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5 Life-Hacks, die vielleicht mal Ihr Leben retten

Safety first! Diese Life-Hacks sollten Sie sich fest einprägen, sie werden vielleicht mal sehr nützlich sein.

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Life-Hacks für Sicherheit

Wir gehen davon aus, dass wir uns die meiste Zeit in einem sicheren Terrain bewegen, auch wenn so viel auf der Welt passiert. Dennoch zeigen Statistiken, dass wir im Vergleich zu früher in einer eher ruhigen Zeitperiode leben. Wie dem auch sei: Wir wollen Sie natürlich nicht ohne Waffen in die Welt hinausgehen lassen, deshalb sollten Sie diese 5 Life-Hacks nicht auf die leichte Schulter nehmen – man weiß schließlich nie, was einem im Leben widerfahren könnte.

1. Kopf nach oben, langsam gehen

Der Mensch neigt dazu, den Kopf zu senken und das eigene Tempo zu steigern, wenn er Gefahr vermutet. Dies kann nachts auf dem Weg nach Hause oder in nicht-bewohnten Gegenden der Fall sein. Genau diese Reaktion sollten Sie aber vermeiden. Schauen Sie geradeaus und gehen Sie langsamer, denn so fallen Sie nicht automatisch in die Opfer-Rolle und machen sich angreifbar. Schauen Sie nach rechts und links, um die mögliche Gefahr aus der Seitenperspektive wahrzunehmen.

2. Griffkraft trainieren

Es mag vielleicht ein wenig absurd klingen, aber trainieren Sie Ihre Griffkraft. Sollten Sie schon mal Klimmzüge gemacht haben oder etwas sehr fest greifen müssen dann haben Sie eventuell festgestellt, dass einen die Kraft in den Händen schnell verlassen kann. Im Leben gibt es viele Notsituationen, in denen ein fester Griff von Vorteil sein kann.

3. Notausgänge suchen

Egal ob Sie ein Konzert besuchen, sich in einem Shopping-Center befinden oder im U-Bahn Tunnel warten – suchen Sie aktiv nach Notausgängen, im besten Fall sollten Sie mindestens drei gefunden haben. Im Notfall ist es zu spät, nach diesen Ausschau zu halten. Haben Sie sich die Notausgänge vorher gemerkt, so können Sie ohne nachzudenken in die Richtung laufen – das spart Ihnen viel Zeit ein.

4. iPhone, Geld und Schlüssel

Es gibt drei Dinge, die Sie immer bei sich tragen sollten, sobald Sie das Haus verlassen: Ihr Smartphone, Bargeld und Ihren Schlüssel. Sie sollten immer in der Lage sein, einen Notruf zu tätigen und somit vielleicht Ihr eigenes oder der anderen Menschen Leben retten.

5. Sich für das Anrempeln entschuldigen

Diese Situation passiert manchmal tagtäglich: Wenn wir in Eile sind oder nicht richtig aufpassen, rennen wir prompt in andere Leute oder rempeln sie an. In diesem Fall sollten Sie keineswegs ohne eine Entschuldigung weitergehen. Sie wissen nie, WAS für eine Person das war, ob sie leicht reizbar ist, womöglich sogar wütend oder im Extremfall bewaffnet ist. Eine einfache Entschuldigung kann Schlimmeres verhindern.

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