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Gesundheit

Das passiert, wenn Sie graue Haare herauszupfen

Graue Haare sind unschön und nervig. Doch einfach die Strähnen herauszuzupfen ist auch keine Lösung

Die Haare einer Frau wehen
Das passiert, wenn Sie graue Haare herauszupfen iStock

Wer kennt es nicht: Beim Bürsten oder dem Blick in den Spiegel fällt einem ein graues Haar auf. Und beim Genauerhinsehen sind da stellenweise sogar noch weitere einzelne Strähne ersichtlich - und dass, obwohl man vielleicht noch gar nicht in dem Alter ist.

So plausibel es klingt, die Strähne einfach herauszuzupfen und zu hoffen, dass keines nachwächst bleibt jedoch eine Wunschvorstellung. Denn natürlich wächst das Haar grau nach - und im schlimmsten Falle auch borstig, so dass die Farbe noch besser zu Geltung kommt.

Aber - und das ist die positive Nachricht an der Sache: Der Mythos, wenn man ein graues Haar herausreißt, wachsen zwei neue nach, ist auch nur ein Mythos!

Warum bekommen wir verfrüht graue Haare?

Dass sich die Haare ab einem gewissen Alter grau färben, ist gängig. Wenn dies allerdings in jüngeren Jahren geschieht, hängt es meist mit den persönlichen Umständen zusammen. Nicht umsonst gibt es die Redewendung "was uns graue Haare macht": Stress und ein schneller Lebensstil schlagen sich somit nicht nur auf die Gesundheit nieder, sondern lassen uns auch älter aussehen.

Keine Angst, verzweifeln müssen Sie deswegen nicht - zur Not hilft der Friseur nach oder Sie setzen Ihre ohnehin schon grauen Strähne in Kombination mit dem Granny Hair gekonnt in Szene.

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