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Styling

One-Shoulder-Tops im Sommer: 3 Gründe für den stilvollen Modetrend

One-Shoulder-Tops sind der asymmetrische Modetrend für den Sommer. 3 Gründe, warum Sie jetzt stilvoll eine kalte Schulter zeigen sollten

Bella Hadid trägt ein One-Shoulder-Top auf dem Runway beu Oscar de la Renta
Bella Hadid trägt ein elegantes One-Shoulder-Top auf dem Runway von Oscar de la Renta Getty Images

Modetrend: One-Shoulder-Tops

Die perfekte Symbiose aus Off-Shoulder und Covered-Shoulder: One-Shoulder-Tops sind die glamouröse Antwort auf die Frage, ob komplett schulterfrei für gegebene Anlässe nicht zu viel des Guten wäre. Wer sich für den Mittelweg entscheiden möchte, der wird diesen Trend im Sommer lieben. Da bekommt das Sprichwort "einem die kalte Schulter zeigen" eine ganz neue Bedeutung.

Während der Off-Shoulder-Trend im letzten Sommer einen wahren Hype erlebte, gehen wir in dieser Saison ein wenig bedeckter ein und aus. Natürlich ist auch der One-Shoulder-Trend per se nichts Neues, er erweckt nostalgische Gefühle in uns. Der skulpturale Look wurde bereits von namhaften Labels wie Isabel Marant, Oscar de la Renta oder auch Zimmermann in der Frühjahr/Sommer 2019 Kollektion auf den Laufstegen gezeigt. Was sie alle gemeinsam haben: Jedes One-Shoulder-Top ist aus feinem Material gefertigt und überzeugt durch extravagante Schnittkreationen.

Das wichtigste Merkmal hierbei ist eine freiliegende Schulter, der Arm darf teilweise bedeckt oder ganz unbedeckt sein. Viel Struktur ist bei diesem Modetrend das A&O. Unser Fazit: Zum Dahinschmelzen schön!

Models tragen den One-Shoulder-Trend auf dem Runway
Lässig und schick: Der One-Shoulder-Look bei Monse (l.) und Aje auf dem Runway Getty Images

3 Gründe, warum wir One-Shoulder-Tops diesen Sommer tragen

1. Das One-Shoulder-Top ist zurückhaltend sexy

Subtile Eleganz lautet das Stichwort: One-Shoulder-Tops sehen sexy aus, ohne dass sie zu aufdringlich wirken. Greifen Sie zu Varianten aus Stretch-Denim, feiner Seide oder aus luftigem Leinen – diese Stoffe sorgen für einen gekonnten Kontrast zwischen Eleganz und Lässigkeit.

Unser Tipp: One-Shoulder-Tops mit einem voluminösen Puffärmel sorgen für den ultimativen Retro-Look. Auf diese Weise vereinen Sie sogar zwei Sommertrends gleich miteinander.

2. One-Shoulder-Tops passen zu jedem Anlass

Egal ob zum Business-Lunch, für das nächste Team-Meeting, zum Shopping-Trip oder für einen unvergesslichen Gala-Abend: One-Shoulder-Tops sind wahre Allround-Talente. Das Einzige, was Sie beim Styling beachten müssen, ist die passende Auswahl des Unterteils: Bermuda-Shorts im Paperbag-Stil oder Marlenehosen eignen sich perfekt für einen unkomplizierten Business-Look. Mit einem Midirock kreieren Sie zusätzlichen Chic, die Denim-Jeans sorgt für eine passende Portion Coolness. Sie merken schon: One-Shoulder-Tops können jeden Stil verkörpern und sind nie eine verkehrte Wahl.

Streetstyle-Looks zum Modetrend One-Shoulder-Tops
One-Shoulder-Tops sind wahre Allround-Talente: Sommerliche Frische versprüht die verspielte Bluse bei Alexandra Lapp (l.), Masha Sedgwick setzt auf ein weißes Basic Modell und Doina Ciobanu (r.) wählt die hochgeschlossene Variante zum Minirock Getty Images

3. One-Shoulder-Tops formen eine schöne Schulterpartie

Ob die klassische figurbetonte Variante der 90er oder ein Modell mit auffälligen Schulter-Details – One-Shoulder-Tops bringen Ihre Schulter wunderbar zur Geltung, zumindest die eine Seite. Hierbei gibt es zwei Dinge zu beachten: Besitzen Sie eine definierte Schulterpartie, dann können Sie diese mithilfe der minimalistischen Variante gezielt unterstreichen. Um zusätzliche Konturen zu erschaffen, sind Details wie Rüschen, Stickereien oder opulente Formen optimal.

Die schönsten One-Shoulder-Tops der Saison

Eine Collage mit One-Shoulder-Tops
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  1. One-Shoulder-Top in Wickeloptik von Johanna Ortiz, ca. 580 Euro
  2. One-Shoulder-Top aus Satin von Self-Portrait, ca. 300 Euro
  3. One-Shoulder-Bluse von Roland Mouret, ca. 930 Euro
  4. One-Shoulder-Badeanzug von Marysia, ca. 350 Euro
  5. One-Shoulder-Top aus metallischem Garn von Jonathan Simkhai, ca. 300 Euro
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