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Daran erkennen Sie gutes Olivenöl

Zu einem leckeren Salat gehört ein hochwertiges Olivenöl als Dressing. Doch an welchen Merkmalen macht man ein gutes Produkt aus? MADAME.de verrät drei Tipps die helfen

Baum mit Ästen und Oliven
3 Tipps, mit denen Sie hochwertiges von minderwertigem Olivenöl unterscheiden können iStock

Gutes Olivenöl erkennen: So geht's

Hierzulande wird Olivenöl wohl am häufigsten über Salate geträufelt oder zum Kochen verwendet, während es im Süden Europas gerne zu frischem Brot gereicht wird. Doch wie unterscheidet man ein hochwertiges Produkt von einem weniger guten Öl? Einen ersten Hinweis geben die Zusätze "Native", "Native Extra" oder "Extra Vigine" auf den Etiketten der Flaschen. Um ein Öl mit der höchsten Qualitätsstufe zu bekommen, sollten Sie auf die Bezeichnung "Extra Native" achten - sie entspricht der ersten Güteklasse.

Ein gutes Olivenöl hat seinen Preis - und zwar mit gutem Grund: Feinschmecker-Öle, die ab 20 Euro aufwärts kosten, haben strenge Richtlinien: Bei diesen Ölen werden die Oliven vor der Produktion besonders sorgfältig selektiert, sodass nur die besten im späteren Produkt landen. Innerhalb von 24 Stunden nach der Ernte werden die Oliven dann bereits gepresst werden, um alle Aromastoffe zu erhalten.

Beim Besuch auf einer Plantage in Spanien hat MADAME.de bei einer Olivenöl-Probe teilgenommen und einiges über unterschiedliche Arten und Aromen gelernt. An diesen drei Merkmalen können Sie gutes Olivenöl erkennen:

Tisch mit Oliven und Olivenöl
Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl - so erkennen Sie das beste Produkt iStock

3 Tipps, mit denen Sie zum Profi werden

Der Geruch

Zugegeben, wenn Sie ein Olivenöl im Supermarkt kaufen, können Sie an der Flasche selbst nicht erkennen, ob es sich um ein hochwertiges Produkt handelt. In Feinkostläden jedoch können Sie am Geruch, der beim Öffnen der Flasche entströmt, einen ersten Schluss auf die Qualität ziehen. Der Duft sollte fruchtig und natürlich sein - beinahe wie eine frische Brise am Mittelmeer. Schlägt Ihnen jedoch ein strenger, säuerlicher Geruch entgegen, können Sie davon ausgehen, dass es sich um ein minderwertiges Öl handelt.

Der Geschmack

Als zweiten Schritt können Sie das Olivenöl geschmacklich auf die Probe stellen: Einen kleinen Tropfen auf einen Löffel geben und auf der Zunge zergehen lassen. Ein grasiger Geschmack spricht für gute Qualität. Ist das Öl mit Kräutern wie Thymian oder Rosmarin versetzt, sollten auch diese zu schmecken sein. Chili beispielsweise lässt das Aroma des Öls im Abgang feurig schmecken. Ein bitterer Geschmack beim Probieren deutet auf eine niedrige Qualität hin.

Der Säuregehalt

Auch der Säuregehalt eines Olivenöls gibt Aufschluss über seine Güteklasse. Bei einem "Extra Native"-Produkt darf dieser die Marke von 0,8 nicht überschreiten. Je niedriger der Wert, desto besser. Dieser Test lässt sich sogar im Supermarkt problemlos durchführen, da kein Öffnen der Flasche nötig ist.

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