Beauty

Face Positivity: Warum ein Gesicht schön ist und wie man nachhelfen kann

Julia Roberts strahlendes Lachen ist legendär, doch nicht nur Hollywoodstars, auch wir selbst können unsere Ausstrahlung und Schönheit gezielt positiv beeinflussen. Was die Ästhetische Medizin mit minimal-invasiven Methoden dazu beitragen kann und wie erste Anzeichen der Alterung bereits mit kleinen Behandlungen sichtlich gemildert werden können, verrät Dr. med. Sonja Sattler von der Rosenpark Klinik.

Julia Roberts bei den British Fashion Awards 2019
Julia Roberts bei den British Fashion Awards 2019 Foto: picture alliance / newscom | RUNE HELLESTAD

Schönheit liegt ganz im Auge des Betrachters und oft sind es gar nicht mal eine perfekte Symmetrie, herzförmige Lippen oder ewig lange Wimpern, die uns wie magnetisch anziehen. Manche sagen etwa, der Mund von Julia Roberts sei im Verhältnis zum Gesicht zu breit und die Nase zu lang. Und doch (oder gerade deshalb!) gilt sie als eine der schönsten Frauen weltweit, vor allem ihr strahlendes Lachen ist legendär. Und genau das ist es dann auch, was die Schönheit ausmacht: die Ausstrahlung, das Leuchten das von innen kommt und alle anderen sofort in den Bann zieht im Zusammenspiel mit den äußerlichen Attributen. Beidem kann man mit ein paar Tricks nachhelfen.

Kommt wahre Schönheit von innen? Die Ausstrahlung

Frischverliebten sagt man diesen gewissen Glow nach, aber auch andere situative Glücksmomente lassen die Augen leuchten und heften ein strahlendes Lächeln ins Gesicht. Das kann neben partnerschaftlichem Glück und Romantik auch ein beruflicher Erfolg sein oder eine grundsätzliche, tiefe Zufriedenheit. Eine zentrale Rolle spielt in diesem Zusammenhang auch der Begriff "Achtsamkeit", denn wer auf sich und seine Bedürfnisse Acht gibt, macht was ihm gut tut und auch die kleinen Dinge des Lebens schätzt, steigert automatisch sein Wohlbefinden und seine Lebensfreude, was wiederum über die Augen, das Lächeln, eine vitalere Art sich zu bewegen und diesen gewissen Schwung nach außen transportiert und für andere sichtbar wird.

Natürliche Schönheit, Alterung und die optimale Behandlung

Wenn es um die Möglichkeiten der Ästhetischen Medizin im Allgemeinen und den minimal-invasiven dermatologischen Methoden im Speziellen geht, ist man bei Dr. med. Sonja Sattler von der Rosenpark Klinik genau richtig. Als erfahrene Expertin auf dem Gebiet der Faltenbehandlung und Gesichtsverjüngung, etwa mittels Laser- und Energiequellen (Energy Based Devices), Botox-Injektionen und Fillern, hat sie sich der sogenannten Face Positivity, also der natürlichen Schönheit und jugendlichen  Ausstrahlung, verschrieben. Neben einem individuellen Behandlungsplan und der optimalen Dosierung von Injektionen, ist für ein möglichst natürliches Ergebnis ein exaktes anatomisches Wissen unerlässlich. „Das elastische Netzwerk von starken und schwachen Haltebändern, die wie Zaunstrukturen im Gewebe wirken, bestimmt die Entwicklung von Falten, Furchen und Stauchungen, die als vermeintliche Schwellungen in Augenschein treten. Deshalb ist eine exakte Kenntnis der anatomischen Begeben- und Besonderheiten für eine ästhetische Gesichtsbehandlung unbedingt erforderlich“, erklärt Dr. Sattler. "Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Behandlung des Gesichts (egal ob mit Filler, Botulinumtoxin Typ A, Fäden oder Energien) ist, dass es niemals symmetrisch ist." Denn gerade die feinen Abweichungen von der Perfektion machen Persönlichkeit und positive Ausstrahlung aus – ein Aspekt, der von einigen Celebrities (und deren Chirurgen!) offensichtlich vernachlässigt wurde, Stichwort "Maskeneffekt".

Neben der Ermittlung des individuellen Hautbedürfnisses – unter Berücksichtigung der Veranlagung (etwa zu Augenringen, Schwellungen oder einer papyrusähnlichen Haut) sowie der Lebensweise (also der Ernährung, Sonnenbäder usw.) – sei die Kenntnis der Muskeln und Muskelbewegungen, der Nerven, Gewebeschichten und der in den tieferen Ebenen liegenden Fettgewebskammern wichtig, um ein harmonisches Ganzes zu erhalten, so die Expertin. Das gelte für das junge Gesicht, bei dem überwiegend präventive Maßnahmen zum Einsatz kommen, ebenso wie für das bereits gealterte Gesicht. Die zentrale Frage sollte also immer lauten: In welcher Gewebsschicht ist der Alterungsprozess am meisten ausgeprägt? Dementsprechend sollte der Dermatologe oder Schönheits-Chirurg dann zunächst auch nur diese Schicht sowie die betreffende Hautoberfläche behandeln, und nicht mehr. Merke: Für mehr Face Positivity ist ein Mindestmaß an Eingriffen mit minimalen Dosierungen sowie ein sukzessives Vorgehen unerlässlich – ganz nach dem Motto: weniger ist mehr.

Zu den beliebtesten Behandlungen für den Einstieg ins dermatologische Anti-Aging zählen neben Jetpeels, Microneedlings (auch in Kombination mit Radiofrequenzenergie) oder Laserlichtbehandlungen vor allem Browliftings mit mikrofokussiertem Ultraschall (Ultherapy) oder Botox, Baby Botox (also gering dosierte Botox-Injektionen beispielsweise zur Vorbeugung einer Zornesfalte) sowie Filler mit Hyaluronsäure oder Nanofett (etwa zur Glättung von Stirnfalten oder Marionettenfalten).

Weitere Informationen zu einzelnen Behandlungsmethoden zu mehr Face Positivity sowie die Kontaktdaten, um ein erstes Beratunsgespräch mit den Experten zu vereinbaren, finden Sie auf Rosenpark.de.