madame wird geladen...
Beauty

Schwangerschaftsstreifen entfernen: Mit diesen 3 Tipps verschwinden sie für immer

Während der Schwangerschaft passiert mit dem Körper so einiges. Auch die Entstehung von Schwangerschaftsstreifen ist kein seltenes Phänomen. Unsere Tipps helfen dabei, Schwangerschaftsstreifen zu entfernen

Schwangerschaftsstreifen
Das Baby ist da - Was bleibt sind Schwangerschaftsstreifen. Doch diese lassen sich mit einfachen Hilfsmitteln entfernen iStock

Eine Schwangerschaft ist ein magischer Lebensabschnitt, der mit dem schönsten Geschenk überhaupt belohnt wird: Ihrem eigenen Baby. Doch leider geht die Schwangerschaft nicht spurlos an unserem Körper vorbei: Häufig bilden sich auf der Haut Dehnungsstreifen, die vor allem im letzten Drittel vermehrt auftreten können - und das nicht nur am Bauch.

Wie entstehen Schwangerschaftsstreifen?

Schwangerschaftsstreifen sind nichts anderes als Dehnungsstreifen, die uns schon in unseren Teenagerjahren lästig waren. Sie entstehen immer dann, wenn das Bindegewebe über einen kurzen Zeitraum gedehnt wird. Passieren tut das vor allem in den Wachstumsphasen der Pubertät, bei rapider Gewichtszunahme oder eben in der Schwangerschaft. Frauen sind leider immer etwas anfälliger als Männer, da ihr Bindegewebe von Natur aus weicher ist. Schwangerschaftsstreifen entstehen meist im letzten Drittel der Schwangerschaft, wenn der Bauch noch einmal einen großen Wachstumsschub hinlegt. Aber auch die Haut an den Hüften, Beinen oder Brüsten kann im Zuge der Schwangerschaft überdehnt werden und Schwangerschaftsstreifen aufweisen. Die dunklen, bläulichen Furchen verblassen zwar mit der Zeit, sind aber in vielen Fällen immer noch deutlich erkennbar.

Gesundheitsschädigend sind Schwangerschaftsstreifen übrigens nicht. Dennoch ist der optische Markel für viele Frauen meist so gravierend, dass sie sich ungern in Bikini und Co. zeigen.

Mit diesen Tipps entfernen Sie Schwangerschaftsstreifen am besten

1. Schwangerschaftsstreifen mit Cremes und Ölen entfernen

Der unkomplizierteste und günstigste Schritt gegen Schwangerschaftsstreifen vorzugehen ist das Eincremen oder -ölen. In Apotheken und Drogeriemärkten gibt es unzählige Produkte, die den Dehnungsstreifen an den Kragen gehen sollen. Leider fällt das Resultat nach mehrwöchiger Anwendung der Öle und Cremes oft unbefriedigend aus. Trotzdem können die Pflegeprodukte dazu beitragen, dass die Schwangerschaftsstreifen verblassen und sich die Haut wieder zusammenzieht. Die besten Erfolge erzielt man mit Ölen, die Vitamin A enthalten und die Haut zusätzlich reichlich mit Feuchtigkeit versorgen.

2. Schwangerschaftsstreifen durch Micro-Needling entfernen

Micro-Needling ist vor allem im Kampf gegen Falten eine bekannte Waffe, die aber auch beim Entfernen unschöner Dehnungsstreifen zum Einsatz kommen kann. Mithilfe kleiner Nadelstiche wird die Dermis minimal verletzt, um so die Selbstheilung anzuregen. Der sogenannte Dermaroller durchsticht während einer Anwendung nur die oberste Hautschicht, die Epidermis. Zurück bleibt eine minimal verletzte Haut, die sich komplett neu bildet und weiterfolgende Pflege viel besser aufnimmt. Das alles ist ganz schmerzfrei - sollte aber von einem Profi umgesetzt werden.

3. Schwangerschaftsstreifen mit Hilfe von chemischem Peeling entfernen

Eine weitere Anwendung aus dem Bereich der Kosmetik, die auch Dehnungsstreifen effektiv bekämpfen kann - das chemische Peeling. Hierfür wird eine Säure auf die Haut aufgetragen, die abgestorbene Zellen entfernt und wie ein Peeling funktioniert. Auch Schwangerschaftsstreifen können bei regelmäßiger Anwendung verblassen und wieder an Spannkraft dazugewinnen. Wichtig für den Erfolg ist allerdings auch die richtige Pflege zwischen den Anwendungen. Und da kommen ein weiteres Mal die Cremes und Öle gegen Dehnungsstreifen ins Spiel.

var premium1Fallback = mobile_premium1Fallback = '
';var premium2Fallback = mobile_premium2Fallback = '
';var premium3Fallback = mobile_premium3Fallback = '
';
var basic1Fallback = mobile_basic1Fallback = '
';var basic2Fallback = mobile_basic2Fallback = '
';var basic3Fallback = mobile_basic3Fallback = '
';