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Schwangerschaftsstreifen vorbeugen: Mit diesen 5 Tricks klappt es

Um Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen ist keine hohe Wissenschaft gefragt. Schon Hausmittel genügen dabei. MADAME.de verrät Ihnen fünf hilfreiche Tricks

Schwangere cremt den Bauch ein
Schwangerschaftsstreifen vorbeugen: Mit diesen 5 Tricks klappt es iStock

Wie entstehen Schwangerschaftsstreifen?

Obwohl wir die unschönen blau-rötlichen Streifen, die durch den Babybauch entstehen, gerne in Kauf nehmen - ohne sie wäre die Schwangerschaft noch viel besser! Denn auch nach den neun Monaten bleiben helle Verfärbungen aufgrund der Überdehnung der Haut zurück und erinnern an die starke Gewichtszu- und wieder Abnahme. Das Gute aber: Sie sind damit nicht alleine - und so leiden viele Frauen während und auch nach der Geburt an Schwangerschaftsstreifen.

Schuld hierbei trägt das Bindegewebe. Dieses ist nämlich für die Elastizität der Haut verantwortlich. Ist eine Frau schwanger, werden Schwangerschaftshormone ausgeschüttet, die die kollagenen Fasern des Bindegewebes lockern, damit der Bauch wachsen kann. Wenn trotzdem noch unelastisches Gewebestellen vorhanden sind,, reißt die Haut ein und die Schwangerschaftsstreifen entstehen.

Übrigens: Auch bei allen anderen Menschen kann die Haut einreißen. Dann spricht man jedoch von den sogenannten Dehnungsstreifen.

So beugen Sie gegen Schwangerschaftsstreifen vor

Zugegeben, ganz verhindern können Sie Schwangerschaftsstreifen nicht. Jedoch neigen Frauen unterschiedlich stark zur Bildung der blau-rötlichen Stellen. Wer auf Nummer sicher gehen und die Streifenbildung so gering wie möglich halten möchte, sollte sich diese Tipps näher anschauen, um Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen:

1. Nicht die empfohlene Gewichtszunahme überschreiten

Dass man in der Schwangerschaft zunimmt ist selbstverständlich und für das Wohl des Kindes auch erwünscht. Allerdings sollten die empfohlenen elf bis 15 Kilo nicht überschritten werden, denn: Je größer der Körperumfang, desto wahrscheinlicher ist auch die Bildung von Schwangerschaftsstreifen. Am besten halten Sie sich Ihre normalen Essgewohnheiten bei. Überessen oder eine Diät sind beides Dinge, auf die in den neun Monaten verzichtet werden sollten.

2. Viel trinken

Eine besondere Rolle sollte auch die Flüssigkeitszufuhr in der Schwangerschaft spielen. Trinken Sie ausreichend viel, am besten zwei bis drei Liter Wasser am Tag, damit elastischer, gesunder Haut nichts im Wege steht.

3. Anregen der Durchblutung

Zur Anregung der Durchblutung, ist alles was Ihnen gut tut erlaubt. Darunter fallen Massagen oder Wechselduschen.

Unter den Massagen ist gerade die Ölmassage weit verbreitet, die schon von Beginn der Schwangerschaft an zwei Mal täglich durchgeführt werden kann. Dazu wird das Öl in kreisenden Bewegungen mit und gegen den Uhrzeigersinn vom Bauch bis zu den Oberschenkeln sanft einmassiert. Spezielle Schwangerschaftsöle sorgen dabei für eine zarte Haut und beugen anhand der Inhaltsstoffe gegen Dehnungsstreifen vor.

4. Gesunde Ernährung

Unterstützt werden kann das schwächelnde Bindegewebe vor allem aber auch durch die Ernährung: In Fisch, Nüssen und Hülsenfrüchten steckt beispielsweise viel des Spurenelements Kupfer, das die Neubildung der Kollagene anreichert. Zum Erhalt des Bindegewebes ist dagegen Mangan zu empfehlen, das vor allem in Linsen, Vollkornmehl und Haferflocken enthalten ist. Dass Vitamin C unbedingt in der Ernährung einer Schwangeren vorhanden sein sollte, ist bekannt. Deshalb sind Lebensmittel wie Paprika, Zitrusfrüchte oder Grünkohl so wichtig.

5. Bewegung

Wem Spazierengehen auf Dauer zu langweilig ist, kann sich mit Fitnesskursen für Schwangere die nötige Motivation zurückholen. Schwimmen, Yoga oder leichte Bauch-Beine-Po-Übungen sind durchaus erlaubt und regen zudem die Durchblutung und den Stoffwechsel an, um Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen.

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