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10 Superfoods für die Einkaufsliste

Manchmal kann alles so einfach sein: Mit nur einer einzigen Zutat den Stoffwechsel ankurbeln, gegen freie Radikale ankämpfen und ein bisschen Anti Aging betreiben. Klingt doch verlockend! Diese zehn Superfoods dürfen daher künftig nicht auf unserem Speiseplan fehlen!

Superfood
Superfood (1/12) Thinkstock

10 Superfoods für die Einkaufsliste

Anscheinend können sie ein bisschen mehr als alle anderen: So genannte Superfoods sind sprichwörtlich in aller Munde. Doch was macht ein Lebensmittel eigentlich zum "Superfood"? Und welche Wirkung haben die Zutaten? Wir zeigen Ihnen hier acht Superfoods, die Sie nicht ignorieren sollten!

Moringa
Moringa (2/12) Thinkstock

Moringa

Sie gehört wohl zu den gesündesten Pflanzen der Welt: Moringa gilt als das Superfood schlechthin, schließlich liefert es natürliches Vitamin A und C, versorgt den Körper mit Calcium und Eisen und ist reich an natürlichen Antioxidantien. Ob als Tee, Pulver, Samen, Öl oder in Form von Tabletten - Moringa soll der Zellalterung entgegenwirken und die Haut länger frisch und prall erscheinen lassen.

"Wer bislang noch nicht von der Wirkung von Moringa überzeugt war, wird es vielleicht jetzt sein. Moringa enthält siebenmal so viel Vitamin C wie Orangen, viermal so viel Calcium wie Milch, viermal so viel Vitamin A wie Karotten und dreimal so viel Kalium wie Bananen. Letzteres ist das wichtigste intrazelluläre Kation, das an den physiologischen Prozessen in jeder Zelle beteiligt ist", erklärt Sandro Russo, Gründer der Firma Terra Elements, die sich auf ausgewählte Superfoods spezialisiert hat. Will heißen: Moringa steht auf unserer nächsten Einkaufsliste!

Kokosöl
Kokosöl (3/12) Thinkstock

Kokosöl

Auch Kokosöl kann wahre Wunder bewirken - dabei muss man dieses Superfood nicht einmal zu sich nehmen! Wer vor dem Schlafengehen etwas Kokosöl in der Hand erwärmt und damit Gesicht, Arme und Beine einmassiert, wird schnell merken, dass die Haut mit einer Extraportion Feuchtigkeit versorgt wird. Und vom Duft allein brauchen wir nicht zu schwärmen ...

Angeblich soll Kokosöl auch gegen Herpes und Cellulite helfen und dank seiner antibakteriellen Wirkung vor Keimen schützen. Wer über trockene, strapazierte Haare klagt, kann ebenfalls Kokosöl verwenden: Eine Kur, die etwa eine Stunde einwirken soll, sorgt für eine geschmeidig glänzende Mähne.

Kaffee-Peeling selber machen
Kaffee-Peeling selber machen (4/12) Thinkstock

Kaffee-Peeling mit Kokosöl selber machen

Ein neuer Beauty-Trend, der gar nicht so neu ist: Koffein wird schon lange von der Kosmetik-Industrie als natürlicher Haut-straffender und abschwellender Wirkstoff in Cellulite- und Augencremes eingesetzt. Koffein hilft außerdem beim Abbau von Körperfett, in dem es das Enzym Triacylglycerol-Lipase aktiviert, das Fettzellen spaltet und Fettsäuren freisetzt, die vom Körper abgebaut werden können.

Ein Peeling mit gemahlenem Kaffee entfernt nicht nur abgestorbene Hautschüppchen, sondern fördert mit der Durchblutungs-anregenden Wirkung von Koffein auch die Bildung von neuen Hautzellen an und kann damit Hautrötungen, Akne, Pigmentflecken und Dehnungsstreifen mildern.

Kokosöl wirkt feuchtigkeitsspendend, die enthaltene Laurinsäure wirkt außerdem antibakteriell. Naturbelassener Honig ist mit seinen anti-entzündlichen Eigenschaften ebenfalls ein bewährtes Naturprodukt zur Pflege von irritierter Haut.



Kaffee-Peeling mit Kokosöl und Honig

1 Teil Kokosöl in Bio-Qualität

1,5 Teile Kaffeesatz

naturbelassener Honig (ca. 1 gehäufter EL auf 1 Cup Kaffee)

optional:

1 EL natürliches Gesichtsöl für den Extrakick Pflege oder Anti-Aging (Mandelöl, Traubenkernöl, Rosenöl oder Teebaumöl)

1/2 TL Zimt (für einen noch leckereren Geruch, wirkt außerdem astringierend)

Kokosöl und Honig bei geringer Hitze schmelzen und mit dem Kaffeesatz (Espresso aus der Cafetiere ist ebenfalls geeignet) und ggfs den optionalen Zutaten in einer Schüssel vermischen. Peeling in ein Einmachglas füllen und im Kühlschrank aufbewahren.

Vor der Anwendung Kaffee-Peeling löffelweise aus dem Glas entnehmen und für eine bessere Handhabung in einer Schüssel auf Zimmertemperatur erwärmen lassen.

Mit kreisenden Bewegungen auf Gesicht und gewünschte Körperstellen auftragen und mit viel lauwarmen Wasser abspül en. Nach dem Kaffee-Peeling mit Kokosöl fühlt sich die Haut wunderbar weich an und muss nicht extra eingecremt werden.

Tipp: Wir empfehlen eine Anwendung in der Badewanne, da das Kaffeepeeling sehr krümelig ist!

Aroniabeere
Aroniabeere (5/12) Thinkstock

Aroniabeere

Klein, aber oho: Die ursprünglich aus Nordamerika stammende Aroniabeere (auch Apfelbeere genannt) steckt voller wichtiger Nährstoffe, darunter Flavonoide und natürliche Polyphenole, die als Immun- und Zellschutz wirken. Freie Radikale, die durch Stoffwechselprozesse, Stress oder Umweltgifte entstehen, werden durch sie unschädlich gemacht.

Tolle Idee für den Sommer: ein Sorbet aus Aroniabeeren! Hier das Rezept

Zutaten für 4 Portionen:
50 ml Bio Aroniasaft (z.B. von nu3)
2 TL Bio Acai-Pulver
500 g Himbeeren
500 g Sojajoghurt
100 ml Sojasahne
4 TL Agavensirup

Zubereitung:
Himbeeren waschen und pürieren. Mit den restlichen Zutaten in einem Mixer zerkleinern und für 30 Minuten in eine Eismaschine geben. Bei Zubereitung ohne Eismaschine: Pürierte Masse in eine Metallschüssel geben und ins Gefrierfach stellen. Alle 45 Minuten herausnehmen und mit einem Schneebesen gut auflockern, damit die Eiskristalle fein zerstoßen werden. Nach vier Stunden ist das Eis fertig.

Acai
Acai (6/12) Thinkstock

Açai

Bis sie auf unserem Speiseplan landen, haben Açai-Beeren einen langen Weg vor sich: Von Panama bis Brasilien wächst die so genannte Kohlpalme (Euterpe oleracea), deren Früchte, die Açai-Beeren, reich an Aminosäuren, Ballaststoffen, Vitamin A, Kalzium sowie einfach ungesättigten Fettsäuren sind. Bei uns sind die Früchte vor allem als Pulver erhältlich, das zu den effektivsten und natürlichsten Hautmitteln zählt und der Entstehung von Falten vorbeugen kann. Zusätzlich soll durch den Verzehr von Açai-Beeren der Stoffwechsel angekurbelt werden und damit die Pfunde schmelzen.

Dass die Açai-Beere als das neue Superfood schlechthin angepriesen wird, darf sich US-Talkerin Oprah Winfrey auf die Fahne schreiben: Die Moderatorin zeigte sich in ihrer Show so begeistert von der Frucht und löste damit einen regelrechten Boom auf den neuen Frühstückstrend Açai Bowls aus.

Was Açai Bowls sind, was sie können und wie man sie selber zuhause machen kann: Köstliche Rezept-Inspiration für die Açai Bowl

Kakaobutter
Kakaobutter (7/12) Thinkstock

Kakaobutter

Beim Wort Kakao hören die Süßen unter uns natürlich sofort hin - allerdings gilt tatsächlich die Kakaobutter als Superfood, also das Fett der Samen der Kakaopflanze, das durch Pressung der Kakaomasse oder durch Extraktion gewonnen wird. Ähnlich wie Kokosöl wird auch Kakaobutter zur Hautpflege eingesetzt, wirkt beispielsweise hautberuhigend bei gereizter, spröder Haut. Auch Narben oder Schwangerschaftsstreifen können durch das Eincremen mit Kakaobutter verblassen. Kaum verwunderlich, dass viele Kosmetikfirmen diese Zutat als Inhaltsstoff für ihre Produkte nutzen.

Gojibeere
Gojibeere (8/12) Thinkstock

Gojibeere

In Asien schwört man seit Jahrhunderten auf ihre Wirkung: Die Gojibeere, auch Chinesische Wolfsbeere genannt, ist wesentlicher Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin und wird wegen ihrer zahlreichen Nährstoffe als Nahrungsmittel hoch geschätzt. Als getrocknete Frucht, in Form von Kapseln oder Tabletten ist die Gojibeere auch bei uns zu finden, vorwiegend in Bio-, Naturkost- oder Feinkostgeschäften. Einfach eine Portion auf das morgendliche Joghurt oder Müsli streuen, schon kurbelt man den Stoffwechsel an. Die in den Früchten enthaltenen Polysaccharide und Vitamin B3 senken den Blutdruck und wirken entgiftend, dank des enthaltenen Eisens werden die Reserven wieder aufgefüllt - alleine 50 Gramm der Beeren genügen, um den Tagesbedarf zu decken.

Matcha
Matcha (9/12) Thinkstock

Matcha

In der Liste der Superfoods darf natürlich Matcha nicht fehlen. Hollywoodstars schwören auf die energetisierende und entschlackende Wirkung des zu Pulver zermahlenen Grüntees. Als wichtiger Bestandteil einer japanischen Teezeremonie soll Matcha bereits vor tausenden von Jahren verwendet worden sein und hat bis heute von seiner Kraft nichts eingebüßt. Dank seiner antioxidativen Fähigkeiten kann dieses Superfood für ein verfeinertes Hautbild sorgen und vor vorzeitiger Hautalterung schützen. Studien zufolge besitzt Matcha auch entzündungshemmende Wirkstoffe und versorgt den Körper mit zahlreichen Vitaminen, Mineralien und Ballaststoffen.

Hier geht's zur Anleitung: Matcha Tee zubereiten

Chia Samen
Chia Samen (10/12) Thinkstock

Chia Samen

Stars und Models können auch von Chia-Samen nicht genug bekommen, und auch wir sind begeistert von diesem Alleskönner! Vermutlich ahnen Sie es schon: Chia-Samen sind ebenfalls ein Superfood, sorgen für einen schönen Teint und können dank ihrer sättigenden Eigenschaft auch beim Abnehmen helfen. Bereits die Maya schätzten Chia-Samen für ihre Heilwirkung, ihr hoher Gehalt an Antioxidantien, Kalzium, Kalium, Eisen, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren macht aus ihnen wahre Kraftpakete.

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Und es hört nicht auf: In den USA gibt's schon das nächste Superfood, nämlich Kefir!

maca Pulver
maca Pulver (11/12) Thinkstock

Maca

Die Maca-Wurzel aus den Anden gilt als das Superfood der Inka. Reich an essentiellen Aminosäuren, Eisen, Calcium und wertvollen Fettsäuren, wird die süßliche Knolle schon seit über 2.000 Jahren in Südamerika angebaut und als Heilpflanze für mehr Energie, Leistungsfähigkeit und bessere Belastbarkeit verwendet. Auch Lust- und Fruchtbarkeitssteigernde Eigenschaften werden Maca zugesprochen.

Die Maca-Wurzel wird in Deutschland als Pulver verkauft und verfeinert grüne Smoothies oder Açai Bowls.

Camu-Camu
Camu-Camu (12/12) Thinkstock

Camu-Camu

Gerade zu kälteren Jahreszeiten, kann es sinnvoll sein, Camu-Camu in seine Ernährung einzubinden: Die Früchte des in Südamerika beheimateten Strauchs enthalten etwa 40-mal soviel Vitamin C wie eine Orange!

Camu-Camu ist als Pulver, in Kapselform und als Saft erhältlich.

Die 15 besten Chia-Pudding-Rezepte

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