Luxus des Tages: Selbsttönende Brillengläser

Über dieses Retro-Revival können sich Brillenträger freuen: Selbsttönende Brillengläser sind zurück und sie haben nichts mehr mit den Brillen zu tun, die wir vor einigen Jahrzenten noch kannten. Es ist Zeit, mit einigen Klischees aufzuräumen.

Retro: Selbsttönende Brillengläser
Ein Retro-Revival folgt dem nächsten: Auffällige Fashion Trends wie Adiletten, Kropfbänder und abgeschnittene Jeans werden mehr oder minder zeitgleich von der 90ies-Welle angespült und besonders von Millennials gefeiert, die diese "Modesünden“ bereits zu Jugendzeiten kennengelernt haben.

Man muss zugeben, manches Kleidungsstück mag beim ersten Tragen eher einer modischen Mutprobe gleichen. Schließlich hätte man noch vor wenigen Monaten wild bestritten, dass diese Teile jemals wieder in Mode kommen. Es bleibt abzuwarten, wie lange die 90-er-Jahre-Strömung noch anhält.
  
Ein Accessoire, dem wir eine nachhaltige modische Zukunft vorhersagen, blickt auf mehrere Jahrzehnte der Versenkung zurück: Korrektions-Brillen mit selbsttönenden Brillengläsern. Den Ruf altbacken und unpraktisch zu sein, tragen Transitions-Brillen zu unrecht. Wir räumen gerne mit ein paar Klischees auf, die längst überholt sind.

Wie lange brauchen die Gläser für die Tönung? Selbsttönende Korrekturbrillen passen sich automatisch der eintreffenden  Sonneneinstrahlung an. Die Transitions-Technologie wird jedoch nur von natürlichem Sonnenlicht aktiviert. Man muss also keine Furcht besitzen, bei greller Innenbeleuchtung plötzlich eine Sonnenbrille auf der Nase zu tragen. Je nach Intensität der UV-Strahlung tönt sich die klare Korrektionsbrille übergangslos ein.

Je greller die Lichtverhältnisse, desto dunkler werden die Gläser. An das Auge soll, durch die sich anpassenden Gläser, immer die gleiche Menge an Lichtenergie fallen – eine Wohltat für alle, deren Augen durch das häufige Tragen von Kontaktlinsen besonders sensibel auf Licht reagieren.

Für die richtige "Einstellung“ brauchen die Brillengläser nur wenige Sekunden. Dabei läuft die Tönung so ab, dass sie für den Träger unsichtbar abläuft. Der ständige Wechsel zwischen regulärer Korrektionsbrille und Sonnenbrille lässt sich überraschend schnell abgewöhnen.

Welches Brillengestellt passt zu Transitions-Gläsern? Transitions-Brillengläser lassen sich in jedes herkömmliche Brillengestell einpassen und sind in drei verschiedenen Farbvarianten erhältlich: Braun, Dunklegrau und Graphit-Grün. Bei der Auswahl des richtigen Brillengestells sollte man immer vor Augen haben, dass die Brille außerhalb geschlossener Räume als Sonnenbrille wahrgenommen wird. Große Brillen mit abgerundeten Kanten bekommen, wenn die Gläser nur leicht eingetönt sind, einen besonderen Retro-Vibe.

 
Transitions Optical gehört zu den Marktführern, wenn es um selbsttönende Brillengläser geht. Transitions Gläser passen sich kontinuierlich an verschiedene Lichtverhältnisse an, reduzieren Blendungen und beugen der Augenermüdung vor. Auf der Homepage von Transitions Optical finden Sie den passenden Optiker in Ihrer Nähe, der Sie weitergehend beraten kann. In München ist das beispielsweise das Freudenhaus am Odeonsplatz