MADAME wird geladen...

Die unglaublichsten Plätze der Welt

Es gibt ein paar Plätze auf dieser Welt, die muss man gesehen haben im Leben. Einfach, weil man sonst kaum glauben kann, dass es sie tatsächlich gibt. Hier sind unsere Favoriten!

Atacamawüste
Atacamawüste (1/26) Thinkstock

Atacamawüste

Das ist nicht gephotoshopped: Das Gestein im Canyon der südamerikanischen Atacamawüste, dem trockensten Fleck auf der Welt, ist rötlich und sieht bei Sonnenschein aus wie ein Set aus einem Wes-Anderson-Film.

Lenticularis-Wolken
Lenticularis-Wolken (2/26) Thinkstock

Lenticularis-Wolken

Ein Naturspektakel, das Menschen an UFOs glauben ließ: Lenticularis-Wolken (Altocumulus) wirken durch ihre klar definierten Ränder wie Fremdkörper im Himmel.Dieses besonders schöne zweischichtige Exemplar war über dem Mount Shasta in Kalifornien zu sehen.

Eishöhle im Vatnajökull-Gletscher
Eishöhle im Vatnajökull-Gletscher (3/26) Thinkstock

Eishöhle in Island

Ca. 2.500 Jahre ist der Vatnajökull, Islands größter Gletscher alt, und unter seinen tiefblauen Zungen bilden sich immer wieder neue Ice Caves, die bis zu 100 Meter tief werden und besichtigt werden können.

Ein Muss für Eis-Liebhaber!

Encontro das Aguas
Encontro das Aguas (4/26) Thinkstock

Encontro das Aguas

In Brasilien gibt es einen Flusslauf, in dem sich zwei Flüsse treffen, die sich nicht vermischen, das Encontro das Aguas (Treffen der Wasser).

In der Nähe von Manaus treffen der Rio Solimões und der Rio Negro aufeinander: Aufgrund ihrer unterschiedlichen Wasserbeschaffenheit, die u.a. in der auffälligen Färbung zu sehen ist, fließen die beiden Flüsse elf Kilometer nebeneinander her, bis sie sich endlich vermischen.

Dieses Naturphänomen entsteht durch unterschiedliche pH-Werte, Fließgeschwindigkeit und Temperatur.

Abraham Lake
Abraham Lake (5/26) Thinkstock

Abraham Lake

Im kanadischen Alberta wird man Zeuge dieses Schauspiels: Der Lake Alberta ist zwar ein künstlich angelegter See - aber nicht minder spektakulär. Was aussieht wie kleine Kristalle, ist in Wirklichkeit gefrorenes Methangas.

Biolumineszenz
Biolumineszenz (6/26) Thinkstock

Biolumineszenz

Ein Strand wie ein Sternenhimmel: Biolumineszenter Plankton sorgt für das märchenhafte Funkeln am maledivischen Strand. Ein kleines Naturwunder, das schöner ist als jeder Disney-Film.

Salar de Uyuni
Salar de Uyuni (7/26) Thinkstock

Salar de Uyuni

Der Salar de Uyuni ist ein Salzfeld in Bolivien. Fällt Regen auf die mehrere tausend Quadratkilometer große Fläche, verwandelt sich die Salzpfanne in einen riesigen Spiegel. Der Effekt: Himmel überall!

Lake Hillier
Lake Hillier (8/26) ddp Images

Lake Hillier

Wer den australischen Lake Hillier zum ersten Mal sieht, kann seinen Augen kaum trauen. Denn der See ist, ja, pink! Warum das so ist, konnte noch nicht abschließend geklärt werden. Wissenschaftler gehen aber davon aus, dass die pinke Farbe des Salzsees aus einer Mischung von Bakterien und Algen im Wasser kommt. Schön anzusehen ist der Lake Hillier aber auch ohne genaue Erklärung.

Antelope Canyon
Antelope Canyon (9/26) Thinkstock

Antelope Canyon

Antelope Canyon in Arizona (USA) sieht aus wie eine riesige Skulptur. Trifft das Sonnenlicht auf die roten Sandsteinwände, leuchtet der Canyon in atemberaubenden Farben.

Tipps für einen Trip nach Chicago.

Fly Geysir in Nevada
Fly Geysir in Nevada (10/26) ddp Images

Fly Geysir in Nevada

Wie ein Set aus einem Fantasyfilm: Der Fly Geysir ist mit seiner kuriosen Form ein skurriler Hingucker in der ansonsten unspektakulären Landschaft.

Der Geysir entstand in dern 60er Jahren durch ein nicht richtig geschlossenes Bohrloch: Mit dem aufsteigenden Grundwasser wurden Mineralien nach oben befördert, die sich am Ausgang des Bohrlochs ablagerten. Die Färbung erhält der Fly Geyser durch die Mineralien, Mikroorganismen und Algen, die sich auf der Oberfläche bilden.

Da sich der Fly Geysir auf Privatgrundstück befindet, kann man ihn leider nicht besichtigen.

Tor zur Hölle: Krater von Darvaza
Tor zur Hölle: Krater von Darvaza (11/26) ddp Images

Tor zur Hölle: Krater von Darvaza

Ein wahrlich furchteinflößender Anblick, der sich in der turkmenischen Wüste Karakum bietet: Mitten in der trockenen Ödnis klafft ein riesiges Loch, aus dem es Tag und Nacht brennt - das Tor zur Hölle.

Der Krater von Derweze entstand in den 70er Jahren durch Bohrungen auf der Suche nach Erdgas und das Zusammenbrechen der Bohrplattform. Damit das giftige Methan-Gas nicht ungehindert ausströmt, beschloss man, es zu verbrennen. Ursprünglich gingen die Geologen davon aus, dass das Methan-Vorkommen innerhalb weniger Tage aufgebraucht sein würde und das Feuer erlöschen werde.

Perito Moreno Gletscher
Perito Moreno Gletscher (12/26) Thinkstock

Perito Moreno Gletscher

Ein Land, das alle Klimazonen in sich vereint: Während im Nordosten von Argentinien tropische Verhältnisse herschen, befindet sich im südlichen Patagonien der einzige Gletscher der Welt, der nicht schrumpft, sondern wächst.

Elafonissi: rosafarbener Strand
Elafonissi: rosafarbener Strand (13/26) Thinkstock

Elafonissi Beach

Der rosafarbene Strand von Elafonisi, einer kleinen Insel bei Kreta, ist eine beliebte Touristen-Attraktion. Der ungewöhnlich gefärbte Sand entsteht durch tote Korallen und die große Anzahl von roten und rosafarbenen Muscheln, die vom Meer zu Sand gespült werden.

Polarlicht
Polarlicht (14/26) Thinkstock

Polarlicht

Das Polarlicht gehört zu den wohl schönsten Naturphänomenen auf der Erde. Es ensteht wenn geladene Teilchen des Sonnenwindes auf die Erdatmosphäre treffen. Wer es sehen will, der muss in den hohen Norden reisen und dann noch ein wenig Glück haben. Aber es lohnt sich!

Tipps für eine Reise ins norwegische Bergen.

The Wave
The Wave (15/26) Thinkstock

The Wave

Wie gemalt! The Wave liegt im Coyote Buttes, einem Plateau auf der Grenze der Bundesstaaten Utah und Arizona in den USA. Der rote Sandstein ist durchzogen von Linien in unterschiedlichen Farben und hat durch Wind und Wetter seine sanft geschwungene Form bekommen - daher wohl auch der Name.

Nordlicht
Nordlicht (16/26) ddp Images

Nordlicht

Tritt das Polarlicht am Nordpol auf, wird es Nordlicht genannt. Die Farbschattierungen reichen von fast weißem Nordlicht über grüne bis hin zu roten Lichtstreifen.

Longji-rice-terraces-china
Longji-rice-terraces-china (17/26) Thinkstock

Longji Reisterrassen

Die Longji Reisterrassen im chinesischen Guilin gehören zu den Attraktionen für Touristen in China. Je nach Jahreszeit schimmern sie silbern, sind schneebedeckt oder leuchtend grün oder gelb. Da fällt die Entscheidung, was die schönste Variante ist, doch ziemlich schwer.

Tianzi-Gebirge
Tianzi-Gebirge (18/26) ddp Images

Tianzi Gebirge

Das Tianzi Gebirge in China sieht aus wie eine verwunschene Märchenlandschaft. Die bizarr geformten Felsen ragen hunderte Meter in den Himmel. Nichts für Menschen mit Höhenangst.

Iguazu
Iguazu (19/26) ddp Images

Iguazu

An der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien liegen die Iguazu Wasserfälle. Insgesamt mehrere hundert kleine und große Wasserfälle liegen hier auf etwa drei Kilometeren verteilt. Der Blick auf die Wassermassen von Iguazu ist atemberaubend - die Geräuschkulisse allerdings auch.

Pamukkale
Pamukkale (20/26)

Die Kalkterrassen von Pamukkale

Über Jahrtausende haben Kalk-Sedimente die Sinter-Terrassen von Pamukkale gebildet, einer der größten Touristen-Attraktionen der Türkei.

Leuchtend weiß und milchig-türkis gehören die Kalksinter-Becken von Pamukkale seit den 80ern zum Unesco-Welterbe.

Deadvlei
Deadvlei (21/26) Thinkstock

Deadvlei

Das Deadvlei liegt in der Wüste Namib. Aus der Komination von Wüstensand, Bäumen und diesem unglaublich blauen Himmel ergibt sich ein Bild wie aus einer anderen Welt.

Zhangye Danxia
Zhangye Danxia (22/26) ddp Images

Zhangye Danxia in China

Wie beeindruckend Sandstein aussehen kann, sieht man auch in China. Durch abgelagerte Mineralien und farbigen Sandstein sind in Zhangye Danxia bunte Streifenmuster entstanden.

Huanglong
Huanglong (23/26) Thinkstock

Huanglong

Auch im Nationalpark Huanglong im südwestchinesischen Sichuan sind tausend Jahre alte Kalksinter-Becken eingebettet in grüne Wälder umgeben von pittoresken Wasserfällen zu besichtigen.

Grand Prismatic Spring
Grand Prismatic Spring (24/26) Thinkstock

Grand Prismatic Spring

Unglaublich aber wahr: Dieses Foto entstand im Yellowstone National Park in den USA. Zu sehen ist die so genannten "Grand Prismatic Spring", die drittgrößte Thermalquelle der Erde. Einzellige Mikroorganismen sorgen für die atemberaubende Farbe, die Tiefe von 49 Metern verursacht das Tiefblau in der Mitte.

Chand Baori
Chand Baori (25/26) Thinkstock

Chand Baori

Chand Baori ist ein Stufenbrunnen im indischen Rajasthan. Der über tausend Jahre alte Brunnen ist so gebaut, dass Dorfbewohner von allen Seiten an das kostbare Wasser gelangen können.

Dallol Volcano
Dallol Volcano (26/26) Thinkstock

Dallol Volcano

Ein entlegener Schauplatz, der an Außergewöhnlichkeit kaum zu überbieten ist: Das Geothermalgebiet Dallol liegt im Nordosten Äthiopiens, einer Gegend, in der die höchsten durchschnittlichen Jahrestemperaturen der Erde aufgezeichnet wurden. Das Vulkangebiet hat eine Größe von rund vier Quadratkilometern.

var premium1Fallback = mobile_premium1Fallback = '
MADAME - jeden Monat neu
MADAME Magazin

MADAME - jeden Monat neu

';var premium2Fallback = mobile_premium2Fallback = '
Folgen Sie MADAME auf Instagram
Instagram

Folgen Sie MADAME auf Instagram

';var premium3Fallback = mobile_premium3Fallback = '
Alle aktuellen Trends im MADAME Newsletter
Newsletter

Alle aktuellen Trends im MADAME Newsletter

';
var basic1Fallback = mobile_basic1Fallback = '
Trends und News bei MADAME auf Facebook
Facebook

Trends und News bei MADAME auf Facebook

';var basic2Fallback = mobile_basic2Fallback = '
MADAME gibt’s auch bei Flipboard
Flipboard

MADAME gibt’s auch bei Flipboard

';var basic3Fallback = mobile_basic3Fallback = '
Besuchen Sie MADAME auf Pinterest
Pinterest

Besuchen Sie MADAME auf Pinterest

';