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Achtung! Das passiert, wenn Sie zu viel Zimt essen

Gerade zur Weihnachtszeit ist Zimt beliebt, doch übermäßiger Konsum des Gewürzes birgt unangenehme Nebenwirkungen. MADAME.de klärt über die drei größten Risiken auf

Zimtschoten und Zimtpulver auf einem Tisch
Zimt ist gerade zur Weihnachtszeit beliebt. Übermäßiger Konsum kann jedoch schädlich sein iStock

Das passiert, wenn Sie zu viel Zimt essen

Beim Backen von Plätzchen darf eine Zutat auf gar keinen Fall fehlen: Zimt. Ob Zimtsterne, Lebkuchen oder Franzbrötchen: Das aromatische Gewürz gehört ebenso zur Weihnachtszeit wie Glühwein, Kerzen und Lichterketten. Dass zuviel Konsum von Zimt jedoch auch negative Auswirkungen auf den Körper haben kann, wissen die wenigsten. Bevor Sie jetzt in Panik geraten, sollten Sie zunächst wissen, dass Zimt nicht gleich Zimt ist: Man unterscheidet zwischen Cassia-Zimt und Ceylon-Zimt. In Pulverform lassen die beiden sich zwar kaum voneinander unterscheiden. Jedoch beinhalten sie unterschiedliche Cumarin-Werte - und genau dieser Stoff kann bei übermäßigem Verzehr zu Nebenwirkungen führen.

Ceylon-Zimt stammt aus Sri-Lanka, ist etwas teurer als Cassia-Zimt, besitzt jedoch deutlich weniger Cumarin und ist daher unbedenklich. Kaufen Sie den Zimt in Stangen-Form, werden Sie den Unterschied der beiden Arten in der Struktur erkennen: Ceylon-Zimt besteht aus mehreren zusammengerollten Rindenschichten, während Cassia-Zimt nur aus einer einzigen besteht. Doch wie viel Zimt ist zuviel? Das Bundesamt für Risikobewertungen empfiehlt die Einnahme von maximal 0,1 Milligramm Cumarin pro Kilogramm Körpergewicht am Tag. MADAME.de-Tipp: Wenn Sie grundsätzlich Ceylon-Zimt in Bio-Qualität kaufen, sind Sie auf der sicheren Seite.

Nebenwirkungen von Zimt

Zimt schlägt auf die Leber

Früher hieß es, Zimt würde die Leben angreifen. Der Körper nimmt jedoch nur bis zu sechs Prozent des Gewürzes auf und ist deshalb keine große Gefahr für Ihr Organ. Viel wahrscheinlicher sind Beschwerden wie Schwindel und Übelkeit, die schon durch geringe Cumarin-Mengen auftreten können. Haben Sie einen empfindlichen Magen? Dann sollten Sie besser auf häufigen Zimt-Konsum verzichten.

Blutgerinnung wird gehemmt

Auch Menschen mit einer langsamen Blutgerinnung sollten auf den häufigen Verzehr von Zimt verzichten, da das Gewürz die Gerinnung zusätzlich hemmt. Verwenden Sie das Gewürz lieber in Maßen und greifen Sie beim Kauf zu Ceylon-Zimt, der besser verträglich und schonender für Ihren Körper ist.

Zimt in der Schwangerschaft vermeiden

Auch Schwangere sollten große Mengen Zimt vermeiden, da dieser zu Unwohlsein führen kann. Kleinkindern ist ebenfalls von "zu viel" Zimt abzuraten. Generell sollten Sie nicht mehr als 10 Zimtsterne täglich nicht zu sich nehmen - allerdings tut man das in der Regel ja auch nicht.

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