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Royals

Traurige Nachricht aus dem Palast: Die Queen ist am Boden zerstört

Die Queen hat einiges durchgemacht in letzter Zeit. Wie sehr sie die Ereignisse und Entscheidungen verletzt haben? Wir verraten es Ihnen

Die Queen ist am Boden zerstört
Traurige Nachricht aus dem britischen Königshaus Getty Images

Ein Skandal folgt dem nächsten

Erst gerät Prinz Andrew mit Missbrauchsvorwürfen und dem Epstein-Skandal in die Schlagzeilen, dann lassen Harry und Meghan ihren Rücktritt von den royalen Pflichten via Instagram verkünden und dann lässt sich erst der älteste Enkel der Queen nach 12 Jahren Ehe scheiden und dann auch noch der Neffe der Queen nach 25 Jahren Ehe. Klar, dass das für eine 93-jährige Frau kein Zuckerschlecken ist. Vor allem nicht, wenn es sich nicht nur um private Angelegenheiten handelt, sondern wenn die Familie so präsent wie wohl keine zweite in der Öffentlichkeit steht und man nebenher auch noch das Oberhaupt des Commonwealth ist. 

Die "Queen ist am Boden zerstört", heißt es von der Royal-Expertin und Journalistin Camilla Tominey in der ZDF-Doku "Ärger im Buckingham Palast - Die Queen und die liebe Familie". 

Die Queen zwischen Tradition und Moderne

In der Dokumentation zeichnet der Sender die Ereignisse der vergangenen Jahre im britischen Königshaus nach. Klar ist da auch ein ganz zentrales Thema der Rücktritt von Meghan und Harry aus ihren royalen Pflichten. Genauso wie sich die Queen in ihrer gesamten Zeit als Regentin - 67 Jahre - zwischen Tradition und Moderne den Weg schlug, regelte sie auch den Megxit. Harry und Meghan mussten ihre Titel abgeben und sich an die Regeln der Queen halten. Trotzdem ließ sie auch verlauten, dass sie die Entscheidung des Paares nachvollziehen könne. Doch Camilla Tominey weiß, wie sich die Queen wirklich fühlen muss: "Wir erfahren selten, wie sich die Queen wirklich fühlt. Aber wenn es aus dem Palast heißt, sie sei verletzt und enttäuscht, können wir daraus schließen, die Queen ist am Boden zerstört." Ein besonders harter Schlag war dabei nicht die Entscheidung des Paares selbst, sondern die Tatsache, dass die Queen wohl tatsächlich davon aus dem Fernsehen erfuhr.

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