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Was hilft gegen Cellulite? Die besten Hausmittel, Tipps und Tricks gegen Orangenhaut

Fast jede Frau hat sie, keine Frau mag sie: Cellulite. Mit dem Alter werden die kleinen Dellen in der Haut stetig mehr. Hier kommen 5 Tipps und Tricks gegen Orangenhaut

Eine Frau beim Tauchen im Pool
Schwimmen ist die perfekte Sportart, um Cellulite den Kampf anzusagen iStock

Was ist Cellulite und wie entsteht sie?

Cellulite sind kleine Dellen in der Haut, die von ihrer Struktur her an die Oberfläche von Zitrusfrüchten erinnern. Daher spricht man auch oft von Orangenhaut. Sie entstehen durch natürliche Fetteinlagerungen in der Unterhaut, der tiefsten Schicht unserer Haut. Dort befindet sich das Unterhautfettgewebe. Es schützt gegen Kälte und die Organe und Knochen vor Stößen. Ist das Bindegewebe rund um dieses Fettgewebe jedoch zu schwach, drücken sich die Fettpölsterchen durch bis zur obersten Hautschicht und hinterlassen die typischen Dellen.  

Welche Faktoren beeinflussen Cellulite?

Hormonhaushalt: Hormone wie Östrogen sorgen dafür, dass der weibliche Körper genug Fettreserven bildet und das Bindegewebe gestärkt wird. Mit dem Alter verringert sich der Anteil des Hormons, sodass dieser Effekt verloren geht. Das Bindegewebe wird schwächer, die Dellen treten mehr hervor.

Gene: Wenn Sie zu stärkerer, ausgeprägter Cellulite neigen, dürfen Sie gerne auch mal auf die Gene schimpfen. Denn die beeinflussen ebenfalls, wie sehr man von Cellulite betroffen ist. Asiatinnen haben so beispielsweise weniger Cellulite als Europäerinnen, da ihr Bindegewebe von Natur aus fester ist.

Gewichtszunahme: Bei Übergewicht sind die Fettzellen vergrößert, wodurch das Unterhautfettgewebe anschwillt und gegen die Oberhaut drückt. Cellulite tritt so ausgeprägter auf. 

Tipps und Tricks gegen Cellulite

1. Lymphdrainage

Manuelle Lymphdrainagen, bei denen Wassereinlagerungen aus dem Gewebe massiert werden, regen den Stoffwechsel an und lassen die Fettpolster kleiner werden. Kurzfristig kann das Cellulite verringern. Die Lymphdrainage sollte in jedem Fall vorher mit dem Hausarzt abgesprochen und nur von Fachpersonal durchgeführt werden.

2. Bewegung

Um Übergewicht und damit Cellulite zu vermeiden, sollten Sie sich regelmäßig bewegen und Sport treiben. Da Orangenhaut häufig an Oberschenkeln und Po auftritt, sollten Sie ihre Gesäßmuskulatur trainieren, um die Haut zu straffen. Gute Sportarten, die bei Cellulite helfen sind Schwimmen, Radfahren, Joggen oder Tanzen. Wer ein von Natur aus schwaches Bindegewebe darf sich gerne beim Yoga austoben.

3. Die richtige Ernährung

Vollkornprodukte und Nüsse enthalten viel Vitamin E, welches sich positiv auf das Bindegewebe auswirkt. Vitamin C stärkt das Unterhautgewebe und sorgt somit ebenfalls dafür, dass Orangenhaut weniger sichtbar wird.

4. Kaffee-Peeling

Ein tolles Hausmittel gegen Cellulite ist ein Kaffeepeeling aus Kaffeesatz und Olivenöl. Dieses enthält viel Koffein, einen Wirkstoff, der in diesem Fall zwar nicht wach macht, aber die oberen Hautschichten strafft. Zwei Mal pro Woche sollte das Gemisch auf die betroffenen Stellen aufgetragen werden.

5. Bürstenmassage

Eine gute Durchblutung ist eines der besten Mittel gegen Cellulite. Anregen können Sie diese, in dem sie die Orangenhaut morgens vor dem Duschen mit einer hochwertigen Bürste aus Naturfasern behandeln und in kreisenden Bewegungen massieren. So werden Gewebeflüssigkeiten schneller abtransportiert und Ihre Haut wird spürbar glatter. 

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