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Coronavirus

Corona: Das müssen Sie vor der Ausgangssperre unbedingt tun

Bayern hat die Ausgangssperre beschlossen, weitere Bundesländer könnten nachziehen. An diese Dinge müssen Sie jetzt denken

Ausgangssperre Corona
Diese Dinge sollten Sie vor der Ausgangssperre unbedingt erledigen iStock

Ausgangssperre wegen Coronapandemie

In Bayern herrscht ab Freitagnacht eine landesweite Ausgangssperre. "Wir fahren das öffentliche Leben nahezu vollständig herunter", kündigte Ministerpräsident Markus Söder an.

Das heißt, dass man noch zur Arbeit gehen kann, wenn dies unbedingt notwendig sei. Restaurants, Friseure und Baumärkte schließen allerdings, Sport und Spaziergänge sind nur alleine oder mit der Familie erlaubt. Die Polizei wird die Einhaltung der Regeln kontollieren. Bei Vorstößen drohen hohe Bußgelder (Spiegel.de, Stand: 20.3.2020).

Daran müssen Sie vor der Ausgangssperre denken

Die Ausgangsbeschränkungen sind eine drastische Maßnahme, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsam. Die Situation ist für alle ungewohnt. Dennoch müssen wir jetzt Ruhe bewahren.

Wir haben lange darüber nachgedacht, ob es etwas gibt, was man jetzt noch dringend besorgen müsste, bevor die Beschränkungen womöglich bundesweit gelten. Aber panische Hamsterkäufer, die die Versorgung aller behindern, gibt es schon genug. Die Supermärkte stehen weiterhin offen, bedeutet: Sie müssen keine fünf Packungen Toilettenpapier zu Hause bunkern.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte in ihrer TV-Ansprache deutlich: "Alle können sich darauf verlassen, dass die Lebensmittelversorgung jederzeit gesichert ist. Und wenn Regale einen Tag mal leergeräumt sind, so werden sie nachgefüllt. Jedem, der in den Supermärkten unterwegs ist, möchte ich sagen: Vorratshaltung ist sinnvoll, war es im Übrigen immer schon. Aber mit Maß. Hamstern, als werde es nie wieder etwas geben, ist sinnlos und letztlich vollkommen unsolidarisch."

Das bedeutet die Ausgangsperre

Wir müssen Fußgängerzonen meiden und auch geplante Renovierungsarbeiten der Wohnung oder des Gartens rechtfertigen es nicht, Baumärkte aufzusuchen. All das kann pausieren, bis wir sichergehen können, uns selbst und andere nicht zu gefährden. Zu Hause bleiben lautet die Aufforderung an alle, für die es irgendwie machbar ist. Wenn wir uns daran halten, können wir dafür sorgen, dass sich weniger Menschen mit dem Coronavirus infizieren und dadurch das Gesundheitssystem nicht überlastet wird.

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