Polokleider: Elegant und bequem zugleich

Längst nicht mehr gehören Polokleider nur zum Pferderennen. Das Kleid lässt sich vielfältig kombinieren und wirkt trotz des Tragekomforts stilsicher und elegant.

In schwarz wirkt das Polokleid besonders edel

In schwarz wirkt das Polokleid besonders edel

Die Geschichte des Polokleids
Das Spiel der Könige
Das Spiel der Könige

So funktioniert Polo

 

Das große Vorbild des Polokleids sind Poloshirts. Der Shirt-Klassiker kommt allerdings nicht, wie viele vermuten, aus England, sondern aus Indien. Britische Soldaten brachten das Shirt aus ihrer Stationierung aus dem indischen Manipur mit. So fand das Shirt seinen Weg letztlich 1862 nach England zum Pferdesport. Das ursprüngliche Polohemd ist langärmlig und aus fester Wolle mit Kragen. Durch diesen sollte der Nacken vor Wind und Sonne geschützt werden. Für den Pferdesport war dieses Design jedoch eher ungeeignet, da der Kragen und der feste Stoff die Spieler behinderten. Als der eigentliche Erfinder des Poloshirts gilt heute René Lacoste. Der französische Tennisfan passte das Shirt in den 30er Jahren dem Sport an. Herauskam ein atmungsaktives Shirt, robustes Shirt. Andere Marken, wie Ralph Lauren, brachten bald auch Poloshirts heraus. Das Polokleid hat die gleichen Merkmale, wie sein Vorbild. Der Unterschied ist die Länge des Kleidungsstücks.

So können Sie ein Polokleid kombinieren:

Office-Look
In Kombination mit Loafers oder Pumps und einem Trenchcoat wirkt das Polokleid schnell alltagstauglich und Sie machen im Office eine tolle Figur.



Elegant
Das Polokleid hat definitiv auch Abendkleid-Potential – zum Beispiel in schlichter Ausführung mit Pumps.

Sportlich 
Sportlich wirkt das Polokleid in Verbindung mit Sneakers. Hier kann es gerne eine schlichte Variante des Kleids sein.

Sommerlich
Neben den klassischen Variante des Polokleids gibt es inzwischen auch viele gemusterte Versionen. Diese wirken durch die bunten Farben besonders sommerlich. Dazu passen Loafers oder Sandaletten.
Ganni, über Mytheresa, um 200 Euro, Marc O*Polo, um 120 Euro, Lacoste, 145 Euro (v.l.)

Ganni, über Mytheresa, um 200 Euro, Marc O*Polo, um 120 Euro, Lacoste, 145 Euro (v.l.)