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Haarausfall bei Frauen: Die häufigsten Gründe für Haarausfall

Vermehrter Haarausfall muss nicht immer genetisch bedingt sein, sondern hängt häufig mit den jeweiligen Pflegeroutinen zusammen. Erfahren Sie, wie Sie nicht-genetisch bedingten Haarausfall stoppen können.

Rund ein Viertel aller Frauen leidet einmal im Leben unter Haarausfall
Rund ein Viertel aller Frauen leidet einmal im Leben unter Haarausfall Rund ein Viertel aller Frauen leidet einmal im Leben unter Haarausfall Getty Images

Ursachen von Haarausfall

Mindestens ein Viertel aller Frauen leidet einmal im Leben unter vermehrtem Haarausfall. Bei Männern fällt die Statistik noch dramatischer aus: Unter ihnen sind mindesten 75% davon betroffen, vermehrt Haare zu lassen. Wann ein vermehrter Haarausfall vorliegt, ist schwer zu sagen. Denn jeder Mensch verliert zu jedem Zeitpunkt in seinem Leben eine unterschiedliche hohe Anzahl – 20 bis 200 Haare pro Tag gelten als normal. Das hängt von dem jeweiligen Hormonzyklus ab, wie oft die Haare gewaschen werden und welchen Umwelteinflüssen die Haarpracht tagtäglich ausgesetzt ist.

Dennoch gibt es einige Faktoren, die nicht-genetischen Haarausfall auslösen und die für eine volle Mähne unbedingt vermieden werden sollten. Das sind die häufigsten Gründe für Haarausfall.

Stress sorgt für Haarausfall

Das hätten wir uns fast denken könnte. Stress wirkt sich nicht nur auf das Immunsystem oder den Verdauungstrakt aus, sondern ist auch bis in die Haarspitzen spürbar. Das Haarwachstum folgt im Normalfall einem festgelegten Zyklus, der unter der Einwirkung von Stress ausgesetzt wird. Die gute Nachricht: Flaut der Stresspegel im Körper wieder ab, läuft der Wachstumszyklus des Haares wieder an.

Haarausfall bei Diät

Wird die Ernährung plötzlich umgestellt, müssen sich auch die Stoffwechselvorgänge des Körpers an die neue Energiegrundlage gewöhnen. Besonders bei Diäten, die zur Gewichtsreduktion angewendet werden, besteht die Gefahr zu wenig Proteine und Mineralstoffe zu sich zu nehmen. Dadurch können weniger Haare nachproduziert werden. Diese Ernährungstipps gegen Haaurausfall können sehr hilfreich sein.

Diese Frisur führt zu Haarausfall

Frauen, die jeden Tag ihre Haare fest zurückbinden, leiden häufiger unter Haarausfall. Schließlich müssen die einzelnen Haarwurzeln jeden Tag dem gleichen mechanischen Zug standhalten, was einer enormen Belastung gleichkommt. Wechseln Sie doch ab und an einen hochgebundenen Zopf mit einer Frisur ab, die im Nacken abschließt oder probieren Sie eine moderne Flechtfrisur aus.

Haarausfall bei Hormonschwankungen

Der Hormonhaushalt jeder Frau ist in einem ständigen Auf und Ab begriffen. Besonders umwälzende Veränderung macht er durch, wenn die Verhütungsmethode gewechselt wird. Machen Sie sich daher unbedingt mit den Nebeneffekten Ihrer Pille oder Spirale vertraut. Sie ist oftmals ein maßgeblicher Verursacher von nicht-genetisch bedingtem Haarausfall.

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