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Karriere

7 Berufe, die in 10 Jahren ausgestorben sein werden

So vorteilhaft die Globalisierung und Digitalisierung auch sind, nicht jeder Bereich profitiert. Welche Berufe davon betroffen sind - und es in 10 Jahren nicht mehr geben könnte

Frau am arbeiten
7 Berufe, die in 10 Jahren ausgestorben sein werden iStock

Keine Frage, die Globalisierung hat uns unser aller Leben erleichtert. Nicht nur, dass das Erkunden ferner Länder möglich ist, viele Jobs auch 'on the Road' erledigt werden können und die verschiedensten Güter international verfügbar sind, machen das Phänomen zu einer echten Bereicherung in unserem Leben. Doch wie es immer so ist: Verlierer muss es auch geben - und die werden vor allen Dingen in beruflichen Zweigen deutlich. Wenn immer mehr geschäftliche Aufgaben digital abgewickelt werden und Softwareprogramme in den unterschiedlichsten Berufszweigen ankommen, bleibt es nicht aus, dass sich auch die betroffenen Jobs verändern. Wir stellen sieben Berufe vor, die es in 10 Jahren so wohl nicht mehr geben wird:

7 Berufe, die es so in 7 Jahren nicht mehr geben wird

1. Tourismuskauffrau/-mann im Reisebüro

Die klassischen Reisebüros werden rar - kein Wunder, buchen die meisten doch ihren Urlaub bequem (und günstiger?) über das Internet.

2. Postbote

Während Paketlieferanten nach wie vor jede Menge zutun haben, steht es um die Postboten weit aus schlechter. Oder wann haben Sie zum letzten Mal einen Brief verschickt, der nicht geschäftlicher Natur war?

3. Flugbegleiter

Aufgrund der Erderwärmung und dem wachsenden Umweltbewusstsein der Menschen nehmen Experten an, dass zukünftig weniger geflogen wird. Zusammen mit der Tatsache, dass an Bord von Kurz- und Mittelstreckenflüge immer weniger Service angeboten wird, werden dies auch die Flugbegleiter in den kommenden Jahren zu spüren bekommen.

4. Landwirte

Immer mehr Arbeiten in Sachen Ernte oder Tierhaltung werden maschinell gesteuert. Dies stellt sicherlich eine Arbeitserleichterung bei den Bauern und Landwirten dar, allerdings werden dadurch auch nach und nach mehr Stellen durch Maschinen ersetzt.

5. Zeitungsreporter

Bereits 2022 soll es circa 13 Prozent weniger Zeitungsreporter geben - dies geht aus einer Studie von Career Cast hervor. Grund hierfür ist ebenfalls die Digitalisierung: Der Journalismus wird immer mehr vom gedruckten Wort in den Onlinebereich verlegt.

6. Lageristen

Der klassische Job eines Lagerarbeiters, den es im Möbelhaus oder Onlineversand gibt, wird es mit den Jahren ebenfalls nicht mehr geben. Die schweren Arbeiten sollen Roboter übernehmen. Lediglich Mitarbeiter, die die Maschinen überwachen, werden dann wohl noch in den Lagerhallen vor Ort sein.

7. Prüfer

Produktionsbetriebe, die aktuell stark auf die Qualitätskontrollen der sogenannten Prüfer angewiesen sind, werden peut a peut durch Maschinen ersetzt. Weniger Flüchtigkeitsfehler und mehr Leistung sind hier das Argument.

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