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Scott Eastwood: Der Mann und das Meer

Neuer Kinofilm, neue Kampagne und ganz viele Reisen: Scott Eastwood ist gerade gut beschäftigt. Und trotzdem schafft er es irgendwie, sich Freizeit zu schaufeln, die er am liebsten am Strand und im Wasser verbringt. Nun ja, sein jüngster Coup hat gewissermaßen auch damit zu tun - doch im Interview mit Scott Eastwood geht es nicht nur um das Meer, sondern auch um Abenteuer und Ängste. Und seinen berühmten Vater Clint, über den wir ja eigentlich nicht sprechen wollten.

Scott Eastwood am Meer - eindeutig sein Element!
Scott Eastwood am Meer - eindeutig sein Element! Scott Eastwood am Meer - eindeutig sein Element! PR
Davidoff Cool Water
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Scott Eastwood: Neues Testimonial für Davidoff

"Wahrscheinlich ist er meine erste Liebe. Und meine letzte!" Wenn es um den Ozean geht, ist Scott Eastwood in seinem Element. Die blauen Augen strahlen plötzlich noch blauer und bekommen eine Tiefe wie das Meer. Dass der Schauspieler das neue Testimonial für "Davidoff Cool Water" ist, passt da natürlich perfekt.

Aufgewachsen an den Stränden Kaliforniens und auf Hawaii, kann Scott Eastwood kaum einen Tag ohne das Meer sein. "Ich vermisse es sehr, wenn ich unterwegs bin", klagt er. In München befand sich der 29-Jährige auf Promo-Tour für Davidoff - und denkt doch schon wieder an den Moment, an dem er ins kalte Nass tauchen kann.

Dass er nun selbst jener legendäre "Cool Water Man" ist, damit hatte Scott Eastwood allerdings nicht gerechnet. "Der Typ hat auf der ganzen Welt Kultstatus", so Scott. "Als ich noch klein war, benutzte ein Junge aus der Nachbarschaft 'Cool Water'. Er war schon älter, und ich habe zu ihm aufgeschaut. Natürlich hat er damals schon alle Mädels abgekriegt - so wollte ich auch sein!"

Inzwischen wird sich Scott Eastwood, der unlängst in der Nicolas-Sparks-Verfilmung "Kein Ort ohne Dich" zu sehen war, selbst kaum vor weiblichen Fans retten können. Ein wahrer Traummann eben. Und klar, Cool Water benutzt er jetzt auch. "Es fühlt sich rein und frisch an - genauso wie der Ozean", schwärmt er - und schon ist sie wieder da, jene direkte Verbindung zum Wasser und zum Meer.

#LovetheOcean

"What makes the Ocean makes the man" lautet auch der Claim der neuen Kampagne, für den Scott Eastwood, wie er verrät, selbst verantwortlich zeichnet. "Der Spruch ist inspiriert von den Worten John F. Kennedys. Er sagte einmal: Wir sind mit dem Meer verbunden. Und wenn wir dorthin gehen, kehren wir zu unserem Ursprung zurück."

Die Liebe zum Ozean hat allerdings nicht nur Scott Eastwood gepackt. Auch Davidoff selbst setzt sich für den Erhalt der Weltmeere ein. Bereits zum vierten Mal unterstützt das Unternehmen gemeinsam mit der National Geographic Society das Pristine Seas Programm, das weltweit gefährdete maritime Ökosysteme entdeckt, erforscht und erhält. Im Rahmen der "Love the Ocean"-Kampagne hilft jeder verkaufte Cool-Water-Flakon von Davidoff, 10.000 m2 Ozean zu schützen.

Auch Scott Eastwood ist an der Aktion beteiligt, für ihn ein besonderes Highlight: "Ich werde ganz sicher mit auf eine Expedition fahren", freut sich der Schauspieler. "So ein Erlebnis zählt für mich zu den schönsten Dingen der Welt, ein wahrer Traum. Ich war schon an vielen Orten, aber ich habe noch nie etwas Vergleichbares getan, das meine Sinne so erweitern würde. Bislang unentdeckte Gebiete zu erforschen, über die Flora und Fauna zu lernen - einfach großartig!" Ob er wohl seinen Beruf verfehlt hat und lieber Biologe hätte werden sollen? "Nein, das passt schon alles so", grinst Scott. "Aber ich habe mich schon immer dafür interessiert. Die Natur ist meine zweite Leidenschaft."

This tortuga and I brought in the New Years in Mexico. #tulum photo cred @mike_reidy

Ein von Scott Eastwood (@scotteastwood) gepostetes Foto am

Auf der Suche nach neuen Abenteuern

Ganz viel Natur sieht man auch auf dem Instagram-Account von Scott Eastwood, der zudem offenbart: Er ist ein Abenteurer durch und durch, getreu dem Motto "Das Leben ist kurz, genieße den Moment!" Fragt man ihn jedoch nach seinen Ängsten, wird Scott nachdenklich. "Wir alle haben Ängste", sagt er dann. "Meine drehen sich hauptsächlich um meine Mutter und meinen Vater. Sie werden eben nicht jünger. Außerdem will ich selbst mal ein guter Dad sein ..."

Dass er in Interviews eigentlich nicht nach seinem berühmten Vater gefragt werden möchte, winkt er ab. "Das Lustige ist: Seit über zehn Jahren werde ich auf ihn angesprochen, seitdem ich mit der Schauspielerei angefangen habe. Aber das macht mir nichts aus, mein Dad ist eine Legende, er ist mein Held. Ich wäre dankbar dafür, wenn ich auch nur einen Bruchteil seiner Karriere haben könnte."

Immerhin hat Scott Eastwood seinem Vater eine Sache voraus: Er ist der Cool Water Man, was Clint Eastwood nie war. Und der Junior lacht: "Das stimmt! Dann werde ich ihm mal einen Flakon zum Geburtstag schenken ...!"

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