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Haarpflege

Elektrische Haare: 5 Tipps gegen statisch aufgeladene Haare

Vor allem beim Jahrezeitenwechsel sind elektrische Haare keine Seltenheit. Wie Sie mit folgenden fünf Tipps statisch aufgeladene Haaren bändigen können? Wir klären auf

Frau mit blonden Haaren und grauem Hut in Paris
Elektrische Haare: Fünf Tipps gegen statisch aufgeladene Haare ImaxTree

5 Tipps gegen elektrische Haare

Nicht nur der Jahreszeiten-Wechsel per se macht statisch aufgeladenen Haaren zu schaffen - auch der Austausch der Kleidung begünstigt elektrische Haare. Denn immer dann, wenn Mütze, Schal und Mantel ins Spiel kommen, beginnen die Haare sich aufzuladen und von allen Seiten abzustehen. Was Sie dagegen tun können. Wir haben fünf hilfreiche Tipps:

1. Kämme und Bürsten aus Naturmaterialien

So praktisch Plastikbürsten im Hinblick auf das Entknoten der Haare nach dem Waschen sind, so unpraktisch sind sie, wenn es um das Aufladen Ihrer Mähne geht. Denn: Kunststoff stärkt die elektrische Spannung, sodass die Haare noch extremer abstehen. Empfehlenswert ist deshalb die Anwendung von Kämmen und Bürsten, die aus Naturmaterialien gefertigt wurden. Vor allem Holz und Naturhaarborsten verursachen wenig Reibung und neutralisieren oder lassen erst gar keine fliegenden Haare zu.

2. Die richtige Haarpflege

Im Sommer ist es die Sonne, im Winter sind es Mützen und Schals, die den Haaren zusetzen. Vor allem Haarbruch und Spliss, die auch als Folge von Trockenheit entstehen, fördern das Fliegen der Haare. Damit Ihre Mähne bestens vorbereitet und geschützt ist, ist eine sorgsame Pflege unumgänglich. Shampoo und Conditioner reichen dafür eben nicht alleine aus und sollten mit Leave-Ins, Ölen oder Masken zusätzliche Feuchtigkeit erhalten. Gerade nach dem Föhnen lohnt sich das Einstreichen eines Haaröls: Es stärkt, fördert die Geschmeidigkeit und verhindert das Aufplustern der einzelnen Strähnen. 

3. Trocknertücher

Was für die Wäsche im Trockner schon gut ist, kann auch den Haaren nicht schaden! Deshalb: Drücken Sie ein Trocknertuch über die Borsten Ihres Kammes oder der Bürste – das verhindert das elektrostatische Aufladen des Schopfes. MADAME.de-Tipp: Für unterwegs können Sie das Tuch auch lose anwenden und damit einmal über die Haare streichen.

4. Auf die Kleidung achten

Wenn Ihre Haare zum Aufplustern neigen, sollten Sie sich gegen Kleidungsstücke aus Polyester entscheiden. Empfehlenswert sind Naturmaterialien wie Baumwolle oder Seide, die eine bessere Leitfähigkeit vorzuweisen haben.

5. Ionen-Föhn

Er ist seine Investition wert, der Ionen-Föhn. Nicht nur, dass der Badhelfer weniger heiß wird und so das Austrocknen der Haare verhindert, macht ihn essenziell. Auch die Tatsache, dass der Föhn mit negativ geladenen Teilchen den Elektronen-Haushalt der Haare neutralisiert, bestärkt die Kaufentscheidung für das hochwertige Produkt.

Frau auf einem Zebrastreifen in Paris
Fliegende Haare sollten nur vom Wind umspielt werden - nicht durch elektrostatische Aufladung! ImaxTree

Warum laden sich die Haare elektrostatisch auf?

Vor allem in den Herbst- und Wintermonaten stehen uns regelrecht die Haare zu Berge. Dies liegt an der Reibung, die durch das An- und Ausziehen von Strickpullovern oder Mützen passiert und eine Sammlung an Ionen, also positiv geladenen Teilchen, verursacht. Durch den Überschuss der gleichen Ladung beginnt sich diese gegenseitig abzustoßen und die Haare fliegen in die Höhe.

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