Hautirritationen

Hier ein Jucken, da gerötete Stellen. Hautirritationen können am gesamten Körper auftreten und den Betroffenen ganz schön zum Verzweifeln bringen. Dabei möchte sich die Haut als natürliche Barriere nur vor äußeren Einflüssen schützen…

Hautirritationen

Hautirritationen - Jeder ist damit mindestens ein Mal im Leben betroffen

Wie entstehen Hautirritationen?

Gereizt, empfindlich, sensibel: Problemhaut liegt voll im Trend und tritt sehr unangenehm bei den Betroffenen auf. Neben leichten Rötungen, anhaltendem Juckreiz oder Pickelchen gehören auch Entzündungen oder Ekzeme dazu, die einen verzweifeln lassen. Dabei liegen die Ursachen so nahe:


Nach der Rasur: Pflegen

Häufiger Auslöser von Hautirritationen? Rasieren.


 

 
Schnellhilfe bei Hautirritationen

Achtung bei Cremes: Duftneutral ist nicht gleich parfümfrei!


Die Betroffenen
Jeder wird wohl im Laufe seines Lebens einmal mit Flecken, Rötungen und Pickelchen in Berührung kommen. Das Gute: Sie gehen meist mit wenig Aufwand wieder von selbst weg. Anfälliger für Hautirritationen sind zum Beispiel Sportler, bestimmte Berufsgruppen wie Friseure oder Reinigungspersonal, Babys oder Menschen mit anlagebedingten Störungen der Hautbarriere (Neurodermitis o.ä.). Starke Reibungen, Schwitzen und häufiger Wasserkontakt lassen die natürliche Hautbarriere widerstandsunfähig werden – und verlangsamen den Heilungsprozess.

Hautirritationen behandeln: Was Sie bei den Inhaltsstoffen beachten sollten
Die richtige Pflege für schöne Fingernägel
Nagelpflege

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Wenn die Haut streikt, sollte unbedingt auf die Anzahl der Inhaltsstoffe geachtet werden. Hierbei gilt: Wenige ist mehr! Zu viele unterschiedliche Wirkstoffe überfordern die Funktion der Haut und können Problemhaut fördern. Ein guter Tipp ist hierbei das Beachten der Erklärung auf der Verpackung. Die Bezeichnung „hypoallergen“ ist ein Hinweis auf eine gute Verträglichkeit der Produkte. Sie sind demnach frei von Alkohol, problematischer Konservierungsstoffe, Duft- oder Färbemittel und vieles mehr was zu Hautirritationen führt.
Der Aufmacher „parfümfrei“ sollte ebenfalls mit Vorsicht genossen werden: Das Produkt wurde letztlich so raffiniert parfümiert, dass sich die Gerüche gegenseitig aufheben und der Verbraucher das Gefühl  hat, ein „duftneutrales“ Produkt gekauft zu haben. Das ist irreführend und bezeichnet keineswegs die Pflegemittel korrekt.
 
Und was darf nun drin sein?

Glycerin ist zum Beispiel einer der Wirkstoffe, der zu geschmeidiger Haut führt und deshalb unbedingt in den Cremes und Pflegeprodukten enthalten sein sollte. Urea ist auch empfehlenswert und sorgt für Geschmeidigkeit – hier muss allerdings ganz klar abgegrenzt werden: Wenn die Hautoberfläche nicht richtig aktiv ist, kann der Wirkstoff verschlimmernd sein und noch mehr Hautirritationen herbeiführen!

Das beste Hausmittel bei Hautirritationen


Wenn eine der aufgeführten Ursachen zu Hautirritationen, wie zum Beispiel nässenden Rötungen führt, so empfiehlt die leitende Dermatologin Schwarztee in Form von Umschlägen: „ Das Hausmittel wirkt zum einen kühlend durch die entstehende Verdunstungskälte und zum anderen antientzündlich durch die enthaltenen Gerbstoffe.“ Wenn die Rötungen nicht zurückgehen oder sich gar verschlimmern, sollte jedoch immer ein Hautarzt aufgesucht werden. „Dieser wird dann je nach Krankheitsgeschichte und vermuteten Auslösern gegebenenfalls weitere diagnostische Maßnahmen wie einen Allergie- oder Provokationstest durchführen.