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Was macht Liv Tyler heute?

Kein Wunder, dass Liv Tyler mit ihrem elfenhaften Gesicht als Elbin in "Herr der Ringe" mitspielen durfte. Doch was macht die schöne Schauspielerin eigentlich heute?

Liv Tyler heute: Strahlend schön und auf dem roten Teppich
Strahlend schön, scheint Liv Tyler auf dem roten Teppich mit dem Blitzlicht um die Wette Getty Images

Liv Tyler: Komplizierte Familienverhältnisse

Liv Tyler wurde als Liv Rundgren am 1. Juli 1977 in New York City geboren. Ihre Eltern sind keine geringeren als das Model Bebe Buell und der Aerosmith-Frontman Steven Tyler.

Doch fast wäre es nie zu einem Kennenlernen von Tochter und Vater gekommen: Liv entstammte aus einer Affäre der beiden Bekanntheiten. Damals war Bebe noch mit dem Musiker Todd Rundgren zusammen, der glücklicherweise akzeptierte, dass das Mädchen nicht von ihm war und kümmerte sich um sie wie jeder leibliche Vater es auch getan hätte - auch noch nach der Trennung von Mutter Bebe, im Geburtsjahr von Liv.

Da Steven als Vater aufgrund von Drogenproblemen nicht in Frage kam, sollte Liv erst mit elf Jahren hinter das Geheimnis kommen. Der Beziehung zu Mutter, Vater und Ziehvater tat diese Enthüllung jedoch keinen Abbruch: Sie verstand sich seit jeher prächtig mit allen drei Parteien und nahm sogar den Nachnamen ihres richtigen Vaters an.

Mit solch einer Familie von lauter Berühmtheiten ist es deshalb auch kein Wunder, dass die hübsche Brünette ihren Eltern nacheiferte und noch während der Schulzeit mit dem Modeln begann. Erste Bilder waren im Interview Magazine zu sehen, bevor sie sich auch als Darstellerin 1993 vor die Kamera traute: Im Musikvideo "Crazy" von Aerosmith war sie an der Seite von Alicia Silverstone zu sehen. 1994 folgte dann ihr Filmdebüt im Thriller "Stummer Schrei".

Die Karriere von Liv Tyler

1995 war es dann soweit: Mit dem Schulabschluss in der Tasche, konnte Liv so richtig durchstarten. Ihr großer Durchbruch folgte nur ein Jahr darauf. Im Film" Gefühl und Verführung" (1996) übernahm sie direkt eine Hauptrolle.

Nach weiteren zwei Jahren, die eher durchwachsen für das Talent liefen, folgte 1998 der Katastrophenfilm "Armageddon" (1998). An der Seite von Bruce Willis und Ben Affleck übernahm sie die weibliche Hauptrolle - mit vollem Erfolg: Der Streifen wurde zum Kinohit und Liv weltweit berühmt. Apropos berühmt: Auch in der J.R.R. Tolkien-Verfilmung "Herr der Ringe" (2001-2003) war sie in allen drei Teilen als Elbin Arwen Undomiel zu sehen und zog für die Triologie sogar für drei Jahre nach Neuseeland.

Nach ihrer Rückkehr in die USA folgten Rollen in "Jersey Girl" (2004), wieder an der Seite von Ben Affleck, und in "Der unglaubliche Hulk" (2008).

Doch nur Schauspielern war nichts für Liv: Während sie nebenbei auch immer wieder modelte und seit 2003 als Testimonial für Givenchy tätig ist, sollte 2013 sogar ihr erstes Buch, in Zusammenarbeit mit ihrer Großmutter Dorothea Johnson erscheinen: "Modern Manners" (zu Deutsch: Moderne Manieren). Auch der Traum vom Produzenten-Dasein erfüllte sie sich: In dem Fantasy-Horrorfilm " Wildling" (2016) war sie nicht nur als Darstellerin tätig, sondern agierte auch als Produzentin.

Die Huldigung für ihr filmisches Schaffen ließ nicht lange auf sich warten: 2018 wurde Liv Tyler in die Academy of Motion Picture Arts and Sciences berufen, die Jury, die alljährlich die Oscars vergibt.

Liv Tylers Privatleben

Höhen und Tiefen erlebte jeder einmal - so auch Liv Tyler: 2003 heiratete die US-Schönheit mit dem elfenhaften Gesicht den britischen Musiker Royston Langdon, deren Glück Ende 2004 mit dem gemeinsamen Sohn Milo gekrönt wurde. 2008 war jedoch alles wieder vorbei: Das Paar trennte sich.

Seit 2014 ist Liv nun glücklich mit dem Promi-Manager und Best-Buddie von David Beckham, David Gardner, liiert. Kate Moss war es, die die beiden miteinander verkuppelt hatte. Nach einem Jahr Beziehung brachte Liv Söhnchen Sailor Gene zur Welt, bevor ein Jahr darauf Tochter Lula Rose die Patchwork-Familie komplettierte.

Was macht Liv Tyler heute?

Liv Tyler geht voll und ganz in ihrer Mutterrolle auf - deshalb ist es nicht wunderlich, dass es etwas ruhiger in den letzten Jahren auf der Filmleinwand wurde. Aber: Vollends möchte sie ihre Karriere nicht an den Nagel hängen. Wenn es die Zeit zulässt, steht sie nach wie vor vor der Kamera; so auch 2019 für den Science-Fiction-Thriller "Ad Astra - Zu den Sternen". Außerdem engagiert sie sich als UNICEF-Botschafterin und unterstützt soziale Projekte für Kinder - und das schon seit 2003.

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