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Health

An diesen 4 Anzeichen erkennen Sie, dass Sie zu wenig Obst essen

Bananen, Äpfel und Co. versorgen unseren Körper mit Mineral- und Ballaststoffen. Was passiert wenn diese fehlen? Vier Anzeichen, an denen Sie erkennen, dass Sie zu wenig Obst essen

Frau sitzt am Fenster und isst Weintrauben
An diesen vier Anzeichen erkennen Sie, dass Sie zu wenig Obst essen iStock

Zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung gehören nicht nur Gemüse, Proteine und gesunde Fette, sondern auch Obst. Bananen, Äpfel und Co. versorgen uns nämlich mit wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen und beugen so Krankheiten vor. Experten empfehlen, etwa 700 Gramm Obst mit einem Fructosewert von 25 bis 80 Gramm pro Tag zu verzehren, um dem Körper ausreichend mit den oben genannten Nährstoffen zu versorgen. Jedoch vernachlässigen viele die empfohlene Menge in ihren Ernährungsgewohnheiten und riskieren die Einschränkung wichtiger Körperfunktionen und Krankheiten. Doch wie wirkt sich die fehlende Menge genau auf den Körper aus?

Vier Anzeichen dafür, dass Sie zu wenig Obst essen:

1. Müdigkeit

Gerade wer öfter im Stress und ständig unterwegs ist, hat wenig Zeit, um gesund zu essen. Die Folge: Es werden viele ungesunde Dinge gesnackt, die zwar kurzfristig sättigend sind, aber nicht lange den Hunger stillen können. Außerdem enthalten Lebensmittel wie Brötchen, Pizza oder Süßes oft viel Zucker, die unserem Körper schnell Energie geben, welche aber genauso schnell wieder verpufft. Ständige Müdigkeit, Schlappheit und fehlende Motivation bleiben auf Dauer nicht aus.

Besser ist es, wenn Sie Ihre eigenen Snacks mitnehmen. Nicht nur Obst, sondern auch Nüsse und Samen bieten sich an: Sattmacher und Energielieferanten in einem.

2. Unreinheiten

Unreine Haut und entzündete Pickel sind ein klares Zeichen dafür, dass Sie zu wenig Obst essen. Ihnen fehlt es demnach an wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen, die die Haut gesund und strahlend aussehen lassen. Was Sie schleunigst in Ihre Ernährung einbauen sollten? Obstsorten, die einen hohen Vitamin C-Gehalt aufweisen, wie Zitrusfrüchte, Aprikosen oder Cranberries.

Frau formt mit ihren Händen ein Herz auf dem Bauch
Tun Sie Ihrer Verdauung etwas Gutes und essen Sie Obst! iStock

3. Verdauungsprobleme

Der Darm ist nicht umsonst das Gehirn unseres Bauchs; er spielt Probleme und Störungen direkt an uns zurück und macht sich mit Unwohlsein bemerkbar. Dass dabei die Ernährung eine wichtige Rolle spielt - im Speziellen der Obstverzehr - vergessen die meisten. Denn Äpfel, Preiselbeeren und Co. sind besonders reich an Pektinen, die die Darmbakterien positiv beeinflussen und die Verdauung in Schwung bringen.

4. Muskelkrämpfe

Ein plötzlich einsetzender Muskelkrampf ohne jegliche sportliche Betätigungen kann ein Anzeichen dafür sein, dass dem Körper Magnesium und Kalzium fehlt. Die Nährstoff-Auffüllung können Sie mit Hilfe von Bananen, diversen Beeren oder in Form von getrockneten Aprikosen vorantreiben, damit der unangenehme Schmerz nicht öfter auftritt.

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