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Abnehmen

Laut Studie: Horrorfilme sollen Sie schneller...

Was passiert eigentlich mit unserem Körper, wenn wir Horrorfilme schauen? Eine Studie aus England kommt jetzt zu einem erfreulichen Ergebnis

Horrorfilme helfen beim Abnehmen
Schon gewusst? Wenn wir Horrorfilme schauen, verbrennen wir Kalorien iStock

Wir starren mit weit aufgerissenen Augen auf den Bildschirm, während wir bereit sind, unsere Decke jeden Moment vor die Augen zu ziehen. Horrorfilme sind nicht für jeden etwas, doch wir alle schauen sie ab und an. Die Ergebnisse einer englischen Studie könnten aber auch die größten Horrorfilm-Kritiker davon überzeugen, dass es manchmal gut ist, einen dieser Gruselstreifen zu schauen.

Die Horrorfilm-Studie

Neben Schweißausbrüchen und Schreianfällen lassen Horrorfilme vor allem unseren Adrenalinspiegel ansteigen. Beim Zuschauen dieser hochspannenden Sequenzen sind auch wir vor dem Fernsehbildschirm in ständiger Alarmbereitschaft. Wie eine Studie der Westminster Universität in Großbritannien nun herausfand, hilft uns dieser Zustand dabei abzunehmen.

Wie ein Professor der Universität dem "Telegraph" erklärte, untersuchte die Studie die Auswirkungen von Horrorfilmen auf den Körper der Zuschauerinnen und Zuschauer. Dabei fanden sie heraus, dass 90 Minuten Gruselstreifen einen Kalorienverbrauch von einem halbstündigen Spaziergang entsprachen. Im Durchschnitt waren das 113 Kalorien pro Film. Das läge an einem erhöhten Herzschlag, einem gestiegenen Adrenalinlevel und der damit einhergehenden Ankurbelung des Stoffwechsels.

Die besten Gruselfilme zum Abnehmen

Drei Klassiker sorgten für die meisten verbrannten Kalorien:

  1. Shining - 185 Kalorien

  2. Der weiße Hai - 161 Kalorien

  3. Der Exorzist - 158 Kalorien

Ob wir der Studie glauben schenken können, ist nicht ganz klar. Zum einen ist sie noch nicht veröffentlicht und zum anderen scheint der Umfang der Untersuchungen nicht groß genug für ein repräsentatives Ergebnis. Doch um die beste Freundin bei der nächsten Movienight davon zu überzeugen, sich einen Horrorfilm anzuschauen, reicht es vielleicht doch.

Der Text ist ursprünglich auf Cosmopolitan.de erschienen.

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