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Für den Bikini, Badeanzug oder einfach für sich selbst – eine glatte Bikinizone ist nicht nur im Sommer erwünschenswert. Gerade mit sensibler Haut sollte besonders vorsichtig umgegangen werden. Rasierpickel oder eingewachsene Haare sollten nicht nur aus ästhetischen Gründen vermieden werden, denn die sind nichts weiter als Anzeichen für eine irritierte und beschädigte Hautbarriere. Rasierpickel kommen meist von kleinen Verletzungen und Schnitten durch die Rasierklinge, in denen sich Dreck und Bakterien ablegen und dann entzünden. Auch eingewachsene Haare sind das Resultat einer schlechten Rasur und unzureichender Pflege. Hier zeigen wir Ihnen die besten Tipps und Produkte für eine glatte und geschmeidige Bikinizone.
Auf die Vorbereitung kommt es an
Als erstes wird die Haut vorbereitet, um eine problemlose und reizfreie Rasur zu gewährleisten. Mit einem Trimmer oder einer Nagelschere die Haare zu kürzen erleichtert es später so nah wie möglich zu rasieren. Um die Haut von abgestorbenen Hautzellen und ganz feinen Haaren zu befreien, die sonst einwachsen würden, wird mit einem sanften Peeling und warmen Wasser die Oberfläche gereinigt. Die Vorbereitung ist der wichtigste Part einer glatten Rasur.
Besonders für sensible Haut: Schaum, Gel, Öl
Auch wenn die schnelle Rasur unter der laufenden Dusche funktioniert, sollte für eine Intimrasur immer genug Zeit und vor allem ein guter Schaum, Gel oder Öl als gleitender Untergrund vorhanden sein. Während Rasierschaum und Gel ein gutes Gleitmittel für eine glatte Rasur bieten, ist ein Rasieröl die sicherste Variante für den Intimbereich. Alle Härchen bleiben sichtbar, das Öl pflegt schon während der Rasur und ist besonders sanft zu sensibler Haut.
Die eigentliche Rasur: Shave safe
Jetzt erst kommt es zu der eigentlichen Rasur. Für den ersten Durchgang sollte mit dem Strich der Haare rasiert werden, denn gegen die Wachstumsrichtung zu rasieren kann zu Irritationen und kleinen Verletzungen führen. Wenn alle Haare weg sind, kann man nochmal seitlich über die Stellen gehen, um auch die kleinsten Stoppel zu erwischen. Einmal in der Woche sollte ausreichen, um eine glatte Bikinizone zu behalten und lässt der Haut genug Zeit sich zu regenerieren. Dazu empfiehlt es sich die Klingen nach 10 Anwendungen auszuwechseln, damit sie immer scharf und sauber bleiben.
So geht's auch
Neben dem herkömmlichen Handrasierer gibt es noch viele weitere Wege Haare zu entfernen. Für Menschen mit keiner sensiblen Haut erweist sich eine Enthaarungscreme als effektive Option. Sie ist schmerzfrei, erwischt alle Haare und die Anwendung ist super einfach. Da die Creme auf chemische Weise funktioniert, sollte sie beim Intimbereich mit besonderer Vorsicht und nur oberflächlich angewandt werden. Ein Epilierer ist sehr effektiv, um die Haare langfristig zu entfernen. Die Haare werden mit der Wurzel von Pinzetten ausgezupft. Das kann natürlich sehr unangenehm sein, weswegen es auch ein bisschen Mut braucht. Dann gibt es noch Waxing: Mit Kaltwachsstreifen oder flüssigem Wachs werden die Haare genauso langfristig entfernt, der Schock vom Abziehen ist aber meist schneller vorbei als beim Epilierer.
Nicht vergessen – After Care
Um die Haut bei der Regeneration zu unterstützen, ist eine richtige Nachpflege das A und O einer guten Intimrasur. Ein hydrierendes Aloe Vera Gel oder ein beruhigendes Öl machen die Haut geschmeidig und versichern, dass die glatte Bikinizone auch erstmal so bleibt.