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Gesundheit

Analyse: So hat Corona unseren Schlaf beeinflusst

Die ungewohnte Situation während Corona hat uns alle vor neue Herausforderungen gestellt. Doch wie hat sie eigentlich unseren Schlaf beeinflusst?

Familie im Bett schlafend
So hat Corona unseren Schlaf beeinflusst iStock

Der Lockdown, die Ungewissheit, wie lange der Zustand der Sicherheitsmaßnahmen bestehen bleibt, und das Homeoffice: Corona hat uns in den vergangenen Monaten vor neue Situationen gestellt - und zwar vor keine leichten. Auch die Selbst-Isolation hat sowohl Paare, Familien als auch Singles auf den Prüfstand gestellt. Das turbulente Leben, das sich sonst über Reisen, Job und Outdoor-Aktivitäten verteilt hat, spielte sich größtenteils nur noch in den eigenen vier Wänden ab.

Dass dieser Umstand sich auch auf unsere Psyche auswirkt, ist kein Geheimnis. Und alles, was wir tagsüber verarbeiten, nehmen wir mit in unseren Schlaf. Hat Corona also auch unseren Schlafrhythmus beeinflusst?

Schlafanalyse: So beeinflusst Corona unsere Nachtruhe

Wie eine Analyse von Fitbit jetzt zeigt, hat sich das Schlafverhalten während der Coronazeit verändert. Jedoch anders als gedacht: So waren die Umstände zwar ungewohnt und herausfordernd, allerdings haben die Nutzer der Uhr im Durchschnitt länger geschlafen. 20 Minuten länger also sonst, schlummerten die Menschen in ihren Betten. Schlafexperte Dr. Michael Feld erklärt dazu: „20 Minuten mehr Schlaf pro Nacht können den Unterschied zwischen zu wenig und gerade genug ausmachen. Millionen von Menschen schlafen unter der Woche weniger als sie sollten. In einem Monat addieren sich 20 Minuten mehr Schlaf pro Nacht auf immerhin 10 Stunden zusätzlichen Schlummers.“

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