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Medical Beauty

Brustverkleinerung Kosten: Mit diesen Ausgaben müssen Sie rechnen

Sie wollten schon immer mehr über eine Brustverkleinerung und die dazugehörigen Kosten erfahren? Wir haben alle wichtigen Fakten auf einen Blick für Sie

Frau mit BH gekleidet
Brustverkleinerung Kosten: Mit diesen Ausgaben müssen Sie rechnen iStock

Was ist eine Brustverkleinerung

Große Brüste - welche Frau träumt nicht davon? Was die meisten dabei aber außer Acht lassen: Eine große Oberweite kann auch zur Last werden - und zwar für die Psyche und die Physis. Nicht nur, dass Rückenschmerzen und Belastungen der Wirbelsäule verursacht werden, auch ein sozialer Rückzug bis hin zu Depressionen kann durch das Unwohlsein mit "zu großer" Brust entstehen. Eine Brustverkleinerung ist hierbei die logische Konsequenz und wird nach langem Zögern mittlerweile von immer mehr Frauen in Betracht gezogen - zum Glück!

Brustverkleinerung: Kosten

In Deutschland belaufen sich die Kosten einer Brustverkleinerung in der Regel zwischen 4.500 und 7.000 Euro. Dabei hängt der Preis vor allem von der Menge des zu entfernenden Gewebes ab. Strebt die Patientin zusätzlich eine Bruststraffung an, so können sich die Kosten auf bis zu 8.500 Euro erweitern.

So setzen sich die Kosten zusammen

Auch wenn vor allen Dingen die Menge des zu entfernenden Gewebes den Preis bestimmt, so können die Kosten zusätzlich stark vom Angebot abhängen. In den meisten Paketen zur Brustverkleinerung sind folgende Leistungen enthalten:

  • Beratungsgespräch und Voruntersuchung

  • OP-Saal und Gerätschaften

  • Narkose

  • Plastischer Chirurg

  • OP-Team

  • Brustverkleinerung

  • Klinikaufenthalt (gewöhnlich eine Nacht)

  • Spezial-BH für einen besseren Heilungsprozess

  • Nachsorge (mindestens zwei Termine)

MADAME.de-Tipp: Sind Sie sich mit dem genannten Angebot eines Arztes unsicher, lohnt es sich immer, mehrere Meinungen und Angebotspakete einzuholen, um die Preiskalkulation besser zu verstehen.

Werden die Kosten der Brustverkleinerung von der Krankenkasse übernommen?

Liegen eindeutige, vor allem, körperliche Beschwerden wegen einer zu großen Oberweite vor, sind die Krankenkassen gewillt, die Kosten einer Brustverkleinerungs-OP zu genehmigen. Die häufigsten Indikatoren für die Übernahme der Kassen sind Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen, sowie Haltungsschäden, Hautinfekte an der Brustunterseite und Schulterfurchen. Aber Vorsicht: Plagen Sie lediglich Rückenschmerzen, wird es schwierig, eine Kostenübernahme zu erreichen. Grund hierfür: Der Befund ist zu wenig, um eindeutig festzustellen, dass die Schmerzen nur von der Oberweite kommen; oftmals spielen bei Kreuzleiden Multi-Faktoren eine Rolle.

Sollte Sie lediglich der ästhetische Aspekt Ihrer zu großen Brüste stören, ist dies kein Grund für einen Krankenkassen-Fall - Schönheit liegt schließlich immer im Auge des Betrachters. Aber: Sollte eine objektive "Entstellung" vorliegen, sieht die Lage wieder anders aus und eine Kostenübernahme könnte bewilligt werden. Vor allem dann, wenn Sie sich vom öffentlichen Leben und Ihren Mitmenschen zurückziehen oder gar an seelischen Problemen wie einer Depression leiden.

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