MADAME wird geladen...
Reise

Umbrien: 5 Lieblingsadressen von Modeunternehmer Mario Filippi Coccetta

Modeunternehmer Mario Filippi Coccetta lebt und arbeitet in Umbrien – wo er in regionales Handwerk investiert. Hier verrät er die Lieblingsadressen in seiner italienischen Heimat

Der Ort Trevi in Umbrien liegt inmitten von grünen Wäldern und Feldern auf einem Hügel
Umbrien ist geprägt durch seine hügelige grüne Landschaft iStock

Umbrien-Tipps von Mario Filippi Coccetta

1. Inspiration: Die Basilika San Francesca in Assisi ist dem heiligen Franziskus von Assisi gewidmet. Hier genieße ich Momente der Ruhe und Besinnung.

Die Basilika San Fracesca in Assisi mit grüner Wiese und dem Meer im Hintergrund
Die Basilika San Francesca ist ein wahrer Touristenmagnet in Assisi i Stock

2. Überraschung: Mein Lieblingshotel ist das „Palazzo Bontadosi“ in Montefalco: Die moderne Inneneinrichtung clasht gekonnt mit den alten Gemäuern. Das hauseigene Spa ist sogar in eine mittelalterliche Kellerei gebaut worden.

3. Kunstvoll: Die Tradition der handgemachten Keramiken aus dem Ort Deruta reicht bis in die Renaissance zurück – immer ein schönes Mitbringsel!

Keramik-Teekanne und Tassen aus Deruta in Umbrien
Die Keramik aus Deruta wird kunstvoll in Handarbeit verziert und gerne als Geschenk aus Umbrien mitgebracht

4. Woweffekt: Die Festung Rocca Albornoziana von Spoleto thront auf einem Hügel, von dort hat man eine phänomenale Aussicht ins Grüne.

5. Buon Appetito: Das „Cavaliere“ in Foligno gehört zu meinen Lieblingsrestaurants. Chefkoch Gian Luca Martellini serviert täglich das Beste aus der Region: Tagliata al rosmarino, Carpaccio marinato oder Gnocchi al Sagrantino.

Wer ist Mario Filippi Coccetta?

Der Italiener gründete 1985 mit seinem Bruder Giacomo die Marke Fabiana Filippi. Entspannte Eleganz und diskreter Luxus definieren die Markenphilosophie, die sich am Qualitätsbewusstsein italienischer Handwerkskunst orientiert. Neben Mode wird auch ein hauseigenes Olivenöl produziert, das „Olio Filippi“. Wenn seine umbrische Heimat ein Song wäre, wie würde er dann klingen? Nach weißen Wolken, nach „Nuvole Bianche“ von Ludovico Einaudi, schwärmt Signore Filippi.

Dieser Artikel erschien erstmals im MADAME Magazin 02/19

var premium1Fallback = mobile_premium1Fallback = '
';var premium2Fallback = mobile_premium2Fallback = '
';var premium3Fallback = mobile_premium3Fallback = '
';
var basic1Fallback = mobile_basic1Fallback = '
';var basic2Fallback = mobile_basic2Fallback = '
';var basic3Fallback = mobile_basic3Fallback = '
';