MADAME wird geladen...

10 Bettgeheimnisse, die Sie besser wissen sollten

Das Bett ist ein gemütlicher und hygienischer Ort - nicht ganz! Alles über Bett-Mythen und wie Sie Ihre Oase der Ruhe stets bakterienfrei halten.

Betthygiene
Betthygiene (1/11) iStock

Betthygiene

Um eine bestimmte Sache sollten wir uns definitiv mehr Gedanken machen: Unsere Betthygiene. Natürlich ist das Bett zuallererst unser liebster Ort für den erholsamen Schönheitsschlaf und kann nie gemütlich genug sein. Allerdings ist es auch der Ort, wo sich vergleichsweise viele Bakterien tummeln, die negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben können, ohne dass wir es zunächst merken. Das Putzportal Helpling überrascht mit zehn Bettgeheimnissen, bei denen uns teilweise ein wenig flau im Magen wird.

Bakterien und Milben
Bakterien und Milben (2/11) iStock

Bakterien und Milben

Auch wenn Sie keinen Partner an Ihrer Seite haben schlafen Sie nachts dennoch nicht alleine: Bis zu 1,5 Millionen(!) Milben leisten Ihnen jede Nacht Gesellschaft. Was nicht gerade angenehm klingt, ist es auch ganz und gar nicht: In den schlimmsten Fällen kann Milbenstaub Allergien hervorrufen.

Tipp: UV-Strahlung tötet Milben ab! Gönnen Sie Matratze und Daunen deshalb zweimal im Jahr je 24h ein intensives Sonnenbad.

Pyjamas lösen Krankheiten aus
Pyjamas lösen Krankheiten aus (3/11) iStock

Pyjamas lösen Krankheiten aus

Hand aufs Herz: Wie oft wechseln Sie Ihren Pyjama? Alle zwei Wochen? Eine britische Umfrage ergab, dass Männer ihre Nachtkleidung durchschnittlich 13 Tage lang tragen - Frauen sogar bis zu 17 Tagen! Zu lange getragene Pyjamas können Blasenentzündungen oder auch Hautinfektionen auslösen.

Tipp: Mindestens zweimal die Woche sollten Sie Ihre Schlafwäsche wechseln und bei 60 Grad waschen.

Wir oft sollte man seine Bettwäsche wechseln?
Wir oft sollte man seine Bettwäsche wechseln? (4/11) iStock

Wie oft sollte man seine Bettwäsche wechseln?

Die Deutschen wechseln Ihre Bettwäsche alle drei Wochen und liegen damit laut einer Umfrage der Sleep Foundation ganz weit hinten! Schon nach spätestens 10 Tagen ist die Bettwäsche voll von Hautschuppen und Schweiß – das klingt nicht mehr nach so viel Gemütlichkeit, oder?

Tipp: Alle zwei Wochen die Bettwäsche bei 60 Grad waschen und wechseln

Wie viele Matratzen braucht der Mensch?
Wie viele Matratzen braucht der Mensch? (5/11) iStock

Wie viele Matratzen braucht der Mensch?

Da staunen wir nicht schlecht: Ganze 14 Jahre schlafen die Deutschen auf ein und derselben Matratze. Zugegeben, die Mehrheit bei uns in der Redaktion besitzt auch immer noch den „älteren“ Liebling. Doch nicht nur Millionen von Milben sprechen für einen Wechsel: Die Matratze verliert mit der Zeit ihre Hauptfunktion und stützt die Wirbelsäule nicht mehr ausreichend.

Tipp: Matratze spätestens nach sieben Jahren austauschen.

Nackt oder Pyjama?
Nackt oder Pyjama? (6/11) iStock

Nackt oder Pyjama?

Weltweit schläft jeder dritte Erwachsene nackt – in Deutschland nur jeder Achte. Allerdings ist es sogar viel gesünder, ohne Pyjama ins Bett zu gehen, da der Körper schneller abkühlt und man besser einschlafen kann. Aufpassen: Der nächtliche Schweiß geht nun direkt in die Bettwäsche über, weshalb sie diese nun noch öfter wechseln sollten.

Bettmachen
Bettmachen (7/11) iStock

Bettmachen

Ordentliche Menschen machen brav morgens nach dem Aufstehen das Bett – und das ist gar keine gute Idee! Nach dem Aufstehen ist das Bett meistens noch etwas warm und bietet somit die optimale Temperatur für eine Milben-Invasion. Forscher der Londoner Kingston Universität fanden unter zusammengelegten Bettdecken mehr Milben als in ungemachten.

Tipp: Kurz Fenster öffnen und durchlüften. In der Zwischenzeit können Sie ganz stressfrei Ihr Frühstück genießen.

Kopfkissen
Kopfkissen (8/11) iStock

Kopfkissen

Das Kopfkissen ist der perfekte Ort für Haare, Hautschuppen und Harnstoff und somit ein wahres Schlaraffenland für Bakterien und Pilze. Alle drei Jahre sollten Sie sich ein neues Kopfkissen zulegen.

Tipp: Waschen Sie es alle drei Monate bei 60 Grad im Feinwaschprogramm.

Kuscheltiere einfrieren
Kuscheltiere einfrieren (9/11) iStock

Kuscheltiere einfrieren

Sollten Sie noch immer Ihr Kuscheltier aus Kindheitsjahren besitzen empfiehlt es sich, dieses für zwei Tage in einer Plastiktüte einzufrieren. Die kalten Temperaturen töten die Milben ab.

Alkohol vor dem Schlafengehen
Alkohol vor dem Schlafengehen (10/11) iStock

Alkohol vor dem Schlafengehen

Bevor Sie ins Bett gehen, sollten Sie auf alkoholische Getränke verzichten. Der Körper benötigt in der Nacht zusätzliche Energie, um den Alkohol abzubauen. Die Folge: Sie schwitzen nachts mehr, sodass die Tiefschlafphase gestört wird.

Tipp: Sollte es doch ein Glas Wein gewesen sein, dann sorgen Sie für die richtige Raumtemperatur, die bei 16 bis 19 Grad liegt.

Nachtschweiß
Nachtschweiß (11/11) iStock

Nachtschweiß

Pro Woche verliert man nachts bis zu drei Liter Schweiß. Auch wenn der größte Teil verdunstet, bleibt etwas zurück: In einer zehn Jahre alten Matratze findet man bis zu 1800 Liter Schweiß - ohje!

Tipp: Regelmäßig Lüften und einen Matratzenschoner anschaffen, der den Schweiß absorbiert. Mindestens einmal im Monat waschen.

var premium1Fallback = mobile_premium1Fallback = '
';var premium2Fallback = mobile_premium2Fallback = '
';var premium3Fallback = mobile_premium3Fallback = '
';
var basic1Fallback = mobile_basic1Fallback = '
';var basic2Fallback = mobile_basic2Fallback = '
';var basic3Fallback = mobile_basic3Fallback = '
';