Sportfrisuren: Einfache und schöne Stylings für Ihr Workout

Sportfrisuren sollen einfach sein, dabei gut aussehen und im besten Falle auch das ganze Training aushalten. Kann ja nicht so schwer sein, oder?

Sportfrisuren zum Nachstylen

Lässig und unkompliziert - das machen die beliebtesten Sportfrisuren aus

Die schönsten Sportfrisuren

Sport ist schon lange kein Mord mehr – aber zumindest tödlich für das Haarstyling. Mit den Bewegungen und dem Beginn des Schwitzens schwindet auch die Sportfrisur dahin. Strähnen ragen in alle Richtungen und am liebsten ins Gesicht, so dass wir gezwungen sind, die nervraubenden Haare aus dem Blickwinkel zum wiederholten Male zu verbannen. Von dem ständigen Gefühl, die Haare neu zu stylen, ganz zu schweigen. Das muss nicht sein – und mit diesen Sportfrisuren ist es auch nicht mehr nötig. Die schönsten Looks zum Nachstylen:
 

Sportfrisuren-Klassiker: Der Pferdeschwanz
 
Sportfrisuren

Auch Caro Daur mag die Kombi aus Pferdeschwanz und Haarband

Ob tief-, mittig- oder hochsitzend: der Pferdeschwanz ist unsere liebste Sportfrisur. Sie ist einfach und schnell gemacht und für die verschiedensten Haartypen und -längen geeignet. Wäre da nicht das Manko mit den Strähnchen, die beim Bewegen rausblitzen können. Zum Glück gibt es aber auch dafür eine Lösung: Haarspangen, die die seitlichen Partien fixieren. Auch Haarbänder sind denkbar, um freie Sicht zu haben. Unser Tipp: Wer schwere Haare hat und gerne joggt, sollte auf einen tiefen Zopf setzen. So vermeiden Sie das Abfallen des Ponytails und die Vorderpartie wird nicht einem allzu großen Zug ausgesetzt, der die Haare mit der Zeit ausdünnt.
 
Dutch Braids für Geschickte

Nicht nur ein französischer Zopf hält den Haarschopf im Zaum. Für einen noch besseren Halt sorgt der Dutch Braid. Er sieht aus, als sei er „draufgesetzt“ worden, da das Flechtwerk besonders gut zu sehen ist. Vor allem für lange Haare geeignet, ist die Sportfrisur ausgefallen genug, um auch im Alltag Anklang zu finden. 

So geht’s:
  1. Kämmen Sie die Haare gut durch und unterteilen Sie die obere Stirnpartie in drei gleichgroße Stränge.

  2. Legen Sie den rechten Strang unter die mittleren Strähnen und wiederholen Sie den Vorgang mit der linken Partie, die ebenfalls unter den mittleren Strang gelegt wird.

  3. Nehmen Sie nach Gefühl lose Haarsträhnen zum rechten Strang hinzu und legen Sie ihn anschließend wieder unter die mittlere Partie. Diesen Vorgang mit dem linken Strang wiederholen.

  4. Wiederholen Sie die Schritte solange, bis alle Haare, die am Kopf anliegen, verarbeitet wurden.

  5. Die Längen können Sie im Anschluss als klassischen Flechtzopf verflochten.

  6. Befestigen Sie das Styling mit einem Haargummi und fixieren Sie gegebenenfalls mit Haarspray nach.
 
Viele Frauen mögen auch die Variante der Boxer Braids. Statt einem, werden zwei Zöpfe geknüpft, die seitlich am Hinterkopf verlaufen und für einen noch besseren Halt beim Sportlern sorgen. Auch hier gilt: Bevor Strähnen locker werden, kann mit Nadeln und Klammern nachgeholfen werden!


Der unkomplizierte Dutt
 
Kendall Jenner trägt Dutt beim Sport

Kendall Jenner trägt Dutt beim Sport

Haare über den Kopf schwingen, mit beiden Händen zu einem Knödel drehen und mit einem Haargummi fixieren – fertig ist die Dutt-Frisur, die nicht nur beim Sport zu einer der beliebtesten Hairstylings überhaupt gehört. Als zersauster Messy Bun am oberen Hinterkopf oder streng im Nacken zurückgebunden, wirkt das Styling stets feminin und kommt mit den anstrengenden Fitnessübungen bestens zurecht. Für einen optimalen Halt haben wir für Sie auch noch drei hilfreiche Tipps:


Sportfrisuren für kurze Haare

Auch Bobfrisuren müssen nicht auf die angesagten Braids verzichten!

Auch Bobfrisuren müssen nicht auf die angesagten Braids verzichten!


Wer Bob oder eine Kurzhaarfrisur trägt, weiß, wie nervig die vorderen Haarpartien ins Gesicht ragen können. Sind die Strähnen dann auch noch durch den Schweiß angefeuchtet, bekommt man sie fast kaum mehr aus der Stirnregion. Die unkomplizierteste Variante für die kurzen Vorderpartien sind sicherlich Haarbänder. Sie halten die Strähnen zurück und durch dekorative Applikationen sehen sie auch noch besonders hübsch aus. Auch Haarklammern sind denkbar, die die Haare an den Seiten zurückhalten.
 
Mit etwas Geschick können die Vorderpartien auch seitlich verflochten oder eingedreht und mit Haarnadeln fixiert werden. Eine wirklich feminine Sportfrisur, die für Pixies bis Long Bobs bestens geeignet ist.