nur im Trend liegen, sondern auch zu mehr Yoga motivieren. 

Yogamatten

Die Yogamatte ist das wohl wichtigste Hilfsmittel beim Yoga-Workout. Sie soll die Achtsamkeit des Yogas verkörpern und ist nicht nur die Basis aller Übungen, sondern gibt dank der rutschfesten, gepolsterten Oberfläche zudem optimalen Halt. Bei langsamen Bewegungsabläufen, besonders langen Sessions oder kaltem Boden empfiehlt sich eine Yogamatte mit Woll- oder Baumwollbeschichtung – oder mit integrierter Heizung.

Yoga-Block

Yoga-Blöcke bestehen aus Kork und/oder Schaumstoff und beweisen sich als Allrounder, da sie bei vielen Übungsvarianten einsetzbar sind. Sie helfen dabei, die Balance zu halten und dienen bei einigen Übungen auch als Verlängerung der Arme.

Yoga-Bolster

Der Bolster ist ein spezielles Yoga-Kissen. Rund, halbmondförmig, länglich oder eckig – als Sitzerhöhung hilft er, die Wirbelsäule aufzurichten, unter dem Rücken kann er für eine angenehme Brustöffnung oder Rückenbeuge sorgen und in die Kniekehlen gelegt entlastet er außerdem den unteren Rücken.

Yoga-Gurt

Der Yoga-Gurt ist bei Dehnübungen besonders gut einsetzbar. Er kann die Beweglichkeit der Schultern trainieren, gibt Halt, unterstützt die Balance und unterstützt Kraftübungen. Je enger man greift, desto anstrengender wird es. 

Yoga-Trinkflaschen

Trinken, trinken, trinken – dass man generell am Tag mindestens zwei Liter Wasser trinken sollte ist klar! Wer aber Yoga in seinen Alltag integrieren möchte, sollte den Körper mit einem Extra an Flüssigkeit versorgen. Ob fürs Yoga zuhause oder bei sonnigem Wetter an der frischen Luft, diese Edelstahl-Flaschen halten das Wasser über mehrere Stunden erfrischend kalt.

MADAME.de-Tipp: Um Verletzungen vorzubeugen und schnell Fortschritte zu machen, sollten (vor allem Anfänger) sich an die Anleitungen professioneller Yoga-Tutorials auf Instagram oder Youtube halten. Beliebte Yoga-Trainer und -Influencer sind etwa Mady Morrison, Kerri Verna und Caitlin Turner.