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Dokument enthüllt: So denkt Meghan wirklich über die Queen

Die neusten News dürften für Aufregung im Palast sorgen: Ein Dokument und die Aussage von Meghans Anwalt, stellen die Queen in ein schlechtes Licht

Queen Elisabeth, Meghan und Harry
Dokument enthüllt: So denkt Meghan wirklich über die Queen Foto: Getty Images

Dass Prinz Harry sich mit dem Umzug und dem Schlussstrich des Royalseins schwertat, berichten immer wieder britische Medien. Auch dass er das Land und seine Sportarten vermisse, ist bekannt. Seiner Frau Meghan dürfte der Umzug allerdings nicht allzu schwer gefallen sein - schon gar nicht, wenn man den neuesten Meldungen Glauben schenkt. So ist ein Dokument aus einem Gerichtsverfahren aufgetaucht, das während Meghans Schwangerschaft gegen die Presse lief. In diesem äußert sie sich zum Verhalten des Palasts gegenüber den Belästigungen. Und die Queen schneidet dabei gar nicht gut ab ...

So denkt Meghan Markle wirklich über die Queen:

Aus dem Dokument, das aus dem Jahre 2019 stammtd, geht hervor, dass Meghan sich vom Palast im Stich gelassen fühlte. Während ein Boulevardmagazin Briefe an ihren Vater veröffentlichte, sie immer wieder mit falschen Anschuldigungen und intimen Details angriff, unternahm der Buckinghampalast gar nichts. Laut "Newsweek" beschreibt das Schriftstück ihre Situation als "falsch und zerstörend, schwanger, ungeschützt von der Monarchie und es wird ihr verboten sich selbst zu verteidigen!" Dass Meghan sich von der Queen und dem Rest der Royals mehr als nur im Stich gelassen fühlt, liegt nahe.

Meghans Anwälte ergänzten zu diesem Dokument, dass sich die ehemalige Herzogin "zum Schweigen gebracht fühlte". Kritiker der Krone werfen der Queen ein unmögliches Verhalten vor und erinnern an die Zeit von Prinzessin Diana, die ebenfalls unter der Boulevardpresse litt.