Ein toller Blick, ein cooler Look, ein echter Hotspot: Neue City-Hotels in Europa mit dem gewissen Extra
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MÜNCHEN Boutiquehotels „Louis“
Der Traumblick von einigen der 72 Zimmer auf den Münchner Viktualienmarkt und die tolle japanische Küche im „Emiko“ sind nur zwei der Pluspunkte des Boutiquehotels „Louis“.
Angenehm schwerelos dank großzügiger Glaselemente wirkt das direkt am Bodensee gelegene Konstanzer Hotel „Riva“. Die 42 Zimmer und drei Suiten sind mit modernster Technik und modernem Mobiliar ausgestattet. Oasen der Ruhe: Restaurant, Bar, Lounge, Terrasse und Riva-Spa mit Sauna und Dampfbad. Super: der Pool auf dem Dach.
Wenn Wände sprechen könnten?... Das Hotel „Le Petit Paris“ in der Seine-Metropole hätte einiges zu erzählen. Zur Zeit von Louis XV. war das Haus im Herzen des Quartier Latin nahe dem Jardin du Luxembourg eine Herberge, Napoleon III. diente es als privates Domizil, und im 19. Jahrhundert hatten die Schauspieler und Schriftsteller von Montparnasse hier ihre Wohnungen. In jedem der 20 Zimmer des modernen Designhotels herrscht eine andere Farbe vor.
Nahe der Stockholmer Altstadt führt eine Brücke zur winzigen Museumsinsel Skeppsholmen. In einem ehemaligen Gebäude der Königlichen Schwedischen Marine entstand jetzt ein cooles Designhotel mit 81 Zimmern, das den Namen der Insel trägt: „Skeppsholmen“.
DZ bis Ende Januar zur Eröffnungsrate von 128 Euro.
Der Fantasie des erfolgreichen Design-Duos Autobahn war bei der Gestaltung des „The Marmara Sisli“ in Istanbul keine Grenzen gesetzt. Von der Lobby im 50er-Jahre-Look bis zum Penthouse im Wagon-Lit-Stil.
Es gibt Hotels, die mehr als eine Logier- adresse sind: eine Sehenswürdigkeit für sich – wie das „National“ in Moskau. Als neues Mitglied der elitären The Luxury Collection bekommt die von dem russischen Architekten Alexander Ivanov 1903 gebaute Hotellegende jetzt Stück für Stück ihren alten Glanz zurück. Als Einstieg wurden die 206 Zimmer und 56 Suiten mit modernster Hightech ausstaffiert. Demnächst wird die berühmte Alexandrovsky-Bar wiederbelebt.
Das segelförmige, von Stararchitekt Ricardo Bofill entworfene „W Barcelona“ macht die Skyline der katalanischen Hafenstadt unverwechselbar. Die Roofbar: der Hotspot der Clubszene.
Das Londoner West End ist um eine Nobeladresse reicher: Das „Sanctum Soho“ präsentiert sich als Quintessenz urbanen Chics – mit 30 Zimmern und Suiten in Schokobraun, Weiß und Mauve. Es gibt eine tolle Lounge auf dem Dach, 24-Stunden-Service und Beauty-Behandlungen im Zimmer.
MÜNCHEN
Boutiquehotels „Louis“
Der Traumblick von einigen der 72 Zimmer auf den Münchner Viktualienmarkt und die tolle japanische Küche im „Emiko“ sind nur zwei der Pluspunkte des Boutiquehotels „Louis“.
DZ ab 195 Euro.
www.louis-hotel.com