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Gesundheit

Schwitzen in der Nacht: So können Sie effektiv dagegen vorgehen

Schwitzen Sie auch so schnell in der Nacht? MADAME.de erklärt wichtige Tipps, wie Sie dem nächtlichen Schweiß entgegenwirken - und wieder besser schlafen können

Frau im Bett
Schwitzen in der Nacht: So können Sie es effektiv vermeiden iStock

Warum schwitzen wir in der Nacht?

Etwa zwei Millionen Schweißdrüsen besitzt der menschliche Körper und diese sind vor allem im Sommer, aber auch bei Anstrengung, besonders gefragt. Sie kühlen unseren Körper runter und verhindern, dass er überhitzt. Gerade im Sommer hört dieser Vorgang nicht bei Sonnenuntergang auf, sondern findet auch noch während der Bettruhe statt. Die überschüssige Wärme wird dann auch nachts nach außen getragen und wir schwitzen im Schlaf.

Auch bei Fieber aufgrund einer Sommer- oder der normalen Grippe, schwitzen wir im Schlaf. Dieser Vorgang ist zunächst normal. Hellhörig und aktiv sollten Sie werden, wenn am Morgen Ihr Bettlaken durchnässt ist oder Sie während der Nachtruhe aufwachen, weil Sie der Schweißfluss weckt. Dies kann auf eine Nervenkrankheit, Probleme mit dem Stoffwechsel oder auf eine Infektionskrankheit zurückführen. In diesem Fall sollten Sie einen Arzt aufsuchen und ihm die genauen Symptome schildern.

Aber: Dass wir in der Nacht etwas Schwitzen, ist grundsätzlich normal. Scharfe Gewürze, Hitze im Schlafzimmer, Stressabbau, Alkohol sowie verschiedene Medikamente können hierzu führen. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Sie regelmäßig Ihr Schlafzimmer lüften, sowie die Bettlaken wechseln und auch die Matratze ab und zu an die Luft kommen lassen. So verhindern Sie, dass es zu Bakterienbildung und unangenehmen Gerüchen kommt.

So können Sie das Schwitzen in der Nacht vermeiden

Lauwarme Dusche bevorzugt

Ob im Winter oder im Sommer: Lauwarme Duschen tun Ihrem Körper gut! Denn zu heiße Bäder oder eiskalte Abkühlungen sorgen im Nachhinein nur dafür, dass unser Körper wieder mehr arbeiten muss und vermehrt schwitzt. Eine lauwarme Dusche vor dem Bett ist also ideal.

Scharfes Essen vermeiden

Dass einem bei scharfen Gewürzen im Essen die Tränen kommen, kommt nicht von irgendwo. Chili, Kurkuma und Co. steigen direkt in die Schleimhäute und bringen uns wortwörtlich ins Schwitzen. Vor der Nachtruhe sollten Sie zu scharfe Gerichte meiden.

Lüften während der Nacht

Eine frische Brise kann während der Nacht Wunder bewirken und für einen schweißfreien Schlaf sorgen. Stellen Sie Ihr Fenster auf Kipp oder öffnen Sie es nur für eine halbe Stunde beim Zähneputzen und Abschminken, um zusätzliche Kühle ins Zimmer zu lassen.

Antitranspirant hilft auch nachts

Ein Deo kann auch nachts hilfreich sein, denn es unterbindet genau wie tagsüber die vermehrte Schweißproduktion. Allerdings sollten Sie auf ein schonendes und besonders hautfreundliches Produkt setzen, denn während der Nacht versucht auch die Haut sich erholen.

Wählen Sie die richtige Bettwäsche

Bei der Wahl Ihres Bettbezugs sollten Sie den Komfort im Blick haben. Seidenbettwäsche mag zwar elegant aussehen, fördert jedoch das nächtliche Schwitzen. Setzen Sie lieber auf Materialien, durch die Ihre Haut atmen kann, wie etwa Leinenstoff.

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