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Liebe

Laut Studie: Das macht Sex vor dem Schlafengehen mit Ihrem Körper

Sex macht nachweislich glücklich - und hat einen positiven Einfluss auf unseren Schlaf! Inwiefern, das haben Forscher der Queensland Universität jetzt herausgefunden

Paar küsst sich im Bett
Sex macht nicht nur glücklich, sondern wirkt sich auch positiv auf den Schlaf aus iStock

Das Ergebnis der Studie unter der Leitung von Schlafforscher Michele Lastella: Zwei Drittel der Probanden schliefen besser, wenn sie vorher Sex gehabt hatten.

Orgasmen sind Voraussetzung für erholsames Schlummern

Bevor alle Leser mit Schlafproblemen - und ihre Partner! - jetzt innerlich Luftsprünge machen: Ein Orgasmus ist Prämisse für die optimierte Nachtruhe! Nur, wer zum Höhepunkt kam, schlummerte laut Studie erholsamer.

Wer Single ist, muss vor Frust nicht ins Laken beißen: Nicht nur der Sex mit dem Partner soll helfen. 50 Prozent der Teilnehmer berichtete von einem besseren Schlaf, wenn sie sich vor dem Zubettgehen selbst befriedigten.

Das "Kuschelhormon" macht müde

Lastella begründet dieses Phänomen mit einem "biochemischen Cocktail", der bei sexuellen Handlungen im Körper entsteht. Menschen, die einen Orgasmus haben, setzen das "Kuschelhormon" Oxytocin frei. Der positive Effekt: Das Stresshormon Cortisol wird abgebaut, wir fühlen uns tiefenentspannt und verfallen in den Schlafmodus. Wenn Sie sich also gefragt haben, warum Ihr Liebster nach dem Sex oft müde ins Kissen sinkt, hier haben Sie die Erklärung. 

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