Konservieren Sie doch einfach Ihr hauteigenes Leuchtprogramm und somit die Jugendlichkeit Ihres Teints – mit innovativen Make-ups und Schminktipps vom Profi
Guten Morgen, Spiegelbild! Aber Moment, was ist das? Warum sieht die Haut kein bisschen erholt aus, obwohl man gerade heute besonders gut und ausreichend geschlafen hat? Auch wenn man es nicht wahrhaben möchte: Ab einem gewissen Alter hat der jugendlich-frische Teint langsam, aber sicher mit den Widrigkeiten des Alters zu kämpfen. Fahle Haut, unruhige Pigmentierung und Grauschleier inklusive. Jetzt hilft der Griff ins Schminktäschchen beziehungsweise in die Trickkiste der modernen Anti-Aging-Kosmetik. Mit cleveren Pro- dukten und der richtigen Auftrage- technik kann man der Haut wieder Glätte und Geschmeidigkeit, Frische und einen strahlenden Look verleihen.
Es werde Licht Ob verlangsamte Zellteilung oder mangelnde Feuchtigkeit, Stress oder unfreundliche Klimabedingungen – im Laufe der Zeit wird sichtbar, dass die Haut immer weniger gut auf diese Faktoren reagieren kann.
Die Folge: Nicht nur Falten nisten sich dauerhaft ein, auch die hauteigene Strahlkraft, die sogenannte Licht-Aura, lässt allmählich nach. Dabei ist es genau das, was Frauen wollen: den permanent strahlenden und natürlich wirkenden Teint. Ein anspruchsvoller, kaum erfüllbarer Wunsch. Bis jetzt! Denn Wissenschaftler von Lancôme haben nach 10 Jahren Forschungsarbeit dieses „innere Licht“ entschlüsselt, das eine perfekte Haut ausmacht. „Unser Hauptverbündeter in diesem Prozess ist normales Licht, das auf die Haut fällt“, erklärt Dr. Véronique Delvigne, Wissenschaftliche Direktorin bei Lancôme. „Wir wissen, dass es nicht nur von der Hautoberfläche reflektiert wird. Es gelangt auch tiefer in die Haut, wird dort gebrochen und wieder ausgestrahlt.“ Und genau auf dieses Licht, das mit der Epidermis und Dermis interagiert, kommt es an. Dr. Delvigne weiter: „Auf seinem Weg nach ,innen‘ und wieder ,außen‘ kommt es mit Melanin und Hämoglobin in Kontakt, die es mit den unterschiedlichsten Farben anreichern. Und das wiederum bestimmt die Farbe und Ausstrahlung jeder Haut. Ganz individuell.“ Doch wenn im Alter die Haut- qualität nachlässt, läuft dieser Vorgang nicht mehr reibungslos ab. Um dieses Problem kümmert sich jetzt die Foundation „Teint Miracle“: Ein „bioptisches roséfarbenes Pigment“ verstärkt die Eigenreflektion der Haut und eine „Licht-Essenz“ aus hauchfeinen Perlmuttlamellen, die als Mikrospiegel fungiert, sorgt zusätzlich für Strahlkraft. Dem Thema Licht hat sich auch Chanel gewidmet. Chanels Geheimwaffe ist der „Liftoptik-Komplex“ der Linie „Vitalumière Aqua“: Einer- seits richten wandlungsfähige Puderpartikel Lichtstrahlen genau dahin auf die Haut, wo sie gebraucht werden. Andererseits passen photochrome Pigmente den Hautton an bestehende Lichtverhältnisse an. Auch Thierry Mugler Beauty bedient sich dieser Pigmente. In der soften Make-up-Base „Teint Ergonomy“ verhindern sie nicht nur einen unattraktiven Grauschleier, sondern fungieren dazu als natürlicher Weichzeichner.
Pflegeverbündete Nicht nur Licht schenkt dem Teint Jugendlichkeit und Frische. Ganz wichtig für ein wirksames Anti-Aging-Make-up ist auch ein Depot an Feuchtigkeit. Meist auf Silikonbasis (z.B. „Repairwear“ von Clinique) wird es in der Haut gespeichert und kann permanent freigesetzt werden. Dazu soll eine Foundation wie eine zweite Haut passen und für ein lang anhaltendes Farbfinish sorgen. Gewährleistet wird das dank Seiden- und Leinenfasern, die sich durch eine natürliche Haut- ähnlichkeit auszeichnen und dadurch besonders gut an der Hautoberfläche haften. Straffende Aktivstoffe, wie zum Beispiel Mehrfachzucker aus Hafer, sorgen für eine straffe Optik.
Perfekte Basis Vor dem Schminken muss die Haut gut vorbereitet, also gereinigt und gecremt sein. Gerade die Reinigung ist wichtig, da sich über Nacht körpereigene Abfallstoffe an der Hautoberfläche ablagern – ebenso wie abgestorbene Hautzellen oder Schweiß. All diese Störenfriede müssen nun entfernt werden, wofür meist lauwarmes Wasser oder eine sanfte Reinigungslotion ausreicht. Besonders empfehlenswert: Ein Gesichtswasser mit Zitrusnoten oder entgiftenden Moringa-Samen leistet gerne ein wenig Vorarbeit in puncto Strahlkraft (z.B. „Démaquillant Tonic Express“ von Clarins). Der nächste Schritt gehört der Pflege, die als Hauptfokus Feuchtigkeit hat. Und dabei spielt der eigene Hauttyp erst mal keine Rolle. Denn egal, ob man zur Trockenheit neigt, eine ölige Haut hat oder ein Mischtyp ist: Falten, die durch unzureichende Feuchtigkeit entstehen, lassen den Teint fahl aussehen. Wasser wiederum lässt diese Falten verschwinden und klärt dazu das Hautbild (z.B. „Précision Hydramax Active Moisture Cream“ von Chanel). Danach kann man noch auf individuelle Probleme eingehen: ein Fluid gegen großporige Haut, das Serum mit Liftingeffekt oder eine Spezialpflege mit aufhellenden Wirkstoffen bei einer übermäßigen Melaninproduktion (z.B. „Phytoblanc Lightening Toning Lotion with Botanical Extracts“ von Sisley).
How to do Und wie sieht das perfekte Make-up für die reifere Haut in der Praxis aus? Gestartet wird mit einer Make-up-Base, (z.B. „Luminous Silk Base“ von Armani), die für die nötige Ebenmäßigkeit sorgt. Auch ein Concealer, der Augenschatten mildert, gehört zum Basissortiment. „Aber Vorsicht: Da an der äußeren Augenpartie ein großer Teil der Gesichtsmimik stattfindet, kann sich Concealer schnell in die schon vorhandenen Fältchen absetzen. Deswegen muss man sich hier strikt an die wichtigste Schminkregel halten: Weniger ist mehr!“, rät Alex Rothe, National Face Designer von Giorgio Armani Cosmetics. Der Profi trägt die nun folgende Foundation am liebsten mit einem speziellen Make-up-Pinsel, dem „Blender Brush“, in mehreren dünnen Schichten auf. Dabei beginnt man an der Nasenspitze und streicht die Farbe mit großen Strichen zu den Ohren hin aus. Alex Rothe weiter: „Fixiert und mit der Haut verschmolzen wird zum Schluss mit folgendem Trick: Hände aneinander reiben, bis sie warm werden, dann die Foundation in die Haut drücken.“ Übrigens: Nur die wirklich ölige Haut wird zum Schluss abgepudert. „Bei einem eher trockenen und empfindlichen Teint sorgt etwas Glanz für ein rosiges und frisches Aussehen“, so der Visagist.
ANTI-AGING-KOSMETIK UND
ANTI-AGING-MAKE-UP
Guten Morgen, Spiegelbild!
Aber Moment, was ist das? Warum sieht die Haut kein bisschen erholt aus, obwohl man gerade heute besonders gut und ausreichend geschlafen hat? Auch wenn man es nicht wahrhaben möchte: Ab einem gewissen Alter hat der jugendlich-frische Teint langsam, aber sicher mit den Widrigkeiten des Alters zu kämpfen. Fahle Haut, unruhige Pigmentierung und Grauschleier inklusive. Jetzt hilft der Griff ins Schminktäschchen beziehungsweise in die Trickkiste der modernen Anti-Aging-Kosmetik. Mit cleveren Pro- dukten und der richtigen Auftrage- technik kann man der Haut wieder Glätte und Geschmeidigkeit, Frische und einen strahlenden Look verleihen.
Es werde Licht
Ob verlangsamte Zellteilung oder mangelnde Feuchtigkeit, Stress oder unfreundliche Klimabedingungen – im Laufe der Zeit wird sichtbar, dass die Haut immer weniger gut auf diese Faktoren reagieren kann.