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Sonnengeküsst – auch im Winter

Ein Artikel von Melissa Möschle
3 Dez. 2025

Warum Bräune uns auch in der kalten Jahreszeit gutsteht – und wie Sie sie ganz ohne Sonne (oder Solarium!) erreichen. (Foto: Getty Images)
Warum Bräune uns auch in der kalten Jahreszeit gutsteht – und wie Sie sie ganz ohne Sonne (oder Solarium!) erreichen. (Foto: Getty Images)

Sommerpause – aber nicht für Ihren Glow: Wir zeigen, warum ein frischer Teint auch in der kalten Jahreszeit guttut – und wie Sie mit modernen Selbstbräunern ganz ohne Sonne oder Solarium strahlend durch den Winter kommen.

Ein Hauch Sommer für Ihre Winterhaut

Die Temperaturen sinken, Sonnentage werden zur Seltenheit – und unsere Haut? Verliert nach und nach ihren sommerlichen Schimmer und wirkt zunehmend fahl. Dabei ist längst erwiesen: Ein zarter, natürlicher Glow lässt uns nicht nur gesünder, sondern auch frischer und vitaler aussehen – gerade in der dunklen Jahreszeit.

Doch bevor Sie ans Solarium denken: Lassen Sie es lieber bleiben. Denn mittlerweile dürfte es auch die Letzte wissen – künstliche UV-Strahlung im Sonnenstudio ist kein Beauty-Hack, sondern ein Risiko für vorzeitige Hautalterung und ein erhöhtes Hautkrebsrisiko. Die bessere Lösung? Selbstbräuner.

Bräune ja – aber ohne Hautkrebsrisiko

In Australien, wo die UV-Strahlung besonders intensiv ist, hat sich der bewusste Umgang mit Sonne längst etabliert. Statt stundenlangem Sonnenbaden setzen viele Australierinnen auf Selbstbräuner – als sichere Alternative zu Hautschäden und vorzeitiger Hautalterung. Die „Fake Tan“-Kultur ist dort fest verankert: Bräune bleibt ein Schönheitsideal, wird aber sonnenfrei und hautschonend erreicht.

Kein Wunder also, dass viele der führenden Selbstbräuner-Marken aus Australien stammen. Das Land gilt als Vorreiter in Sachen moderner Bräunung – mit innovativen Texturen, professionellen Ergebnissen und einem gesunden Bewusstsein für Hautpflege

Ein Trend, der nun auch in Deutschland immer mehr Anhängerinnen findet. Moderne Selbstbräuner überzeugen längst nicht mehr nur in Sachen Sicherheit – sie bieten auch Komfort und ein natürliches Ergebnis: kein Orangestich, kein chemischer Geruch, keine Flecken. Stattdessen sorgen sie für einen sonnengeküssten Teint – ganz ohne Sonne, dafür mit dem ersten Sprüher.

Tipps für ein perfektes Ergebnis

1. Peeling vor dem Tanning:
Entfernt abgestorbene Hautschüppchen und sorgt für ein gleichmäßiges Ergebnis.

2. Feuchtigkeitspflege an trockenen Stellen:
Ellbogen, Knie und Knöchel vor der Anwendung gut eincremen – dort setzt sich Selbstbräuner gerne intensiver ab und kann fleckig wirken.

3. Tanning-Handschuh verwenden:
Ermöglicht ein streifenfreies Auftragen und beugt Verfärbungen an den Händen vor (Hände nach der Anwendung unbedingt waschen!).

4. Einwirkzeit beachten:
Je nach Produkt 4–8 Stunden einwirken lassen, anschließend abduschen – dabei nicht rubbeln oder schrubben.

5. Regelmäßig nachpflegen:
Um die Bräune zu erhalten, alle 3–4 Tage leicht nachbräunen und die Haut täglich mit Feuchtigkeit versorgen.

Welche Textur passt zu mir?

Mousse:
Leicht, schnell trocknend und ideal für den Körper. Die fluffige Textur lässt sich mit einem Tanning-Handschuh besonders gleichmäßig verteilen und sorgt für ein streifenfreies Finish. Perfekt für Fortgeschrittene, die ein intensiveres, langanhaltendes Ergebnis wünschen – wie z. B. mit Loving Tan, das für seinen professionellen Spray-Tan-Effekt bekannt ist.

Pflege mit Glow: Tanning Lotions

Tanning Lotions spenden nicht nur Feuchtigkeit, sondern sorgen auch für eine sanfte, natürlich wirkende Bräune – perfekt für trockene Winterhaut. Sie werden wie eine Bodylotion aufgetragen und eignen sich besonders gut für Einsteigerinnen, da sich der Farbton langsam und gleichmäßig entwickelt.

Tipp: Trockene Stellen vorher eincremen und am besten mit einem Handschuh auftragen – für ein streifenfreies Ergebnis.


Spray:
Ideal für schwer erreichbare Stellen wie Rücken oder Schultern. Das feine Sprühformat ermöglicht eine gleichmäßige Anwendung ohne Einreiben – perfekt für ein schnelles, natürliches Ergebnis. Aus etwa 20–30 cm Abstand auftragen und bei Bedarf mit einem Handschuh oder Pinsel verblenden.

Für wen:
Ideal für Geübte oder als schnelle Auffrischung – vor allem bei wenig Zeit.

Drops:

Besonders beliebt fürs Gesicht – ideal für alle, die sich einen subtilen, natürlich wirkenden Glow wünschen. Die Tropfen lassen sich einfach in die Tagespflege oder das Serum mischen und ermöglichen so eine individuelle Dosierung. Der Bräunungseffekt entwickelt sich gleichmäßig über mehrere Stunden und lässt sich durch regelmäßige Anwendung verstärken.

Für wen: Perfekt für helle Hauttypen oder Einsteigerinnen, die einen sanften, unkomplizierten Glow bevorzugen.

Beauty-Helfer für ein makelloses Ergebnis

Damit Sie perfekt ausgestattet sind, hier noch ein paar anwendungsfreundliche Tools, die Sie bei der Anwendung unterstützen können:

Tanning-Handschuh: Für streifenfreies Auftragen und saubere Hände

Peeling-Handschuh: Ideal zur Vorbereitung – entfernt abgestorbene Hautschüppchen und sorgt für ein gleichmäßiges Ergebnis.

Pinsel oder Blending Brush: Perfekt für Gesicht, Hände und Füße – für präzises Verblenden an schwierigen Stellen.

Selbstbräuner-Entferner: Falls doch mal etwas schiefgehen sollte – spezielle Produkte helfen, überschüssige Farbe sanft zu entfernen.

Bräune im Winter? Unbedingt – aber bitte smart. Dank moderner Selbstbräuner müssen Sie weder auf Sommerlaune noch auf gesunde Haut verzichten. Also: Lassen Sie sich nicht von dunklen Tagen entmutigen – gönnen Sie sich stattdessen eine Extraportion Glow.

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