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10 starke Frauen, die uns besonders beeindrucken

Zeitlos schön und beneidenswert talentiert: Sehen Sie hier zehn starke Frauen, die uns besonders beeindrucken.

Gracia Patricia
Gracia Patricia (1/10) Bild: Getty Images

Gracia Patricia

Als Grace Patricia Kelly 1929 im US-amerikanischen Philadelphia das Licht der Welt erblickte, ahnte sie wohl noch nicht, dass sie einmal zwei Leben führen würde. Zuerst als gefeierter Hollywoodstar, der in zahlreichen Klassikern (darunter "Das Fenster zum Hof", "Ein Mädchen vom Lande" und "Über den Dächern von Nizza") spielt und für seine Leistung sogar den Oscar bekommt. Danach als Adelige, die als Fürstin Gracia Patricia von Monaco an der Seite ihrer großen Liebe Fürst Rainier III. zur Stilikone wird. Das Leben der Grace Kelly verlief schneller als das ihrer Zeitgenossen – und endete jäh: Im September 1982 verunglückte sie bei einem Autounfall und starb wenig später an ihren schweren Verletzungen. Ihr schönes Erbe lebt heute in ihren Töchtern Stéphanie und Caroline sowie in ihrer Enkeltochter Charlotte Casiraghi weiter. Überzeugen Sie sich selbst und sehen Sie die Mutter und ihre Töchter in unserem Schieberegler!

Tippi Hedren
Tippi Hedren (2/10) Bild: Getty Images

Tippi Hedren

Nachdem Grace Kelly ihre Hollywoodkarriere zugunsten ihrer großen Liebe aufgab, schlug die Stunde für Tippi Hedren. Die schöne Blondine wurde zum neuen Liebling von Filmemacher Alfred Hitchcock und bekam die Hauptrollen in dessen Werken "Die Vögel" und "Marnie". Nachdem der Altmeister Tippi Hedren, die mit vollem Namen Nathalie Kay Hedren heißt, nach eigenen Angaben sexuell belästigt haben soll, trennten sich die Wege der beiden und es wurde schnell still um die Schauspielerin. Heute lebt die inzwischen 84-Jährige in der Nähe von Los Angeles auf einem Privatreservat mit mehreren Löwen, Tigern und Pumas. Tippi Hedrens Tochter Melanie Griffith fasste ebenfalls in der Branche Fuß – und genauso ihre Enkelin Dakota Johnson, die sich die Hauptrolle in der Bestseller-Verfilmung "Fifty Shades of Grey" gesichert hat.

Kim Novak
Kim Novak (3/10) Bild: Getty Images

Kim Novak

Hitchcocks dritte Blondine: Auch Kim Novak lebt heute zurückgezogen auf einer Farm. Und wie Tippi Hedren und Grace Kelly war auch sie eine der berühmten Lieblings-Blondinen von Alfred Hitchcock. In dessen Thriller "Vertigo – Aus dem Reich der Toten" übernahm Kim Novak Ende der 50er-Jahre die Hauptrolle. Außerdem spielte sie an der Seite von Frank Sinatra, Tony Curtis und Liz Taylor. Als Marilyn Pauline Novak durfte die heute 81-Jährige allerdings keine Karriere machen – Filmbosse waren der Ansicht, dass sie mit dem auf ihre tschechische Herkunft hinweisenden Namen keinerlei Erfolgsaussichten hätte. Stattdessen schlugen sie ihr das Pseudonym Kit Marlowe vor. Letztendlich einigte man sich auf den Vornamen Kim, der Nachname Novak blieb.

Norma Jeane Baker
Norma Jeane Baker (4/10) Bild: Getty Images

Norma Jeane Baker

Das Sexsymbol schlechthin: Noch heute gilt Marilyn Monroe als das ultimative Symbol für Weiblichkeit. Doch bis die Schauspielerin diesen Kultstatus erreichte, war es ein langer Weg. Auch sie wurde nicht unter ihrem richtigen Namen berühmt: Marilyn Monroe wurde im Juni 1926 als Norma Jeane Baker geboren und hatte ein schweres Schicksal. Sie wuchs als Halbwaise bei Pflegeeltern auf und lebte zeitweise sogar in einem Waisenhaus. Mit 19 Jahren wurde sie schließlich entdeckt und legte eine Karriere hin, die ihresgleichen sucht. Ihr Image als dralle Blondine belastete Marilyn Monroe jedoch schwer, zeitlebens hatte sie mit Depressionen und Medikamentensucht zu kämpfen – mit einem traurigen Ende: Marilyn Monroe starb mit nur 36 Jahren an einer Überdosis.

Die blonden Locken von Marilyn Monroe schafften es natürlich auf die Liste der 50 berühmtesten Frisuren!

Romy Schneider
Romy Schneider (5/10) Bild: Getty Images

Romy Schneider

Die ewige Sissi: Die österreichische Kaiserin Elisabeth war Romy Schneiders Paraderolle – wenngleich die Schauspielerin sie abgrundtief hasste. Mit gerade einmal 16 Jahren brillierte Romy Schneider neben Karlheinz Böhm und ihrer eigenen Mutter Magda. Die Deutsch-Französin wollte jedoch ernst genommen werden in ihrem Fach und sich von ihrem Sissi-Image befreien. Erst als sie Ende der 50er-Jahre nach Paris ging, bekam Romy Schneider die Chance, anspruchsvolle Rollen zu spielen. Doch das Schicksal machte auch vor ihrem Privatleben nicht halt: Als im Sommer 1981 ihr damals 14-jähriger Sohn David durch einen tragischen Unfall ums Leben kam, schien Romy Schneider daran zu zerbrechen. Am Morgen des 29. Mai 1982 wurde sie von ihrem damaligen Lebensgefährten tot aufgefunden. Vermutlich war Romy Schneider mit nur 43 Jahren an Herzversagen gestorben.

Brigitte Bardot
Brigitte Bardot (6/10) Bild: ddp images

Brigitte Bardot als Stilvorbild

Sinnliche Schönheit: Am 28. September 2014 feierte Brigitte Bardot ihren 80. Geburtstag - und hat sich bis heute ihre Allüren als Diva bewahrt. Die Französin gilt als Stilvorbild für viele Frauen, vor allem ihre Frisur diente immer wieder als Inspirationsquelle. Ob sie als Brünette - schließlich half sie bei ihrer ikonischen Haarfarbe nach - genauso Erfolge gefeiert hätte? Mit zarten 22 Jahren gelang Brigitte Bardot der Durchbruch: An der Seite von Curd Jürgens spielte sie in "Und immer lockt das Weib", gedreht von ihrem damaligen Mann Roger Vadim. Kurz vor ihrem 40. Geburtstag drehte Brigitte Bardot jedoch ihren bislang letzten Film - und hält den Mythos um ihre Person bis heute am Leben.

Audrey Hepburn
Audrey Hepburn (7/10) Bild: Getty Images

Audrey Hepburn

Oscar, Golden Globe, Emmy, Tony und Grammy: Zeit ihres Lebens durfte Audrey Hepburn unzählige Auszeichnungen entgegennehmen. Doch das war der in Belgien geborenen Schauspielerin, die während des zweiten Weltkriegs zeitweise unter dem Decknamen Edda van Heemstra leben musste, scheinbar nicht genug. Ab Ende der 80-er engagierte sie sich als Sonderbotschafterin für UNICEF, eine Rolle, die sie wegen Krankheit jedoch schon bald wieder aufgeben musste. Audrey Hepburn prägte nicht nur die Filmszene, auch die Mode und Frisurentrends wurden von ihr beeinflusst. Bis heute gilt ihr Look aus "Frühstück bei Tiffany" als Vorbild und schaffte es bei der Wahl der 50 berühmtesten Frisuren sogar auf Platz 1.

Elizabeth Taylor
Elizabeth Taylor (8/10) Bild: Getty Images

Elizabeth Taylor

Bereits als Kind stand Elizabeth Taylor vor der Kamera, feierte erste Erfolge mit einer Rolle im "Lassie"-Film "Heimweh" (1943) und reifte zu einem der führenden Stars im Studio-System Hollywoods. Zu ihren berühmtesten Werken zählen Filme wie "Giganten", "Die Katze auf dem heißen Blechdach", "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?" und natürlich "Cleopatra". Schlagzeilen machte auch ihr turbulentes Liebesleben: Stolze achtmal war Elizabeth Taylor verheiratet, davon zweimal mit ihrem Kollegen Richard Burton. Sehen Sie hier noch einmal Elizabeth Taylors erstes Brautkleid.

Vivien Leigh
Vivien Leigh (9/10) Bild: Getty Images

Vivien Leigh

Auch die Britin Vivien Leigh ist aus der Filmgeschichte nicht mehr wegzudenken. Das Schicksal wollte es, dass sie bei Dreharbeiten ihre große Liebe Laurence Olivier kennenlernte, und so verließ Vivien Leigh ihren ersten Mann Leigh Holman und gab die gemeinsame Tochter zu ihrer Mutter. Vermutlich konnte sie so auch ihre Filmkarriere vorantreiben: Ihre Rolle als Scarlett O’Hara in "Vom Winde verweht" (1939) machte die damals 25-Jährige quasi über Nacht berühmt und brachte ihr sogar einen Oscar ein. Der Hollywoodklassiker sollte aber nicht ihre einzige Leistung bleiben. An der Seite von Marlon Brando spielte Vivien Leigh in "Endstation Sehnsucht" (1951) und war wie ihre Kollegin Elizabeth Taylor auch in der Rolle der Cleopatra zu sehen. Ende der 50er-Jahre hatte Vivien Leigh zunehmend mit Depressionen und Krankheiten zu kämpfen. Im Alter von nur 56 Jahren starb die Schauspielerin, vermutlich an einer verschleppten Tuberkulose.

Mia Farrow
Mia Farrow (10/10) Bild: Getty Images

Mia Farrow

Die letzte Dame in unserer Reihe ist Schauspielerin Mia Farrow, die ebenfalls schon im Kindesalter Fuß im Filmgeschäft fasste. Erste Erfolge feierte sie als TV-Star, in der US-Produktion "Peyton Place". Den Durchbruch schaffte sie jedoch mit Roman Polanskis Film "Rosemaries Baby" (1968) und durfte sich über eine Nominierung für den Golden Globe freuen. Gemeinsam mit ihrem einstigen Lebensgefährten Woody Allen drehte Mia Farrow insgesamt zwölf Filme - bis zum Beziehungs-Aus der beiden, das für viele negative Schlagzeilen sorgte. Noch heute gilt der einstige Look der Schauspielerin für viele als Stilvorbild, vor allem der Pixie-Cut von Mia Farrow wurde mehrfach nachgeahmt. Begeistert haben aus allerdings auch diese Hochzeitsbilder von Mia Farrow und Frank Sinatra.