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23 Hunderassen, die nicht jeder hat

Labrador und Yorkshire-Terrier kann ja jeder! Mit einem Saluki oder einer deutschen Dogge bekommen Sie schon mehr Aufmerksamkeit. Wir zeigen Ihnen 23 Hunderassen, die nicht jeder hat und verraten Ihnen, was sie kosten.

Saluki
Saluki (1/23) Thinkstock

23 Hunderassen, die nicht jeder hat

Elegant und drahtig: Der Saluki ist ein seit Jahrtausenden gezüchteter arabischer Windhund, der für viele seiner Halter als Statussymbol gilt. Nicht selten erzielt ein Saluki aus reiner arabischer Zuchtlinie einen Preis von bis zu 12.000 Euro.

Geschätzt wird diese Hunderasse vor allem wegen ihres sensiblen Wesens und dafür, dass sie nicht den typischen Hundegeruch verströmt. Anmutig thront der Saluki gerne auch auf dem Sofa - Sie sollten ihm also seinen ganz persönlichen Platz einräumen.

Kaukasischer Owtscharka Schäferhund
Kaukasischer Owtscharka Schäferhund (2/23) iStock

Kaukasischer Owtscharka

Er wird nicht umsonst umgangssprachlich "Bear Dog" genannt: Der Kaukasische Owtscharka, oder Kaukasische Schäferhund, ist eine Hunderasse aus der ehemaligen UdSSR, der einem Erwachsenen gut und gerne bis zur Brust reicht und ein Gewicht von über 50 Kilo erreichen kann.

Der Herdenschutzhund ist kinderlieb, loyal und absolut furchtlos - kein Wunder, dass man den riesigen Hund bisweilen in der Stadt zu sehen bekommt.

Kaukasische Schäferhund-Welpen kosten ab 800 Euro.

Godlendoodle Hund
Godlendoodle Hund (3/23) iStock

Goldendoodle

Ein Hund, der aussieht wie ein Plüschteddy? Da dürfen wir Ihnen den Goldendoodle vorstellen. Die Kreuzung aus Golden Retriever und Pudel kommt aus den USA und sieht mit dem gekräuselten Fell unglaublich süß aus.

Tschechoslowakischer Wolfshund
Tschechoslowakischer Wolfshund (4/23) iStock

Tschechoslowakischer Wolfhund

Wer schon immer mal einen Wolf als Haustier haben wollte (Werwölfe! Die Schattenwölfe aus Game of Thrones!), braucht nicht mehr länger suchen. Der Tschechoslowakische Wolfhund ist eine relativ junge Kreuzung aus Karpatenwolf und Deutschem Schäferhund und sieht seinem wilden Verwandten sehr ähnlich.

Wermutstropfen: Als knuddeliges Haustier eignet sich der Tschechoslowakische Wolfhund nur bedingt. Der schöne Wolfmischling wird stattdessen als Dienst- und Grenzhund eingesetzt.

Do Khyi
Do Khyi (5/23) Getty Images

Do Khyi

Ebenfalls ein wertvoller Zeitgenosse: Der Do Khyi, auch Tibet Mastiff genannt, ist eine imposante Hunderasse aus dem Himalaya, die ursprünglich tibetische Klöster bewachte und als Geschenk auch Queen Victoria verzückte. Angeblich bezahlte eine chinesische Millionärin unlängst 400.000 Euro für einen dieser edlen Hunde, sogar der unvorstellbare Preis von über einer Million soll bereits erreicht worden sein.

Irischer Wolfshund
Irischer Wolfshund (6/23) Thinkstock

Irischer Wolfshund

Beim Spaziergang mit einem Irischen Wolfshund ist Ihnen die Aufmerksamkeit sicher. Seit dem Mittelalter wurde diese Hunderasse von den europäischen Adeligen hoch geschätzt. Der Preis für einen Welpen liegt heute zwischen 1.500 und 2.000 Euro - hinzukommen, wie bei jeder Hunderasse, aber natürlich laufende Kosten für Futter, Versicherung, Tierarzt und Co.

Chow Chow
Chow Chow (7/23) Thinkstock

Chow-Chow

Herrscherhund mit blauer Zunge: Erste bildliche Darstellungen eines Chow-Chow datieren bis zurück in die chinesische Han-Dynastie (206 v. Chr. - 220 n. Chr.), weswegen diese Hunderasse zu den so genannten "Ur-Rassen" gezählt wird. Der lebhafte Hund braucht viel Auslauf und kann die Geduld des Besitzers schon mal durch seinen Eigensinn strapazieren. Chow-Chow-Welpen kosten durchschnittlich um die 1.000 Euro.

Chow-Chows und ihre blaue Zunge

Um das besondere Merkmal der Hunderasse ranken sich zahlreiche Legenden. Eine davon lautet: Als die Welt erschaffen wurde, fielen bei der Befestigung der Sterne am Himmelsgewölbe viele kleine blaue Stücke des Firmaments auf die Erde herab. Und wer durfte sie aufschlecken? Der Chow-Chow! Eine eindeutige wissenschaftliche Erklärung, warum Chow-Chows eine blaue Zunge haben, gibt es nicht. Vermutlich hat die Färbung aber mit der Durchblutung oder Temperaturregulierung des Körpers zu tun.

Shih Tzu
Shih Tzu (8/23) Thinkstock

Shih Tzu

Treuer Begleiter des Kaisers: Auch der Shih Tzu durfte ein Leben im chinesischen Palast genießen. Vielleicht hat er sich aus jener Zeit diese gewisse arrogante Haltung bewahrt? Diese hat übrigens nichts mit seinem Wesen gemein: Ein Shih Tzu gilt als intelligent, lebhaft und freundlich und trägt seinen Namen, der übersetzt "Löwe" bedeutet, mit Stolz. Bei seriösen Züchtern bekommt man einen Welpen ab 800 Euro.

Deutsche Dogge
Deutsche Dogge (9/23) Thinkstock

Deutsche Dogge

Einfach nur beeindruckend: Die deutsche Dogge hat eine Widerristhöhe von mindestens 70 cm, doch die Größe täuscht. Denn eigentlich sind diese Hunde sanfte Riesen, die ihren Besitzern gegenüber sehr anhänglich sind. Die deutsche Dogge wird in den Farben gelb, gestromt, schwarz-weiß gefleckt, schwarz und blau gezüchtet. Ein Welpe dieser Hunderasse kostet etwa 1.500 Euro.

Pharaonenhund
Pharaonenhund (10/23) Thinkstock

Pharaonenhund

Zwar denkt man bei dem Pharaonenhund unweigerlich an Ägypten, doch die Hunderasse stammt eigentlich aus Malta und wurde dort vornehmlich für die Jagd nach Kaninchen eingesetzt. Der Pharaonenhund hat ein großes Lauf- und Bewegungsbedürfnis und hat die Gewohnheit, sich ausgiebig zu putzen. Preis für Welpen ab 800 Euro.

Shiba Inu
Shiba Inu (11/23) Thinkstock

Shiba Inu

Süß: Der Name "Shiba" stammt aus dem Japanischen und bedeutet übersetzt "etwas Kleines" - und das trifft auf den Shiba Inu (die Silbe "Inu" steht für Hund) absolut zu. In der bergigen Gegend am japanischen Meer konnte er seinen Jagdinstinkt voll entfalten. Inzwischen erfreut sich die Hunderasse auch bei uns immer größerer Beliebtheit. Reinrassige Welpen kosten ca. 1.000 Euro.

Englische Bulldogge
Englische Bulldogge (12/23) Thinkstock

Englische Bulldogge

Die englische Bulldogge gehört wohl zu den symbolträchtigsten Hunden - die darüber hinaus über eine lange Geschichte verfügen: Ursprünglich aus Asien stammend, kam die Rasse in ihrer Urform im 6. Jh. v. Chr. auf die britischen Inseln, wo man sie mit einheimischen Arten kreuzte. Bis Ende des 18. Jahrhunderts ließ man Bulldogs gegen Bullen, Bären und sogar Löwen kämpfen, bis die grausamen Schauspiele verboten wurden. Nicht ohne Folgen für die Rasse, die anschließend fast ausgestorben wäre. Inzwischen gibt es jedoch einen festgelegten Zuchtstandard, der vor allem auch die Gesundheit der Tiere im Blick hat. Für Welpen bezahlt man durchschnittlich zwischen 1.000 und 1.500 Euro.

Bassett
Bassett (13/23) Thinkstock

Bassett

Der Basset Hound galt lange Zeit als Modehund und ist berühmt für seinen etwas leidenden Blick. Leider kam es wie bei vielen anderen Hunderassen auch stellenweise zu Überzüchtungen, die aufgrund der kurzen Beine und des langen Rückens der Bassets zu vielfachen Beschwerden führten. Der Basset stand zudem Pate für die Comic-Figur Droopy Dog, der sich in Anlehnung an den hervorragenden Spürsinn der Rasse als Detektiv verdingt. Der Preis für Basset Welpen beläuft sich auf rund 1.000 Euro.

Whippet
Whippet (14/23) Thinkstock

Whippet

Ende des 19. Jahrhunderts tauchte der Whippet in Großbritannien auf und wurde seit jeher aufgrund seiner Schnelligkeit und Wendigkeit geschätzt. Wegen ihrer geringen Größe bei einer Widerristhöhe von knapp 50 cm waren Whippets bei der Jagd zudem weniger verletzungsanfällig. Genauso wie Saluki und Barsoi zählt der Whippet als Windhund zu den schnellsten Landtieren der Welt. Die Preise für Welpen liegen in der Regel zwischen 1.000 und 1.500 Euro.

Dogo Argentino
Dogo Argentino (15/23) Thinkstock

Dogo Argentino

Der Name des Dogo Argentino verrät bereits seine Herkunft, Argentinien. Er ist die erste und einzige Hunderasse, die dort ihren Ursprung findet. Gezüchtet wurde sie Anfang des 20. Jahrhunderts von einem Arzt und diente als Begleiter bei der Jagd auf Großwild. Auch wenn sein Wesen als fröhlich und freundlich beschrieben wird, gilt der Dogo Argentino mancherorts als Kampfhund, und seine Haltung ist mit speziellen Auflagen verbunden. Preis für Welpen durchschnittlich ab 1.500 Euro.

Shar Pei
Shar Pei (16/23) Thinkstock

Shar Pei

Falten über Falten - das ist das Merkmal des Shar Pei. Die Hunde dieser Rasse waren nicht wie heute Luxushunde, sondern wurden hauptsächlich von Kleinbauern als Jagd-, Wach- und Hütehunde eingesetzt. Aufgrund der hohen Steuern, die man in China für Shar Peis bezahlen musste, verschwand die Rasse fast völlig, was auch durch ein zeitweises Zuchtverbot begünstigt wurde. Ende der 70-er hielt der Hund im Guiness Buch sogar den Rekord als seltenste Hunderasse der Welt. Inzwischen ist die Rasse aber wieder verbreiteter. Die Preise für den Shar Pei variieren - wie bei fast allen anderen Hunderassen auch - von Züchter zu Züchter, liegen im Durchschnitt aber bei rund 800 Euro.

Bobtail
Bobtail (17/23) Thinkstock

Bobtail

Ganz schön aufgeplustert: Der Bobtail ist ein robuster Hund, der durch sein üppiges Fell größer wirkt als er ist. Ursprünglich wurden Bobtails als Herdenschutzhunde eingesetzt, was sich heute noch in seinem zuverlässigen Wesen manifestiert. Bobtail Welpen gibt es ab 1.000 Euro zu kaufen.

Barsoi
Barsoi (18/23) Thinkstock

Barsoi

Iwan der Schreckliche, Peter der Große, Nikolaus II. - zahlreiche russische Herrscher zählten zu den stolzen Besitzern der Barsoi, die lange Zeit als russische Nationalhunde galten. Zudem tauchte der Barsoi immer wieder als Motiv für Gemälde und Skulpturen auf. Noch immer umweht den großen Hund ein Hauch von Aristokratie, und er gehört mit einem Preis von 2.000 - 2.500 Euro mit zu den teueren Rassen.

Chinese Crested
Chinese Crested (19/23) Thinkstock

Chinese Crested

Ein Chinese Crested oder Chinesischer Schopfhund ist zwar nicht Jedermanns Sache, aber ein Hingucker ist er allemal. Der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) beschreibt diese fast haarlose Zwerg-Hunderasse mit den Worten: "Die Hunde passten in die Welt der schönen Dinge wie Porzellan, Seiden, sanfte anmutige Frauen, duftende Päonien." Die Preise für einen Chinese Crested werden in vielen Fällen erst auf Anfrage genannt.

Komondor
Komondor (20/23) Thinkstock

Komondor

Der Komondor gilt als König der Hirtenhunde. Das Markenzeichen der aus Ungarn stammenden Rasse ist eindeutig das lange, zottelige Fell, das - wird es nicht zum Zopf gebunden - Augen und Ohren verdeckt. Das charakteristische Zottelkleid hat dem ungewöhnlichen Hund auch den Beinamen "Wischmop" eingebracht. Einen Komondor-Welpen bekommt man hierzulande durchschnittlich für 1.200 Euro.

Alaskan Malamute
Alaskan Malamute (21/23) Thinkstock

Alaskan Malamute

Der Name des Alaskan Malamute verrät es schon: Dieser Hund ist der "offizielle" Hund des US-Staates Alaska. Er gilt als eine der ältesten arktischen Hunderassen und wird noch heute als Schlittenhund eingesetzt, was sich in seinem ausgesprochenen Bewegungsdrang zeigt. Welpen des Alaskan Malamute kosten 1.400 Euro und aufwärts - überlegen Sie sich jedoch gut, ob Sie der Haltung dieses arbeitsintensiven Tiers (braucht täglich mindestens vier Stunden Auslauf sowie Zugtraining) gewachsen sind.

Labradoodle
Labradoodle (22/23) Thinkstock

Labradoodle

Sie können sich zwischen einem Labrador und einem Pudel nicht entscheiden? Kein Problem, schließlich gibt es ja den Labradoodle!

Affenpinscher
Affenpinscher (23/23) Thinkstock

Affenpinscher

Kaum zu glauben, aber der Affenpinscher ist eine anerkannte deutsche Hunderasse - und eine der ältesten und fast unverändert erhaltenen noch dazu. Die kleinen Kerle mit der großen Persönlichkeit begleiteten sogar schon Albrecht Dürer durchs Leben und wurden ursprünglich für die Ratten- und Mäusejagd gezüchtet. Preis um 1.000 Euro.

Apropos Dürer: Sehen Sie hier ein tolles Kunstprojekt, das Gemälde mit Magazazincovern vereint!

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