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Liebe

So wirkt sich das Coronavirus auf Beziehungen aus

Corona stellt Paare auf die Probe - isoliert voneinander oder 24 Stunden miteinander in den eigenen vier Wänden. Wie sich die Pandemie auf Beziehungen auswirkt

Paar kocht in der Küche
Das Coronavirus hat sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf Paare iStock

Aktuell befinden sich die Menschen vieler Länder - allen voran Italien, Spanien und Frankreich - im Ausnahmezustand. Die verordneten Ausgangssperren und die Selbst-Quarantäne der Bürger soll die Ausbreitung des Coronavirus stoppen. Auch in Deutschland sprach sich die Regierung für Maßnahmen aus, die eine gleiche Wirkung zeigen sollen. Sie appellierte zudem an das Volk, zu Hause zu bleiben und körperlichen Kontakt zu anderen Menschen - ausgenommen Lebenspartner und Familienmitglieder im selben Haushalt - zu vermeiden.

Im Umkehrschluss bedeutet das für Paare nun: Entweder sind sie 24 Stunden mit ihrem Partner zusammen oder auf unbestimmte Zeit voneinander getrennt. Sowohl die eine als auch die andere Situation stellt Verliebte vor eine Herausforderung, denn die räumliche Situation ist ungewohnt. Denn: Sich bei Streitigkeiten aus dem Weg zu gehen, fällt weg. Probleme von Angesicht zu Angesicht zu besprechen ist bei Paaren, die in unterschiedlichen Städten wohnen, nun auch nicht mehr möglich.

Die Premium Sextoy-Marke We-Vibe hat zu diesem Thema eine Umfrage mit 1.200 Liierten durchgeführt. Herausgekommen sind spannende Erkenntnisse, die Hoffnung für die weitere Zeit geben.

Mann und Frau nebenenander
Nicht bei jedem Paar ist Harmonie pur angesagt iStock

Die Auswirkung von Corona auf Paare:

  • Fast die Hälfte (45%) der Teilnehmer in gemeinsamer Quarantäne denkt weniger daran mit dem Partner Schluss zu machen, als vor der Pandemie

  • Jede fünfte Person in gemeinsamer Quarantäne gibt an, dass sie aktuell mehr Sex hat

  • Jedes dritte Paar in einer Fernbeziehung greift verstärkt auf Video-Telefonate zurück

  • Jede sechste Person hat das Gefühl, dass der Partner sich häufiger über sie/ ihn ärgert

  • 78% können sich vorstellen, dass die Anzahl der Trennungen und Scheidungen aufgrund der Krise und den neuen Umständen ansteigen wird

  • Fehlende Planungssicherheit veranlasst mehr als ein Viertel aller Befragten, ihre eigenen Hochzeitspläne vorübergehend auf Eis zu legen

  • Die Lust auf Masturbation steigt: Über die Hälfte (54%) der Paare in gemeinsamer Quarantäne und sogar 73% der getrennt voneinander lebenden Paare verspüren mehr Lust auf Solosex

Dieser Artikel erschien ursprünglich auf Cosmopolitan.de.

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