Sängerin Katy Perry schwört auf Filler gegen ihre Augenringe, Schauspielerin Naomi Watts wegen des „aufpolsternden Effekts“ auf Hyaluronsäure-Seren. Hyaluron ist einer der besten Feuchtigkeitsspeicher und kann bis zu sechs Liter Wasser pro Gramm binden – ideal sowohl bei der täglichen Pflege als auch bei Filler-Behandlungen zur Verbesserung der Hautqualität und gegen Volumenverlust.
Natürliches Wundermittel
Weil der geniale Stoff natürlich in der Haut vorkommt, ist er außerdem sehr verträglich. Soweit, so bekannt. Aber Hyaluronsäure ist nicht gleich Hyaluronsäure: „In Cremes und Seren ist sie meist fragmentiert, also in kleine Bruchstücke zerlegt, um in die obersten Hautschichten einzudringen und kleine Fältchen vorübergehend zu glätten“, erklärt die Hamburger Dermatologin Dr. Melanie Hartmann.
Hyaluronsäure als Filler zum Spritzen dagegen sei „vernetzt“, sprich verwoben und dadurch stabilisiert. So bleibt sie als viskoses Gel auch in größeren Falten eine längere Zeit erhalten. „Die Filler von Teoxane agieren in dynamischen Falten zudem absolut weich, bleiben aber trotz der Bewegung stabil“, so Dr. Hartmann. Das sei entscheidend für ein natürliches Ergebnis. Und selbst wenn sich die Hyaluronsäure langsam abbaut, halte ihr Effekt an, so die Teoxane-Expertin: „Die wenigsten wissen, dass die Fibroblasten, sprich die Bindegewebszellen, zur Bildung von Kollagen angeregt werden, wenn man Hyaluron in die Haut spritzt. Das strafft die Haut nachhaltig.“