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Vegan leben: 6 Irrtümer über den Lebensstil

Immer mehr Menschen stellen ihr Leben auf veganes Essen um. Trotzdem kursieren immer noch viele skurrile Mythen über den Lebensstil

Frau hält Gemüse
6 Irrtümer über veganes Leben iStock

Vor fünf Jahren wurden Veganer belächelt und mit ihrem Vorhaben, die Welt ein Stück weit zu verbessern, zum Teil für verrückt erklärt. Als Vegetarier einfach nur auf Fisch und Fleisch zu verzichten ist das eine, jedoch gänzlich auf tierische Produkte wie Käse, Milch und Eier zu verzichten, schien unmöglich. Dank ersten Erfolgen, kreativen Rezeptentwicklern und immer neuen Innovationen in Ersatzprodukten wächst der Zuspruch.

Dennoch gibt es weiterhin viele Vorurteile und etliche Mythen über den Lebensstil. Mit sechs von ihnen räumen wir jetzt auf:

6 Irrtümer über den veganen Lebensstil

1. Vegan sein rettet den Planeten nicht

Das vernichtende Argument vieler Fleischliebhaber stimmt so nicht ganz. Natürlich kommt es auf den bewussten Lebensstil aller an, um die Welt und das Klima zu retten. Dennoch ist bewiesen, dass der CO2-Fußabdruck bei Veganern deutlich kleiner ist, als bei konsequenten "Normalessern".

2. Veganes Essen ist teurer

Dass veganes Essen immer gleich teurer sein muss, weil es aufwendiger produziert werden muss, ist falsch. Bei tierfreien Produkten wird auf eine gewisse Qualität geachtet, die vergleichbar mit dem Bio-Siegel sind. Dies hat einen gewissen Preis, den Sie jedoch auch bei anderen Produkten in gleicher Kategorie bezahlen. Alles andere sollte zu denken geben ...

3. Veganer können kein Brot essen

Auch diese Aussage stimm nicht, denn in Brot muss nicht zwingend Ei, Milch und Co. enthalten sein. Achten Sie darauf, dass die Bäcker kein Honig, Schweineschmalz oder Milchpulver verwendet haben und Sie können problemlos zu Dinkel-, Vollkorn und Roggenbrot greifen - oder selber backen.

4. Honig ist in einer veganen Ernährung erlaubt

Der süße Nektar der Bienen wird zu den tierischen Produkten gezählt, sprich von Tieren hergestellt. Nur weil wir Bienen nicht melken wie Kühe, ist es trotzdem gegen den veganen Lebensstil. Greifen Sie stattdessen lieber zu Agavendicksaft.

5. Ein veganer Lebensstil ist ungesund

Dass Veganer ständig zum Arzt gehen müssen und haufenweise Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen, ist ein weiterer Mythos. Jeder Mensch muss für sich selbst eine ausgewogene Balance an wichtigen Energiequellen finden und ob diese aus Fleisch oder Pflanzen stammen, entscheidet nicht über den Gesundheitszustand.

6. Veganer sind schwächer als Fleischesser

In einem Stück Fleisch steckt nicht mehr umgesetzte Energie als in einer Salat-Bowl mit Quinoa, Gemüse und Tofu. Auch der Gefühlszustand und Körperhaushalt können am Konsum nicht ausgemacht werden. Wer von beiden fitter ist, macht nicht alleine die Ernährung aus, sondern auch der Sport - und hier zählt: Wer sich bewegt, gut ernährt und auf sich achtet, liegt vorn.

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