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Fernreise

Soneva Fushi: Die Mutter aller anspruchsvollen Malediven-Resorts

Eines der besten Erlebnisse? Zu zweit auf einer Sandbank im Soneva Fushi Zeit verbringen mit einem Glas Rosé in der Hand

Urlaub auf den Malediven ist im Resort Soneva Fushi ein Traum
Wie in einem Traum: Die endlosen Strände auf den Malediven sind wunderschön iStock

Soneva Fushi - das schönste Malediven-Resort

Nach Hause kommen und trotzdem immer von Neuem überrascht werden: Das „Soneva Fushi“ ist so etwas wie die Mutter aller anspruchsvollen Malediven-Resorts. Viele Stammgäste kommen seit mehr als 20 Jahren hierher. Manche haben sich eine der 16 Residenzen gekauft, die neben den 60 Beachvillen auch an andere Feriengäste vermietet werden. Alle Residenzen sind spektakulär ausgestattet mit eigenem Gym, XL-Pool, Rutschen, Kinozimmer, palastartigen Diningrooms und wie Wasserparks angelegten Open-Air- Bädern. Ganz neu ist ein Überwasser-Restaurant mit wechselnden Sterneköchen – mit herrlichem Blick in den Sonnenuntergang. Langweilig war es gastronomisch auch vorher nicht.

Ein Koch aus Sri Lanka serviert göttliche Ananas-Currys, Fisch-Ceviches und Kräutersalate im „Fresh in the Garden“. Über eine Hängebrücke erreicht man das in den Baumwipfeln schwebende und mit einem Teleskop ausgestattete „Fresh in the Garden“-Restaurant. Das „By the Beach“ serviert sowohl japanische als auch mediterrane Köstlichkeiten. Den ganzen Tag steht den Gästen ein Eisladen zur freien Verfügung, in dem es 16 hausgemachte und immer wieder neue Sorten und Toppings zu probieren gibt. Ganz gemeingefährlich: Nebenan befindet sich zudem eine Pralinen- und Schokobar, die immer neue Köstlichkeiten zur Selbstbedienung darbietet.

Fische am Hausriff und Yoga am Dolphin Beach

Da muss man schon einen starken Willen haben oder sich ansonsten dem Wassersport und anderen Aktivitäten widmen: mit dem Fahrraddurch das dschungelige Grün cruisen, vorbei an den staksigen Wasserhennen, den flauschigen Kaninchen und kreischenden Vögeln; schnorchelnd im wunderbaren Hausriff unter Anleitung der hauseigenen Marine-Biologin die schlecht gelaunt wirkenden Napoleon-Fische beobachten, Seesterne streicheln und Riffhaie verfolgen; oder auf einer Yogamatte am Dolphin Beach turnen, der so heißt, weil man von dort aus jeden Tag den Delfinen bei ihren Luftsprüngen zusehen kann. Langweilig wird auch den Kids nicht. Im Club „The Den“ thront im knietiefen Pool ein Piratenschiff, die reizende Crew bastelt, baut Legosteine zusammen, verkleidet sich mit den Kindern, spielt Fußball und Schlagzeug und macht aus jedem Fest (Halloween, Weihnachten, Ostern) ein noch schöneres für die Kleinen.

Die Gästeschar ist very international: Engländer, Japaner, Finnen, Franzosen, Emiratis und natürlich Deutsche und Schweizer. Auf unaufdringliche Weise wird hier jeder seinem Ruf gerecht: Die arabische Klientel läutet den Abend mit Shishas ein; Japaner und Chinesen hüllen sich zum Schwimmen in lange Shirts und Hosen, damit die Haut weiß bleibt; Deutsche und Schweizer sitzen pünktlich beim Frühstück mit selbst gemachten Marmeladen und köstlichen Müslis. Infos: One-Bedroom-Villa für zwei ab 1163 Euro, soneva.com/soneva-fushi/

Dieser Artikel ist erstmalig in der MADAME-Ausgabe 07/18 erschienen.

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