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Beauty

Kosmetik selber machen: Diese 5 Zutaten sind absolut tabu

Der Ansatz, möglichst nachhaltig zu leben, bewegt viele Menschen dazu, Kosmetik einfach selber herzustellen. Damit Sie jedoch wirklich Freude mit der selbst gemachten Haarkur oder Gesichtsmaske haben, sind diese 5 Zutaten absolut tabu - oder sollten zumindest infrage gestellt werden

Rohe Eier
Rohe Eier werden häufig in selbst gemachter Kosmetik verwendet - sind aber nicht immer sicher iStock

Wer möglichst nachhaltig leben möchte, stellt seine Kosmetik kurzerhand selbst her. Ob Haarkuren, Gesichtsmasken, Fruchtsäurepeeling oder pflegende Badezusätze - der Grundgedanke, genau zu wissen, was für die Herstellung verwendet wird, gefällt vielen. Auch die Möglichkeit, das Beauty-Produkt auf seine persönlichen Pflegebedürfnisse abstimmen zu können, klingt wie ein 6-er im Lotto.

Doch damit die selbst gemachte Kosmetik auch hält, was sie verspricht, steht Hygiene an oberster Stelle. Da oftmals frische Zutaten aus der Küche für die Herstellung verwendet werden, lohnt es sich, wachsam zu sein, wenn laut Rezept folgende Ingredienzen in das Beauty-Produkte Marke Selfmade gegeben werden sollen:

Diese Zutaten haben selbst gemachter Kosmetik nichts zu suchen

1. Rohes Ei

Auch, wenn vor allem in der K-Kosmetik häufig Ei als Zutat auf der Liste der Inhaltsstoffe steht, empfiehlt sich die Verwendung von rohen Eiern in selbst gemachter Kosmetik eher weniger. Immerhin können rohe Eier Salmonellen übertragen. Zwar ist die Wahrscheinlichkeit, den Erreger über die Haut aufzunehmen gering, dennoch kommt sowas durchaus vor.

2. Essig

Essig ist vor allem auf der Haut ein absolutes No-go: Er ist so scharf, dass die Verwendung eine Überreizung der Haut zur Folge hat, die nicht nur unschön aussieht, sondern auch echt wehtut. Als saure Rinse fürs Haar ist und bleibt verdünnter Apfelessig allerdings ein heiliger Gral, den wir nicht missen wollen. Und auch zum Putzen eignet er sich prima..

3. Backpulver

Immer wieder ist von Backpulver als Wundermittel gegen Pigmentflecken oder große Poren die Rede. Und auch bei Zahnverfärbungen sorgt Backpulver für ein weißes Lächeln. Aber für welchen Preis? Auch wenn Backpulver wirklich all diese Versprechen halten kann, raten Dermatologen und Zahnärzte von der Benutzung von Backpulver ab - aus zwei einfachen Gründen: Backpulver kann die Haut sehr schnell reizen und auf den Zähnen den wichtigen Zahnschmelz regelrecht abschmirgeln.

4. Gewürze

Zwar sind nicht alle Gewürze schädlich für Haut und Haar, aber einige sind es eben doch. Bevor Sie Gewürze für Ihre selbst gemachte Kosmetik verwenden, machen Sie lieber erst einen Verträglichkeitstest auf der Haut. Vor allem Zimt, Pfeffer oder Chili zählen zu den Gewürzen, die die Haut oftmals nicht mag. So gut sie auch im Essen schmecken mögen..

5. Zitronensaft

Die Verwendung von Zitronensaft in selbst gemachter Kosmetik ist sehr umstritten. Zwar sorgt die Säure in selbst hergestelltem Fruchtsäurepeeling erst für den Peeling-Effekt, reizt die Haut in den meisten Fällen aber auch. Möchten Sie Zitronensäure trotzdem verwenden, machen Sie erst einen Verträglichkeitstest. Und: Das Peeling nicht zu lange einwirken lassen!

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