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Bullet Journal: Das macht das neue Organisations-System aus

Kalender, Notizbuch und Terminplaner, all diese Dinge gehören nun der Vergangenheit an, denn der neue Star am Orga-Himmel nennt sich Bullet Journal. Was das ist - jetzt mehr!

Das Bullet Journal ist der neue Trend am Orga-Himmel!
Das Bullet Journal ist der neue Trend am Orga-Himmel! Das Bullet Journal ist der neue Trend am Orga-Himmel! iStock

Was ist das Bullet Journal?

Wie fast alle Trends, die momentan die Social Media-Kanäle überfluten, kommt auch das Bullet Journaling aus den USA. Erfunden hat es Ryder Carroll, ein junger Mann, der aufgrund seiner Lernbehinderung ein System gesucht hat, das ihm persönlich hilft, besser zu lernen und organisiert zu bleiben. Nachdem er 20 Jahre an seinem System gefeilt hat, hatte er schließlich die Lösung: Das Bullet Journal.

Das Bullet Journal ist Notizbuch, Terminkalender, Tagebuch, To-do-Liste und Malbuch in einem, und alles, was man dafür braucht, ist ein leeres Büchlein, einige Stifte und Kreativität. Es beinhaltet meist eine Jahres-, Monats-, Wochen- und Tagesübersicht sowie ein Index (Inhaltsverzeichnis) - der Rest kann ganz auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt werden. Der Sinn des Ganzen ist es, sich sein Journal so zu gestalten, dass es einem hilft, sein Leben zu organisieren. Daher richtet sich das Bullet Journal an keine genaue Zielgruppe, es ist für jeden, der gerne organisiert ist, oder einfach nur Spaß am Planen und Gestalten der Seiten hat. Egal, ob den eigenen Sport, Termine im Job oder Events wie das Weihnachtsfest mit der Großfamilie - das Bullet Journal hilft Ihnen dabei, alles entspannt und übersichtlich unter einen Hut zu bringen.

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Die Stifte, Bücher und das Equipment

Wie bereits erwähnt ist das Schöne an Bullet Journals auch, dass man in all seinen Gestaltungsentscheidungen vollkommen frei ist. Für die eher Unerfahrenen unter Ihnen eignet es sich vermutlich gut, mit einem Einsteiger-Buch zu beginnen. Dieses beinhaltet Vorlagen und Muster, an die man sich halten kann. Sie können die Bücher beispielsweise über Amazon kaufen. Für die Mutigeren sind leere Hefte geeigneter, in denen Sie sich dann mit Finelinern, bunten Kalligraphiestiften oder Washitape kreativ austoben können. Ideen dafür gibt es übrigens auf vielen Internetseiten und Social Media-Plattformen wie Instagram und Pinterest.

Bullet Journal Ideen

Andere Möglichkeiten, die Seiten zu nutzen, sind beispielsweise für Bucketlists, zum Schlaftracken, um Wochenhighlights und -rückblicke oder selbstgesteckte Ziele und Challenges festzuhalten. Ja, selbst als Einkaufsliste hält das Journal her. In der Carroll Variante dienen die ersten beiden Seiten als Index, darauf folgt die Jahresübersicht, dann die für den aktuellen Monat und die Woche, wer will kann nun noch seine tägliche To-do-Liste anhängen, und schon steht das Gerüst fürs Bullet Journal. Je nach Belieben kann man das Journal ganz schlicht halten, oder, wie auf sämtlichen sozialen Medien präsentiert, nach Lust und Laune verzieren. Am besten eignen sich übrigens die sogenannten „dotted“, also punktkarierten Notizhefte, da sie noch genug Freiraum lassen, um sich kreativ auszutoben. Gleichzeitig lassen sie sich jedoch auch als Hilfestellung beim Schreiben und Zeichnen nutzen.

Hier noch drei meiner persönlichen Lieblinge:

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  1. Bullet Journal in Watercolor-Optik von Edition Michael Fischer, ca. 15 Euro
  2. Notizbuch "Klassik" von Moleskine, ca. 15 Euro
  3. Notizbuch "Super Star" von nuuna Design, ca. 35 Euro
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