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Hautpflege

Sonnenschutz: Das müssen Sie wissen

Der Sommer steht in den Startlöchern! Doch bei all der Leichtigkeit gibt es auch ein paar Nebenwirkungen - Stichwort: Sonnenbrand! Beugen Sie richtig vor? Und wissen Sie, was im Falle des Falles zu tun ist? Wir geben Antworten auf die wichtigsten Fragen rund ums Thema Sonnenschutz.

Sonnenschutz Haare
Sonnenschutz Haare (1/12) Thinkstock

Sonnenschutz Haare

Inzwischen haben wir gelernt: Beim Sonnenbaden müssen wir unsere Haut fleißig eincremen. Doch haben Sie auch an Ihre Haare gedacht? Schließlich brauchen diese ebenfalls einen Sonnenschutz - wenn auch aus einem anderen Grund: Während die Haut durch UV-Licht Pigmente aufbaut, werden diese den Haaren entzogen. Die Folge: Sie trocknen aus und werden spröde. Abhilfe schaffen spezielle Pflegeprodukte mit integriertem Lichtschutzfaktor, welche die Haarfaser ummanteln und sie vor UVA- und UVB-Strahlen schützen. Nach dem Sonnenbad sorgen After Sun Shampoo und Conditioner für eine Extraportion Feuchtigkeit.

UV Patch
UV Patch (2/12) PR

UV Patch

Modernste Technologie trifft aktiven Sonnenschutz: Mit "My UV Patch" bringt La Roche-Posay einen neuartigen Hautsensor auf den Markt, der beim Sonnenbaden unsere individuelle UV-Belastung überwacht. Möglich wird das durch ein elektronisches System, das sich auf einem weichen, transparenten und selbstklebenden Film befindet. Photosensitive Farbstoffe, welche die eigene Hautfarbe berücksichtigen, zeigen die Intensität der Sonneneinstrahlung - und werden so zum Frühwarnsystem.

Und so funktioniert es: Das etwa 2,5 Quadratzentimeter große UV Patch auf die Haut kleben, wärend des Sonnenbadens mit dem Smartphone abfotografieren und über die App "My UV-Patch" analysieren lassen. Als Ergebnis gibt es den Grad der UV-Strahlung, der man soeben ausgesetzt war.

Wird man im Schatten braun?
Wird man im Schatten braun? (3/12) Thinkstock

Wird man im Schatten braun?

Wer wird sich denn immer gleich in die pralle Sonne legen? Schließlich wird man auch im Schatten braun - zwar langsamer, aber immerhin gleichmäßiger und vor allem gesünder! Dennoch: Auch für Schattensucher ist sorgfältiges Eincremen Pflicht.

UV Schutz Kleidung
UV Schutz Kleidung (4/12) Thinkstock

UV Schutz Kleidung

Doch nicht nur der Schatten beugt Sonnenschäden vor, auch Kleidung mit integriertem UV-Schutz kann bis zu einem gewissen Grad helfen. Gekennzeichnet ist die Spezialkleidung mit dem Prüfsiegel "UV-Standard 801". Die Shirts und Hosen sind vielleicht nicht ganz so chic, für empfindliche Haut aber mehr als sinnvoll. Trotzdem gilt: bitte eincremen! Im Gegenzug gibt es auch UV-durchlässige Kleidung - für alle jende, die eim Sonnen weiße Bikini- oder Badeanzugstreifen vermeiden möchten.

Was hilft gegen Sonnenbrand?
Was hilft gegen Sonnenbrand? (5/12) Thinkstock

Was hilft gegen Sonnenbrand?

Meistens passiert es sehr schnell: Da hat man ein wenig die Zeit vergessen und schon rötet sich die Haut. Doch was hilft gegen Sonnenbrand? Zunächst einmal: Sofort aus der Sonne gehen. Danach kann Acetylsalicylsäure (ASS) aus der Apotheke gute Dienste leisten. "Einfach 1.000 mg in Wasser auflösen. Der Wirkstoff bremst den Entzündungskreislauf und lindert den Schmerz", erklärt die Münchner Hautärztin Dr. Patricia Ogilvie. Auch Kälte - maßvoll dosiert - lindert den Schmerz und die Entzündung. Kalte Umschläge sind in jedem Fall mehr zu empfehlen, als Coolpads, doch auch Hausmittel wie Quark oder Joghurt können bei einem Sonnenbrand helfen. Ratsam sind ebenfalls Aloe Vera oder Kamille, da die Heilpflanzen eine enzündungshemmende Wirkung haben.

Getönte Sonnencreme für sensible Haut
Getönte Sonnencreme für sensible Haut (6/12) PR

Getönte Sonnencreme für sensible Haut

Für den Sommer 2017 lancieren die Hautpflege-Spezialisten von Avène ein getöntes Sonnenfluid mit Lichtschutzfaktor 50, das besonders für empfindliche Haut geeignet ist. Das leichte Fluid ist in einer getönten und ungetönten Variante ab März erhältlich und sorgt neben dem Schutz vor Sonnenbrand auch für einen natürlichen Glow-Effekt. (um 15 Euro)

Mallorca Akne
Mallorca Akne (7/12) Thinkstock

Mallorca Akne

Manche Menschen reagieren auf Sonne nicht nur mit Sonnenbrand. Die so genannte Mallorca-Akne ist ein weit verbreitetes Phänomen und eine Unterform der Sonnenallergie. Von den juckenden, roten Pusteln sind vor allem helle Hauttypen betroffen. Die Haut reagiert aber nicht, wie oft vermutet, auf die Sonne allergisch, sondern auf die Wechselwirkung von UV-Licht mit Sonnencreme. Vor allem Emulgatoren und Fett führen unter Einwirkung von Sonnenlicht zu negativen Reaktionen der Haut. Fragen Sie in der Apotheke am besten nach speziellen Sonnengelen für Mallorca-Akne-Patienten.

Haltbarkeit Sonnencreme
Haltbarkeit Sonnencreme (8/12) Thinkstock

Haltbarkeit Sonnencreme

Vor dem Strandbesuch morgens einmal eincremen und gut ist's? Von wegen! Denn durch Sand, Schweiß oder Wasser können im Sonnenschutzfilm Lücken entstehen. Doch kennen Sie sich mit der Haltbarkeit Ihrer Sonnencreme aus? Wenn man alle zwei bis drei Stunden - speziell nach dem Baden und Abtrocknen - eincremt, ist man auf der sicheren Seite. Viele neue Sonnenschutzprodukte enthalten inzwischen Lichtschutzfilter, die bereits sofort nach dem Auftragen wirksam sind.

Braun werden durch Fenster
Braun werden durch Fenster (9/12) Thinkstock

Braun werden durch Fenster

Viele stellen sich die Frage: Kann ich auch durch ein Fenster braun werden? Nun, ein erheblicher Teil der UV-Strahlung wird durch Glas abgeblockt. UVA-Strahlen können die
Scheibe allerdings durchdringen. Sie sind dann zwar nicht mehr so stark, regen aber dennoch
die Melaninproduktion der Haut an. Also auch bei längeren Autofahrten oder im Büro mit Sonnen- platz immer Lichtschutz verwenden.

Sonnenschutz Lippen
Sonnenschutz Lippen (10/12) Thinkstock

Sonnenschutz Lippen

Dass die Haare ebenfalls vor der Sonne geschützt werden müssen, haben wir bereits geklärt. Doch auch sie werden oftmals beim Eincremen vergessen: die Lippen. Da sie keine Hornhaut besitzen, sind sie der Sonne quasi schutzlos ausgeliefert. Vor allem die Unterlippe wird zu den Sonnenterrassen des Gesichts gezählt und ist besonders sonnenbrandgefährdet. Spezielle Lippenpflege mit mindestens LSF 20 gehört deshalb in jede Strandtasche.

Parfum in der Sonne
Parfum in der Sonne (11/12) Thinkstock

Parfum in der Sonne?

Diese beiden vertragen sich nicht wirklich: Parfum und Sonne. Der Grund: Viele Düfte enthalten ätherische Öle oder Alkohol, die in Verbindung mit Sonne die Haut verbrennen. Die Folge sind unschöne dunkle Flecken, die kaum wieder zu beheben sind. Im Sommer sollte man also am besten zu speziellen Sonnenparfums greifen, die keinen Alkohol enthalten und ohne Bedenken aufgetragen werden können.

After Sun
After Sun (12/12) Thinkstock

After Sun Pflege: Produkte, die Feuchtigkeit spenden

Bleibt nur noch ein Punkt zu klären: Was passiert nach dem Sonnen? Genau jetzt ist die Haut strapaziert und benötigt eine Portion Extrapflege. Spezielle After-Sun-Produkte spenden nicht nur intensiv Feuchtigkeit, sie regenerieren auch sonnengeschädigte Zellstrukturen, wodurch die Hautalterung hinausgezögert wird.

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