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Diese 7 Beauty-Produkte können auf Dauer schädlich sein

Mehr ist immer besser? Das gilt nicht für die folgenden Beauty-Produkte. Wir zeigen Ihnen, welche von ihnen Sie nur mit Vorsicht verwenden sollten und Kosmetika, die auf Dauer sogar schädlich ist!

Model Karlie Kloss trägt ein hellblaues Outfit von Ralph Lauren und diese Beauty Produkte können auf Dauer schädlich sein
Trockenshampoo, Mascara und Co.: Diese Beauty-Produkte können auf Dauer schädlich sein Getty Images

Einige Beauty-Produkte sind schädlicher als gedacht

Wussten Sie, dass häufige Hautpeelings die Haut altern lassen können, wasserfeste Wimperntusche die Wimpern austrocknet und Ihre Haare durch Trockenshampoo stumpf werden können? MADAME.de verrät Ihnen, welche Beauty-Produkten Sie lieber mit Vorsicht nutzen sollten:

Wasserfeste Wimperntusche trocknet Wimpern aus

Im Sommer geht man so häufig schwimmen und auch beim Sport verschmiert sie weniger - da kann man doch gleich jeden Tag wasserfeste Wimperntusche verwenden, oder?

Besser nicht, denn dieses Beauty-Produkt lässt auf Dauer die Wimpern austrocknen und schneller abbrechen. Die gewohnte Beauty-Routine funktioniert bei wasserfester Wimperntusche nicht oder nur schlecht, weshalb Sie speziellen Make-up-Entferner kaufen oder stark reiben müssen. Das Problem dabei ist, dass das Reiben der empfindlichen Augenpartie dazu führen kann, dass sich schneller Falten bilden.

Fazit: Am besten verwenden Sie wasserfeste Wimperntusche nur nach Bedarf, wie zum Beispiel beim Schwimmen.

Wimpernzange bricht Wimpern ab

Das Benutzen einer Wimpernzange allein reicht nicht aus, um die Wimpern dauerhaft geschwungen zu halten. Doch in der Kombination mit Mascara machen viele Frauen den Fehler, die Wimperntusche zuerst aufzutragen und anschließend die Zange zu verwenden. Die Folge: Die Wimpern werden durch den Mascara steif und können durch den Druck abbrechen.

Fazit: Zuerst die Zange verwenden und danach die Wimperntusche.

Selbstbräuner trocknet die Haut aus

Wer durchgehend braun sein will oder schnell braun werden möchte, greift häufig zu Selbstbräunern. Das sollte jedoch nicht zu oft passieren. Denn zum einen baut Selbstbräuner erst die Bräune auf. Daher sollten Sie nicht direkt nachcremen, sondern erst ein paar Tage abwarten, um eine zu dunkle Farbe zu vermeiden. Zum anderen kann der Bräunungsstoff DHA dafür sorgen, dass die Haut austrocknet. Solange Sie den Selbstbräuner richtig auftragen, dürfte er jedoch kein Problem für Ihre Haut darstellen.

Fazit: Generell ist Selbstbräuner besser für die Haut als stundenlanges Sonnen. Sie sollten ihn nur nicht mehrere Tage hintereinander neu auftragen. Hier macht die Menge das Gift, weshalb ein gewissenhafter Umgang mit dem Produkt sinnvoll ist.

Hautpeeling lässt die Haut altern

Beim Peeling lösen wir abgestorbene Hautzellen aus der obersten Hautschicht vorsichtig ab und helfen ihr, sich schneller zu erneuern. Das ideale Beauty-Treatment! Doch US-Studien fanden heraus, dass zu häufiges Peelen eine frühe Hautalterung begünstigt. Außerdem kann es die Haut reizen und austrocknen.

Fazit: Sanftes Hautpeeling ist empfehlenswert, sollte jedoch nicht häufiger als ein bis zweimal die Woche gemacht werden. 

Trockenshampoo lässt Haare stumpf werden

Trockenshampoo ist unser Favorit, wenn es morgens im Bad schnell gehen muss. Doch welche Inhaltsstoffe hat es eigentlich?

Häufig besteht es aus Silikaten (Salze), Stärke, Duftstoffen, Alkohol, Treibgasen, Filmbildner, Talkum und Konservierungsmittel. Einige Trockenshampoos enthalten außerdem Aluminiumsalze, die die Kopfhaut austrocknen und bei denen der Verdacht besteht, dass sie durch die Haut in den Körper gelangen.

Auf Dauer macht Trockenshampoo die Haare also leider stumpf und sie brechen leichter. Es kann sogar vorkommen, dass es die Poren auf der Kopfhaut verstopft, wodurch sich Pickel bilden. Außerdem werden beim Haarewaschen abgestorbene Hautzellen und Bakterien entfernt.

Fazit: Achten Sie beim Trockenshampoo auf die Inhaltsstoffe und einen regulierten Gebrauch.

Silikone machen die Haare platt

Jede Frau träumt von weichen, glänzenden Haaren. Genau das versprechen Haarkuren bei regelmäßiger Anwendung. Das heißt jedoch nicht, dass man dieses Beauty-Produkt täglich nutzen sollte. Denn bei übermäßigem Gebrauch können die Haare stumpf und volumenlos werden – genau das Gegenteil der Erwartung!

Grund dafür sind Silikone und Weichmacher, die sich um die Haare legen und so dafür sorgen, dass sie glatt und geschmeidig sind. Der Nachteil: Sie verschließen die Haare und andere Pflegestoffe kommen nicht hindurch. Auf lange Sicht lagern sich immer mehr Silikone auf den Haaren ab und das Haar beginnt platter zu wirken. Besonders Frauen mit feinen Haaren sollten auf silikonfreie Produkte setzen.

Fazit: Silikone sind bei sprödem Haar sehr hilfreich, können auf Dauer jedoch schädlich sein. 

Zopfgummis lassen Haare brechen

Haargummis drücken die Haare stark zusammen. Das ist besonders problematisch, wenn Metallspangen im Haargummi sind. Noch schlimmer wird es, wenn die Haare noch nass sind. Beides schädigt die Haare besonders stark, weshalb Sie besser darauf verzichten sollten. Es gibt jedoch alternative Produkte zum klassischem Zopfgummi, zum Beispiel von Invisibobble.

Fazit: Ganz auf Haargummis verzichten müssen Sie nicht, Sie sollten jedoch die schonende Variante verwenden. 

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