Hautpflege

Japanische Beauty-Produkte: Die 5 schönsten Brands

Festhalten, bitte — die Tour de Beauté geht weiter: Nach K-Beauty, K für koreanisch, kommt jetzt J-Beauty. Dahinter verbergen sich japanische Beauty-Produkte, die auch uns Europäerinnen einen Schönheits-Boost verleihen sollen. Das sind unsere liebsten Brands!

Japanische Beauty-Produkte bringen die Haut zum Strahlen
Japanische Beauty-Produkte bringen die Haut zum Strahlen Japanische Beauty-Produkte bringen die Haut zum Strahlen iStock

KOSÉ

Ein wichtiger Bestandteil vieler Kosmetikprodukte aus dem Hause KOSÉ: Reis. Als die Marke 1946 in Japan gegründet wurde, waren sich die Forscher und Mitarbeiter einig, eine Hautpflege zu erschaffen, die sich nicht nur allen Hauttypen zuwendet, sondern auch die Kraft der Natur in ihre Formeln mit einbezieht. Auch Soja gehört zu den Schönmachern vieler Produkte.




Kanebo

Kanebo wurde bereits 1887 in Tokio gegründet — und zwar als Cotton Trading Company. Hätten Sie es gewusst? Etwas später stieg das Unternehmen in den Seidenhandel ein, bevor es sich 1939 auf Kosmetik festlegte. Auch heute noch verwendet das japanische Kosmetikunternehmen Seiden-Extrakte als pflegende Bestandteile für seine Cremes und Seren.




Shiseido

Auch die Marke Shiseido hat in Japan eine lange Tradition: Als erste typisch westliche Apotheke in Tokio trat der Name Shiseido 1872 erstmals in Erscheinung. Von Anfang an war es der Beauty-Brand wichtig, wirksame Produkte zu entwickeln, die die Menschen noch schöner machen. Was Shiseido wörtlich übersetzt bedeutet? Shi = Ressourcen, Sei = Leben, Do = Haus.




Shu Uemura

In Sachen Haarpflege macht der Marke Shu Uemura niemand etwas vor: Shampoos, Conditioners, Masken und Co. bauen auf der Philosophie des legendären Make-up-Artist Shu Uemura auf, der die Kraft der Natur mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und künstlerischem Packaging zu einer luxuriösen Pflege vereint.




SK-II

Noch relativ neu auf dem deutschen Markt und schon ein großer Beauty-Liebling: die Produkte der japanischen Marke SK-II. Als die Forscher SK-II in den 1970er Jahren entwickelt haben, hätten sie nie mit dem großen Durchbruch gerechnet. Ihnen ging es in erster Linie darum, herauszufinden, warum die Mitarbeiter einer Sake-Brauerei so schöne, jung gebliebene Haut hatten. So kam die Marke auch zu ihrer geheimen Zutat: der Hefe, die noch heute eine große Rolle in den Produkten spielt. Der Wirkstoff heißt bei SK-II ganz poetisch Pitera.