Alpenliebe: Mohnravioli mit Marillenröster

Food-Bloggerin Kerstin Brachvogel lässt sich gerne von der Küche fremder Regionen inspirieren. Dieses Mal gibt es einen Gaumenschmaus aus Österreich. Guten Appetit!

Mohnravioli

Lecker und erfrischend: Die Kombination aus Frucht und gefüllter Ravioli macht's

Mohnravioli mit Marillenröster
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Selbsttäuschung

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Zutaten für das Mohnravioli
250 g Nudelteig (als Fertigprodukt), dünn ausgerollt
250 g Quark
80 g frisch gemahlener Mohn
50 g Zucker
1 EL Agavendicksaft (oder ein anderes flüssiges Süßungsmittel)
geriebene Schale einer unbehandelten Zitrone

Zubereitung
Für die Füllung: Quark, Mohn, Zucker, Sirup und Zitronenschalenabrieb zu einer gleichmäßigen, cremigen Masse verrühren. Den ausgerollten Nudelteig in der Mitte teilen und eineHälfte beiseitelegen. In ausreichend großen Abständen die Füllung auf der Teigplatte verteilen, dann die andere Hälfte drauflegen, um die Füllungen herum vorsichtig andrücken und mit einem Raviolistanzer ausstechen (oder mit einem Teigrädchen schneiden, dann aber in Quadratform). Ravioli kurz trocknen
lassen, dann in einen Topf mit kochendem Wasser geben und 4–5 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Mit einem Schaumlöffel abschöpfen.


Zutaten für Marillenröster
400 g Aprikosen, halbiert und entsteint
1 EL Butter, 100 g Zucker
1 Schnapsglas Marillenlikör

Zubereitung
Die Aprikosenhälften in Butter anbraten, bis die Ränder bräunlich werden. Den Zucker einrieseln und leicht karamellisieren lassen. Mit dem Marillenlikör ablöschen und den Alkohol verkochen lassen. Zusammen mit den Ravioli servieren und mit etwas Mohn bestreuen.


Übrigens: Der heiße white Austrian ist der perfekte Drink für alle Marillenliebhaber!