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Parfum

Molekül-Parfum: Dieser Duft unterstreicht Ihren eigenen Körpergeruch

Molekül-Parfum in Hülle und Fülle: Wie die Düfte aufgebaut sind, wie sie auf der Haut funktionieren und Ihren eigenen Körpergeruch unterstreichen, erfahren Sie hier

Molekül-Parfum
Molekül-Parfum besteht aus synthetischen Duftstoffen iStock

Wer noch nie an einem Molekül-Parfum geschnuppert hat, muss dies auf der Stelle nachholen. Ein kleiner Spoiler vorab: Nicht enttäuscht sein, denn ein Molekül-Duft riecht im ersten Moment weder intensiv blumig noch aromatisch holzig. Vielmehr wirkt er sehr subtil und entwickelt sich erst mit der Zeit. Wichtige Zusatzkomponente, ohne die gar nichts geht, ist die eigene Haut.

Was ist Molekül-Parfum?

Ein Molekül-Parfum verzichtet auf klassische ätherische Öle und bricht das Konzept eines Dufts auf das Minimalste herunter. Hauptbestandteil sind synthetische Moleküle, die sich mit den Duftstoffen der Haut verbinden und den eignen Duft so unterstreichen. Statt den eigenen Geruch mit opulenten olfaktorischen Reizen zu überdecken, unterstreicht ein Molekül-Parfum genau diesen und sorgt so für eine einzigartige Sinneserfahrung, die individuell bei jedem Menschen anders zur Geltung kommt. Der Träger oder die Trägerin nimmt den aufgesprühten Molekül-Duft selbst oft gar nicht als so intensiv wahr - wird aber trotzdem häufig von anderen auf die angenehm duftenden Nuancen angesprochen.

Wie funktioniert ein Molekül-Parfum?

Ein Molekül-Parfum bricht alle bisher geltenden Anforderungen an den Aufbau eines Dufts: Statt der drei Phasen, die sich nach dem Aufsprühen eines Parfums normalerweise entfalten (Kopf-, Herz- und Basisnote), entfällt die Kopfnote komplett. Herz- und Basisnoten werden von bis zu sechs synthetischen und natürlichen Molekülen ersetzt. Diese Zusammensetzung entfaltet sich auf der Haut zum wohl persönlichsten Duft aller Zeiten, der auch noch lange anhält - länger als herkömmliche Parfums.

Diese Molekül-Parfums sollten Sie kennen

Zarkoperfume

Der dänische Parfumeur Zarko war mit seinen Molekül-Düften einer der Ersten auf dem Markt. Sein Ziel war es, durchs Experimentieren mit Molekülen einen ganz neuen Duft zu schaffen, der in Verbindung mit Wasser bei jedem Menschen anders riecht. Die reinste Form seiner Kreation ist nun als Signature-Duft in all seinen Parfums enthalten. Im Duft 'MOLÉCULE 234 38' kommt er allein, ganz pur, zum Ausdruck.

Escentric Molecules

Die Düfte von Escentric Molecules basieren alle auf einer einzigen synthetischen Duftnote: Iso E Super. Im Parfum 'Molecule 1' kommt diese am besten zur Geltung. Der Parfumeur Geza Schön schuf mit Iso E Super eine olfaktorische Offenbarung - inklusive pheromonischer Wirkung auf jeden, der ihn genießen darf.

Juliette has a gun

Die Molekül-Düfte von Juliette has a gun versprühen den feministischen Duft der Waffen einer Frau, die selbst Juliette aus Shakespear im übertragenen Sinne für ihren Kampf einsetzen durfte - das Parfum. Parfumeur Romano Ricci war es wichtig, Frauen mit seinen Kreationen aus der Reserve zu locken und ihnen für jede Situation den richtigen Duft an die Hand zu geben. Das Signature-Parfum der Marke deklariert sich selbst nicht als klassischen Duft und trägt, wie könnte es passender sein, den Namen 'Not a Perfume'. Cetalox heißt die synthetische Komponente, die auf der Haut - ganz minimalistisch und pur - mit einem Hauch Musk, groß rauskommt.

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