Coronavirus

Studie zu Corona-Impfstoff muss gestoppt werden

Weil bei einer Testperson zur Entwicklung des Corona-Impfstoffes ernstzunehmende Nebenwirkungen aufgetreten sind, musste die Studie gestoppt werden. MADAME.de mit den Einzelheiten

Person hält Glas mit Aufschrift Covid-19 in den Händen
Studie zu Corona-Impfstoff muss gestoppt werden iStock

Aktuell liefern sich weltweit Pharma-Unternehmen einen Kampf darum, wer als erstes den lang ersehnten Impfstoff gegen das Coronavirus entdeckt. Gleichzeitig ist es aber auch ein Wettlauf gegen die Zeit. Mit dem Medikament könnten zahlreiche Leben gerettet und die Pandemie eingedämpft werden. Umso erschütternder ist nun die Nachricht aus Großbritannien: Der englische Konzern AstraZeneca musste die klinische Studie zur Findung des Wirkstoffes stoppen, weil eine der Testpersonen an ernstzunehmenden Nebenwirkungen erkrankt ist, teilt das Unternehmen mit.

Es sei eine Routinemaßnahme in solchen Fällen, um die Sicherheit zu gewährleisten. AstraZeneca weiter: "In großen Versuchsreihen treten Erkrankungen zufällig auf, müssen aber von unabhängiger Seite untersucht werden, um das gründlich zu überprüfen."

Keine Frage, nicht nur in der Findung eines adäquaten Impfstoffes ist dies ein herber Rückschlag - auch für das Unternehmen, das mit der Oxford Universität zusammenarbeitet, selbst: AstraZeneca gilt unter Experten als einer der Favoriten zur Entwicklung des Corona-Wirkstoffs.

Das Unternehmen bleibt dennoch vorerst gelassen und hat angekündigt, die Untersuchungen zu beschleunigen, damit schnellstmöglich am Zulassungsverfahren des Covid-19-Impfstoffes weiter geforscht werden kann.

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